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Einführung in das Alte Testament
Di 13.45 – 15.15 Uhr, 1.311
EVT 09,  Modul 1

Die Einführung in das Alte Testament wie auch die Einführung in das Neue Testament bilden die Grundlage für die Biblische Theologie. Sie vermitteln inhaltliche und methodische Grundkenntnisse im Hinblick auf die wissenschaftliche Arbeit mit der Bibel. Neben den In-halten der zahlreichen und umfangreichen Schriften des Alten Testaments - den Geschichtsbüchern (von Genesis bis 2. Könige), den poetischen Büchern (Hiob, Psalmen, Hohelied etc.) und den prophetischen Büchern (Jesaja bis Maleachi) – geht es in dieser Einführung insbesondere auch um Methodenkenntnisse zur wissenschaftlichen Auslegung der Bibel, der historisch-kritischen Methode und weiterer Auslegungsmethoden.

Literatur:

 

 

Einführung in die Kirchengeschichte          
Mo 17.30 – 19.00 Uhr, 1.312
EVT 10, Modul 1
Die Kirchengeschichte steht zwischen den Bibelwissenschaften (AT und NT) und Systematischer Theologie (Dogmatik und Ethik): sie ist eine historische Disziplin wie die Bibelwissenschaften und hat als Dogmengeschichte doch zugleich auch Anteil an der systematischen Theologie. Der christliche Glaube kann ohne seine historische Entfaltung in dunklen wie hellen Seiten nicht wirklich begriffen und religionspädagogisch vermittelt und angeeignet werden. Die Einführung behandelt u.a. folgende Fragestellungen:

Literatur:

  1. Adolf Martin Ritter (Hg.), Alte Kirche, 1977                                                                
  2. Reinhold Mokrosch / Herbert Walz (Hg.), Mittelalter, 1980
  3. Heiko A. Obermann / Reinhold Mokrosch (Hg.), Reformation und Gegenreforma-tion, 1981
  4. Hans-Walter Krumwiede u.a., Neuzeit, Teil 1+2 (Hg.), 1979ff



Das Johannesevangelium
                   
Mo 15.45 – 17.15 Uhr, 1.239
EVT 11, M 3, M 5-8
Das Johannesevangelium stellt einen ganz eigenständigen theologischen und literarischen Entwurf innerhalb des Neuen Testaments dar. Interessant sind dabei nicht nur die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu den synoptischen Evangelien sowie zu apokrypher Literatur, sondern auch die religionsgeschichtlichen Fragestellungen wie etwa die Frage nach dem Verhältnis von Johannesevangelium und Gnosis; denn nicht von ungefähr hat sich das vierte Evangelium insbesondere an den Rändern des „offiziellen“ Christentums einer besonderen Be-liebtheit erfreut, - bis hin zu Rudolf Steiner …
Literatur:
Zunächst und weil es grundlegend an den Anfang gehört und das Erste ist:

 

 
Konzeptionen protestantischer Theologie im 20. Jahrhundert         
EVT 12, M 3, M 5-8
Unterschiedliche Konzeptionen protestantischer Theologie haben jeweils auch die religionspädagogischen Ansätze des 20. Jahrhunderts geprägt: die Offenbarungstheologie stand wesentlich Pate für die Ev. Unterweisung und den hermeneutischen Religionsunterricht (hier wären die großen B´s zu berücksichtigen: Barth, Bonhoeffer, Bultmann – und natürlich Buschmann …). Paul Tillichs Konzept einer Verschränkung von Offenbarungstheologie mit liberaler (Kultur-)Theologie im Korrelationsbegriff hat wesentlich den problemorienteierten Ansatz gefördert und endlich noch in den 80er Jahren mit der Zentralstellung des Symbolbegriffs die Symboldidaktik maßgeblich inspiriert …
Literatur:




Auf den Spuren Martin Luthers  (Exkursion: 30.05. – 02.06.2007)
(plus 2 Einzeltermine am 27.04. und 04.05.07)
EVT 13, M 3, M 5-8
Kompaktseminar mit Exkursion zu den Stätten der Reformation in Thüringen und Sachsen-Anhalt: 30.05 - 02.06.2007 (Kirchengeschichtliches Hauptseminar; kath.: M 6; ev.: M 3)

Die Exkursion führt uns in das Kernland der lutherischen Reformation. Wir besichtigen Eisenach und die Wartburg, Erfurt (Dom, Augustinerkloster), Wittenberg (Schlosskirche, Stadtkirche "Sankt Marien" u.a.) und schließlich Bad Frankenhausen (Panoramamuseum  zum Bauernkrieg). Am 27.04. und 04.05.2007 findet an der PH eine inhaltliche Vorbereitung statt (jeweils 13.45 – 17.15 Uhr). 
Interessent/innen melden sich bitte im Institutssekretariat an: Frau Bauer, 1.310, bauer(at)ph-ludwigsburg.de
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 23 Pers. (+2 Pers.) = 25 Pers. (5 PKW)
Literatur:



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