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Wer & Wann?

Um was geht es?

31. 08.2006, 11:00



Prof.'in Dr. Annette Nolle
Evangelische FH

"Richtig oder falsch"
(Ethik und Moral für Kinder)

 

Im Gegensatz zu anderen Lebewesen können und müssen Menschen sich entscheiden. Woher weiß man aber, was richtig und was falsch ist? Anhand von Beispielen aus dem Leben von Kindern und Erwachsenen werden verschiedene Möglichkeiten diskutiert. Auch in der Geschichte der Religionen und der Philosophie gibt es Beispiele (Philosophen und Propheten), von denen man lernen kann. Und schließlich gibt es Gesetze, die sich die Menschen selbst gegeben haben und dabei helfen können, die richtige Entscheidung zu treffen.

 

31. 08.2006, 14:00

Prof. Dr. Jörg Knies
FH Ludwigsburg

"Bin ich vielleicht ein Fahrraddieb?"

(Recht im Kinderalltag)

07.09.2006, 11:00


 

Prof. Dr. Rudi Wagner
PH Ludwigsburg, Psychologie

 

 

 

"Wie können wir unsere Angst besiegen"


 

Von Angsthasen und mutigen Hasen – Über den richtigen Umgang mit Angst
Angst gehört zu unserem Leben. Oft ist die Angst ein wertvoller Helfer und schützt uns, aber manchmal wird sie auch zu groß. Dann engt sie unser Leben unnötig ein. Es gibt viele Formen der Angst. Kinder und Jugendliche, bei denen die Angst zu groß geworden ist, ziehen sich zurück und werden traurig. Aber wir können etwas dagegen tun! In unserer Kinder-Uni wollen wir die Frage beantworten: Wie kann ich meine Angst besiegen und wieder stark und glücklich im Leben stehen?

 

 

 

07.09.2006, 12:15

 



Dr. Dieter Klaudt
PH Ludwigsburg, Mathematik

 

 

"LOGO - Wie man Computer programmiert"
(Zusatzveranstaltung im Computerraum A 207 mit maximal 24 Kinder)

 

Programmieren heisst, dem Computer Befehle geben, so dass er das tut, was man sich überlegt oder vorgestellt hat. Es gibt eine Einführung in das Programmiersystem LOGO, mit dem man den Computer viele verschiedene interessant Dinge machen lassen kann. Ideal fuer alle, die noch keine Computererfahrung haben und jetzt welche machen möchten.

07.09.2006, 14:00



Prof.'in Dr. Laura Martignon
PH Ludwigsburg, Mathematik

"Warum hat man manchmal Glück und manchmal Pech und kann es nicht bestimmen"

 

Kann uns Mathematik helfen, Glück und Pech so zu beschreiben, dass sie verständlich und vorhersehbar sind? Und hilft uns dies,  damit wir beim nächsten „Mensch ärgere Dich nicht“ endlich die gewünschten „Sechser“ würfeln?
Die Mathematik kann uns dabei helfen, Glück und Pech bzw. den Zufall genauer zu beschreiben. Allerdings ist es sehr mühsam, zufällige Ergebnisse künstlich zu erzeugen. In der Vorlesung werden wir anhand von Beispielen einige Geheimnisse des Zufalls kennen lernen, so dass wir in Zukunft gelassener mit unserem persönlichen Glück umgehen.

 

14.09.2006, 11:00



Prof. Dr. Achim Habekost
PH Ludwigsburg, Chemie

 

"Chemie rund um die Uhr"

 


Könntest Du Dir vorstellen, heute in einer Welt ohne Chemie zu leben? Wozu brauchen wir überhaupt Chemie?
In der Vorlesung werden wir sehen, dass uns Chemie rund um die Uhr begleitet: Vom Aufstehen bis zum Schlafengehen. Mit Experimenten wirst Du erfahren, was Chemie mit Farben, mit Strom, mit Kosmetik, mit Medikamenten, mit  Gift und der Aufklärung von Verbrechen zu tun hat.
Und manchmal kann Chemie auch ein klein bisschen gefährlich sein, aber keine Angst.

 

14.09.2006, 14:00

 

 

 

Prof. Dr. Marcus Schrenk
PH Ludwigsburg, Biologie

 

 

"Warum Schlangen ihre Beutetiere als Ganzes verschlingen?"
Mit Präsentation lebender Tiere!

 

Schlangen verschlingen ihre Beutetiere als Ganzes. Wie können sie ihr Maul so weit öffnen? Warum ersticken sie dabei nicht? Sind Schlangen besonders gierig und verfressen?
Es wird veranschaulicht, wie viel Schlangen im Vergleich zu  ähnlich großen und schweren Tieren fressen. Dabei wird erklärt, warum Tiere ganz unterschiedlich viel fressen. Welches Tier ist wirklich das gefräßigste?
Vorausgesetzt, die Schlangen sind nicht zu sehr verängstigt durch die vielen Zuschauer, wird es die Möglichkeit geben, Vipernattern beim Fressen von Fischen und eine 150 cm lange Kornnatter beim Fressen einer Maus zu beobachten. Es werden keine lebenden Tiere verfüttert.

 

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