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SPRECHSTUNDEN IN DER VORLESUNGSFREIEN ZEIT

Hier finden Sie die aktuellen Sprechstunden in der vorlesungsfreien Zeit von August bis Oktober 2016:

  • Prof. Dr. Peter Imort:
    - Dienstag, 2. August 2016, 12:30-13:30 Uhr, Raum 7.211
    - Dienstag, 20. September 2016, 16:00-17:00 Uhr, Raum 7.211
    - Mittwoch, 12. Oktober 2016, 12:00-13:00 Uhr, Raum 7.211
    - u.n. Vereinbarung per Mail: imort(at)ph-ludwigsburg.de
    - ab Mittwoch, 19. Oktober 2016, findet wieder die wöchentliche Sprechstunde (12:00-13:00 Uhr, Raum 7.211) statt
  • Prof. Dr. Robert Lang: 
    - Mittwoch, 3. August 2016, 10:00-11:00 Uhr im Dekanat, Raum 1.265
    - Donnerstag, 18. August 2016, 11:00-12:00 Uhr im Dekanat, Raum 1.265
    - Donnerstag, 29. Sept. 2016, 9:00-10:00 Uhr im Dekanat, Raum 1.265
    - Ab Montag, 17. Oktober 2016, findet wieder die wöchentliche Sprechstunde (12:30-13:30
      Uhr, R. 7.210) statt
    - u.n. Vereinbarung per Mail: lang@ph-ludwigsburg.de
  • Dr. Wolfgang Budday:
    - u. n. Vereinbarung: dr.w.budday(at)gmx.de
  • Andreas Eckhardt:
    - u.n. Vereinbarung: eckhardt(at)ph-ludwigsburg.de
  • Oliver Bensch:
    - u.n. Vereinbarung: bensch(at)ph-ludwigsburg.de
  • Stephan Lenz:
    - u.n. Vereinbarung: lenz(at)ph-ludwigsburg.de
  • Guido Mödersheim:
    - u.n. Vereinbarung: moedersheim(at)ph-ludwigsburg.de
  • Susanne Moldenhauer:
    - u.n. Vereinbarung: moldenhauer(at)ph-ludwigsburg.de
  • Susanne Simonsen:
    - u.n. Vereinbarung: simonsen(at)ph-ludwigsburg.de
  • Susanne Herrmann:
    - u.n. Vereinbarung: herrmann(at)ph-ludwigsburg.de

  • Dorrit Meincke:
    - Freitag, 05. August 2016, 10:00 - 11:00 Uhr, Raum 7.214
    - Freitag, 09. September 2016, 10:00 - 11:00 Uhr, Raum 7.214

BUNDESPREIS KULTURELLE BILDUNG 2016 FÜR TRIMUM

PH Ludwigsburg Kooperationspartner des ausgezeichneten Projektes

Zum achten Mal wurde in Schloss Genshagen (Ludwigsfelde) der Bundespreis Kulturelle Bildung der Staatsministerin für Kultur und Medien (BKM-Preis) verliehen, in dessen Rahmen dem Projekt TRIMUM ein erster Preis zuerkannt wurde.

Nominiert waren zehn beispielhafte Projekte aus Baden-Württemberg, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen. Ausgewählt wurden sie von einer Fachjuryaus rund 100 Vorschlägen, die von Stiftungen, Dachverbänden und gemeinnützigen Vereinen eingereicht wurden. Der Vorschlag »Trimum« wurde vom Netzwerk Junge Ohreneingebracht.

Die Abteilungen Musik und Kultur- und Medienbildung sind seit 2013 Kooperationspartner von TRIMUM und mit Studierenden an verschiedenen Formaten dieses Projektes beteiligt, zuletzt mit Studierenden des Hochschulchores und des Hochschulorchesters bei einem Konzert anlässlich des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2015 in Stuttgart.

TRIMUM – Musik für Juden, Christen und Muslime

Ein „Interreligiöses Chorlabor“, in dem sich Juden, Christen und Muslime gegenseitig zum Mitsingen einladen und gemeinsam die Schönheit der drei monotheistischen Religionenerleben.

Ein jüdisch-christlich- islamisches Liederbuch, an dessen Konzeption Theologen, Pädagogen, Wissenschaftler und Komponisten aller drei Religionen mitarbeiten: Für Kindergarten, Schule und Altenheim; für religionsübergreifende Feiern und eine wachsende Kultur der interreligiösen Gastfreundschaft.
 
Workshops und Fortbildungen in Schulen, Gemeinden und Altenheimen. Oder auch Konzerte, in denen eine ganze Stadt zum Klingen gebracht wird und sich ihres eigenen religiösen Reichtums gewahr wird: Vom traditionellen Gesangverein bis zum vielsprachigen Projektchor für Flüchtlinge und Asylbewerber.

In Konzeptwerkstätten und Hochschulseminaren sowie in mehrjährigen Langzeit- Forschungsprojekten arbeiten Theologinnen und Komponisten, Musikerinnen und Religionspädagogen, Wissenschaftlerinnen und Pädagogen eng zusammen. Auf diese Weise kann gewährleistet werden, dass die Arbeit mehr hervorbringt, als bloß schöne und »gut gemeinte« Musik. Der hochgesteckter Anspruch: Die Lieder und Konzertprogramme sollen auch als theologisch fundierte, kritisch überprüfte und künstlerisch innovative Beiträgez um interreligiösen Diskurs der Gegenwart verstanden werden.

Dies sind einige der Aktivitäten von TRIMUM, das 2012 unter dem Dach der Internationalen Bachakademie Stuttgart begann und sich mittlerweile zu einem europaweit einmaligen interreligiösen und interdisziplinären Gemeinschaftsprojekt jüdischer, christlicher und islamischer Musiker, Kantoren, Theologen, Religionspädagogen und Komponisten entwickelt hat.

Weitere Informationen:

http://www.miz.org/news_12986.html

www.trimum.de

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