Aktuelles
Aufführungen: Liebe auf den ersten Blick
„Was Ohrfeigen sind, weiß jeder; was die Liebe ist, das hat noch niemand herausbekommen“ (Heinrich Heine)
Seit dem 19. Jahrhundert gilt die Liebe als letzter Fluchtpunkt, der noch nicht vom strategischen Denken, von der Logik des Marktes eingeholt ist. Und doch mehren sich die Anzeichen, dass das utopische Liebesideal einer „Außeralltäglichkeit“ mehr und mehr von der kalten Welt der Ökonomie aufgesogen wird.
Wie ist die Liebe literarisch, künstlerisch und musikalisch repräsentiert? Welche Facetten der "Liebe auf den ersten Blick" gibt es? Ist sie auf das Du begrenzt, oder ist es nicht auch reizvoll, der Liebe etwa zu Gegenständen oder zur Natur auf die Spur zu kommen? Wie haben andere Menschen die Liebe erlebt?
Zu diesen Fragen haben 60 Studierende des Erweiterungsstudiengangs Spiel- und Theaterpädagogik und der Fächer Kunst und Musik der PH Ludwigsburg zwei Semester lang experimentiert, improvisiert und gestaltet. Lassen Sie sich von unserem musikalisch-theatralen Bilderbogen zum Thema "Liebe auf den ersten Blick" überraschen!
Dazu laden wir Sie zu einer unserer drei Aufführungen herzlich ein:
Mo, 16.6.2008 um 19.00 Uhr, Aula der PH Ludwigsburg
Di, 17.6.2008 um 10.00 Uhr, Aula der PH Ludwigsburg (Schülervorstellung)
Und als krönender Abschluss:
Di, 17.6.2008 um 19.00 Uhr, Schloss Ludwigsburg
Karten für alle Aufführungen können Sie per E-Mail bei theater(at)ph-ludwigsburg.de reservieren. Die Karten liegen am Vorstellungsabend eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn zur Abholung auf Ihren Namen bereit. Bitte beachten Sie das begrenzte Kartenkontingent im Schloss Ludwigsburg - bitte reservieren Sie rechtzeitig.
Die Preise: 5 € für Erwachsene; 3 € für Studenten; 1 € für Schüler
Laden Sie sich das Plakat zur Aufführung in voller Größe herunter [PDF, 800 KB]
Kompendium "Theater und Schule" 2007/08
Sieben Bühnen aus Aalen, Esslingen, Heilbronn und Stuttgart haben einen Überblick über ihre Theaterproduktionen und theaterpädagogischen Angebote für Kinder und Jugendliche in der laufenden Spielzeit herausgegeben. Das Kompendium „Theater und Schule“ wurde vom Kunstministerium finanziell unterstützt und wird den Schulen im Regierungsbezirk Stuttgart zur Verfügung gestellt.
Das unter Federführung des Jungen Ensemble Stuttgart (JES) zusammengestellte Kompendium bietet einen detaillierten Blick auf das Repertoire der sieben Bühnen und führt deren theaterpädagogischen Schwerpunkte auf. Informationen zu vorstellungsbezogenen Begleitprogrammen und Lehrerfortbildungen ergänzen die Übersicht.
An dem Projekt beteiligt haben sich das Junge Ensemble Stuttgart, die Junge Oper der Staatsoper Stuttgart, das Schauspiel Staatstheater Stuttgart, die Schauspielbühnen Stuttgart (Altes Schauspielhaus, Komödie im Marquardt und International Theatre Stuttgart), das Theater der Stadt Aalen, das Theater Heilbronn und die Württembergische Landesbühne Esslingen.
Das Kompendium (PDF-Datei 17,6 MB)
Anpassung der Studienordnung
Durch die Anpassung der Studienordnung ergeben sich folgende Änderungen:
Zu den Inhalten der Module 1 und 2 fertigen Sie eine schriftliche Reflexion (in Form eines Portfolios) an, die als Modulprüfung 1 Bestandteil der examensrelevanten Akademischen Teilprüfung ist. Die gewählten Themen sollten sich auf Inhalte der Modulbausteine beziehen und können sowohl theaterwissenschaftliche als auch theaterpädagogische Aspekte beleuchten. Dieses Portfolio wird von einer Dozentin/ einem Dozenten benotet und zusammen mit dem entsprechenden Formblatt beim Akademischen Prüfungsamt abgegeben. Durch die schriftliche Reflexion erhalten Sie auch den Nachweis über die Modulprüfung 1 auf dem Formblatt ›Leistungsnachweis‹.
Für Realschulstudierende fungiert das Portfolio als Zugangsnachweis zur Akademischen Teilprüfung, ist aber formal keine Modulprüfung und somit auch nicht Bestandteil der AT.
Zu den Inhalten des Moduls 3 fertigen Sie einen eigenständig verfassten Studienbericht (in Form einer ca. 15seitigen Hausarbeit) an, der als Modulprüfung 2 wiederum Bestandteil der Akademischen Teilprüfung ist. Der Studienbericht sollte sich auf das theaterpädagogische Inszenierungsprojekt beziehen, die dabei geleistete Arbeit dokumentieren und vor dem fachdidaktischen Hintergrund reflektieren. Dieser Studienbericht wird von einer Dozentin/ einem Dozenten benotet und zusammen mit dem entsprechenden Formblatt beim Akademischen Prüfungsamt abgegeben. Bei der Annahme der Modulprüfung 2 kontrolliert die Dozentin/ der Dozent die Nachweise (Unterschriften) über die Modulprüfung 1 und die Spiel- und Theaterpraxis 1 und 2 auf dem Formblatt ›Leistungsnachweis‹.
Der Notendurchschnitt der Modulprüfungen 1 und 2 ergibt die Note der akademischen Teilprüfung. Die Note der akademischen Teilprüfung fließt in die Endnote der Staatsprüfung ein.
Der benotete Hauptseminarschein entfällt.
Es gibt einen entsprechend angepassten Leistungsnachweis, erhältlich in der Auslage vor dem Sekretariat (B221).



