Reader
Für das Studium der Philosophie und der Ethik (Lehramt) liegen verschiedene Reader vor, die im
Copy-Shop erworben werden können.
Grundlagenliteratur Ethik
Die Literaturliste zum Studium der Ethik (Stand Januar 2010) finden Sie hier.
Neben den jeweiligen Literaturangaben in den Veranstaltungen sind vor allem drei Grundlagenwerke unverzichtbar (die Verlinkung gibt ein Beispiel für eine mögliche Ausgabe und ist keineswegs verpflichtend):
Aristoteles: Nikomachische Ethik, übers. U. Wolf, Reinbek bei Hamburg, 2. Auflage 2008, ISBN 978-3-499-55651-7;
Nikomachische Ethik
Immanuel Kant:
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
John Stuart Mill:
Utilitarismus
Für eine sozialwissenschaftliche Betrachtung der Moralentwicklung ist immer noch notwendig:
Lawrence Kohlberg:
Die Psychologie der Moralentwicklung
Als eine sinnvolle Einstieg im Bereich der Ethik-Didaktik ist zu empfehlen:
Volker Pfeifer:
Didaktik des Ethikunterrichts
Materialien für den Ethikunterricht
finden Sie im Sammlungsraum 1.312, wo Sie in der Mittagszeit gerne von Daniel Robinson März (DR_Maerz(at)web.de) beraten werden und Materialien für den Ethikunterricht entleihen können.
Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
Die Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten, angefangen von einer Seminararbeit über wissenschaftliche Hausarbeit, Diplom- und Magisterarbeiten bis hin zur Dissertation ist nicht göttliche Eingebung, sondern Übungssache.
Einen ersten Überblick zu den formalen "Eckwerten" von Qualifiizierungsarbeiten findet sich hier ...
Dieses Papier sollte reichen, um die wichtigsten Fragen zur formalen Gestaltung zu beantworten.
Eine praxistaugliche, kompakte und aus langer Erfahrung eigener wissenschaftlicher Arbeit und vor allem Korrekturerfahrungen als Dozent schöpft diese, unbedingt zu empfehlende Einführung:
Matthias Karmasin/Rainer Ribing:
Die Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten
Es gibt natürlich unendlich mehr sinnvolle Literatur - ein regelmäßiger Besuch in der PH-Bibliothek mit ihren Beständen, aber auch den umfangreichen
Recherche-Möglichkeiten, ist daher unerlässlich.
Aktualisiert: 28.9.2009/ATh