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PRESSENOTIZ: 24. APRIL 2012 - OHRENSCHMAUS MIT NOSTALGISCHEM CHARM (LUDWIGSBURGER KREISZEITUNG)

PRESSENOTIZ: 24. APRIL 2012 - DIE SCHÖNSTEN OHRWÜRMER DER 20ER UND 30ER JAHRE (MARBACHER ZEITUNG)

Mit Schlagern und Evergreens aus den Goldenen 20er- und 30er- Jahren, aber auch mit Titeln aus den 50ern begeisterten am Samstagabend der Bottwartäler Winzerchor aus Großbottwar und das Männerensemble Les Favoris von der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg im großen Saal des Oberstenfelder Bürgerhauses. Das Konzert unter dem Motto „Nostalgie – pur“ fand bei den rund 300 Zuhörern großen Anklang.  Hier geht es weiter !

 

PRESSENOTIZ 19. MÄRZ 2012: „NOSTALGIE PUR“ BEIM BOTTWARTÄLER WINZERCHOR

Unter dem Motto „Notalgie pur“ lädt der Bottwartäler Winzerchor am Samstag, 21. April 2012 ins Bürgerhaus Oberstenfeld ein.  Hier geht es weiter.

 

 

 

10. FEBRUAR 2012: FACHTAGUNG DES IZMM -AUSBAU DER MEDIENBILDUNG AN HOCHSCHULEN GEFORDERT

An der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg nahmen am 10. Februar 2012 über 70 Hochschullehrer, Studierende und Vertreter von Ministerien, Facheinrichtungen der Medienbildung, dem Landeselternbeirat und dem Landesschülerbeirat an der Veranstaltung „Medienbildung in die Schule!“ teil. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Medienbildung an Schulen noch besser verankert werden kann und wie künftig eine medienpädagogische Grundbildung aller angehenden Lehrkräfte zu gewährleisten ist.

Auf der Tagung, die vom Interdisziplinären Zentrum für Medienpädagogik und Medienforschung (IZMM) im Rahmen des Jubiläumsprogramms „50 Jahre Pädagogische Hochschule Ludwigsburg“ organisiert wurde, entwickelte sich eine lebendige Diskussion mit vielen konstruktiven Vorschlägen. Nach der Begrüßung durch Prof. Christine Bescherer (Prorektorin für Forschung an der PH Ludwigsburg) und Prof. Peter Imort, Sprecher des IZMM, moderierte Hanns-Georg Helwerth eine kompakte Übersicht zu den vorhandenen Angeboten des Landesmedienzentrums zur Förderung der Medien- und Filmbildung an Schulen. Danach ging es um den Vorschlag des Landesschülerbeirats zu einem eigenen Schulfach „Medien und Kommunikation“. Eine Gruppe von Studierenden präsentierte ein aussagekräftiges Video-Interview mit Simon Windmiller, dem Vorsitzenden des Landesschülerbeirats.

In der anschließenden Podiums- und Plenumsdiskussion wurde deutlich, dass das grundlegende Anliegen des Landerschülerbeirats unterstützt wird, Themen der Medienbildung erheblich verbindlicher im Unterricht zu behandeln. Dies solle aber nicht an ein spezielles Fach delegiert werden, sondern in allen Fächern fest verankert werden. Medienbildung müsse fester Bestandteil des Curriculums an den Schulen und künftig auch Bestandteil der Selbst- und Fremdevaluation werden. Diese Forderung wurde mit Nachdruck von Christian Bucksch (Mitglied des Landeselternbeirats), Prof. Horst Niesyto (Päd. Hochschule) und Simon Windmiller eingebracht. Birgit Stimpfig argumentierte seitens des Kultusministeriums, dass in die Selbstevaluation auch die Schüler einbezogen werden sollten, z.B. im Rahmen von Medienkompetenz-Portfolios. Diese Portfolios könnten Schüler später im Beruf als Nachweis ihrer erworbenen Kompetenzen gut gebrauchen.

Die bessere Vernetzung aller Akteure war ein zentrales Anliegen von mehreren Diskussionsbeiträgen. So sollten bei der anstehenden Novellierung der Bildungspläne für die Schulen in Baden- Württemberg von Anfang an auch Vertreter von den Hochschulen in den entsprechenden Fachkommissionen beteiligt werden. Ein anderes Thema war die Ausstattung der Schulen mit Hard- und Software. Hier, so das Kultusministerium, liege die Verantwortung bei den Kommunen. Jochen Hettinger verwies auf den vorhandenen Beratungs-Support des Landesmedienzentrums, betonte aber zugleich die Notwendigkeit, dass bei Hardware- und Software-Fragen eine Verständigung über mehr Standards zu erreichen sei. Die beste Technik, so die Lehramtsanwärterin Vanessa Dreischer-Scheib, nütze wenig, wenn nach wie vor viele Lehrkräfte über unzureichende Medienkompetenzen und medienpädagogische Kompetenzen verfügen.

Nach der Mittagspause hatten die Tagungsteilnehmer Gelegenheit, sich in verschiedenen Seminarräumen über Angebote der Medienbildung an Hochschulen zu informieren. Dozenten der PH Ludwigsburg und weitere Personen hatten anschauliche Kurpräsentationen u.a. aus den Bereichen Biologie, Mathematik, Medienpädagogik, Musik, Philosophie/Ethik, Sonderpädagogik, Wirtschaft vorbereitet. Das Medienzentrum und das E-Learning-Team der PH Ludwigsburg vermittelten Einblicke in die verschiedenen Beratungs- und Unterstützungsangebote.

In einer 2. Podiums- und Plenumsdiskussion ging es um die Ausbildungssituationen an den Pädagogischen Hochschulen. Die neuen Prüfungsordnungen, die 2011 verabschiedet wurden, sehen vor, dass in allen Fächern medienpädagogische Fragen in den mündlichen Abschlussprüfungen verbindlich zu thematisieren sind. Prof. Niesyto bezeichnete dies als einen wichtigen Forschritt. Nun gehe es darum, auch entsprechende Studienangebote zu machen, die dieser Prüfungsanforderung gerecht werden. Hierfür benötigen die Hochschulen mehr Personal- und Sachmittel.

Prof. Christine Bescherer (Rektorat PH Ludwigsburg) und Ulrich Lübke (leitender Ministerialrat im Kultusministerium) machten darauf aufmerksam, dass die jeweilige Situation an den einzelnen Hochschulen und in den verschiedenen Fächern zu beachten sei. Jochen Laun, Leiter des Medienreferats im Wissenschaftsministeriums, setzte vor allem auf die Generation der „digital natives“ diese jungen Leute seien mit digitalen Medien aufgewachsen und sie würden, auch als künftige Lehrkräfte, für eine Veränderung an den Schulen sorgen. Demgegenüber wurde argumentiert, dass ein reflexiver, kritischer und sozial verantwortlicher Umgang mit Medien sich nicht automatisch aus der alltäglichen Nutzung von Medien ergebe. Pädagogisch qualifiziertes und medienkompetentes Personal sei nötig, um die medienbezogenen Alltagserfahrungen von Schülern in den Unterricht zu integrieren und vertiefende Bildungs- und Lernprozesse mit und über Medien zu initiieren.

In ihren abschließenden Statements bedankten sich Prof. Imort und Prof. Niesyto seitens der Veranstalter für die konstruktive Diskussion und würdigten das Engagement von Studierenden und PH-Dozenten bei der inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitung der Tagung. Medienbildung habe in den neuen Prüfungsordnungen einen deutlich höheren Stellenwert erhalten. Zwar sei es notwendig, innerhalb der Hochschulen zu klären, wie vorhandene Ressourcen noch besser zu nutzen und zu vernetzen sind. Aber die Ressourcen seien angesichts vielfältiger Aufgaben einfach begrenzt. Die Gesamtsituation deute deshalb darauf hin, dass auf politischer Ebene in nächster Zeit Entscheidungen notwendig sind, mit welcher Priorität ein Ausbau der Medienbildung in der Lehrerbildung in Baden-Württemberg in Angriff genommen wird.

PRESSENOTIZ AUS DEM ONLINEMAGAZIN "IMPHULS" DER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE LUDWIGSBURG (26. JANUAR 2012)

"Doppelchörig" - "Doppelgenuss"

Dieser Artikel erschien in der fünften Ausgabe des Onlinemagazins "ImPHuls" der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.

Nachzulesen unter  imphuls.de

PRESSENOTIZ AUS DEM ONLINEMAGAZIN "IMPHULS" DER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE LUDWIGSBURG (22. JUNI 2011)

Dr. Kay Petersen verabschiedet sich in den Ruhestand

Dieser Artikel erschien in der vierten Ausgabe des Onlinemagazins "ImPHuls" der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.

Nachzulesen unter  imphuls.de

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