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SoSe 2012

Campus TV. Journalistisches und dokumentarisches Arbeiten mit Video in der Praxis. AT-2

 Moodlezugang (passwortgeschützt)

Vorläufiger Seminarplan (pdf)

Do 15.45-17.15 in 4.U34

Ziel des Seminars ist es, eine 1stündige Magazin-Fernsehsendung zu produzieren, die im Internet live ausgestrahlt wird und anschließend als Videopodcast zur Verfügung steht. Die Themen der Sendung werden zu Seminarbeginn in Abstimmung mit der C@mpusTV Redaktion gemeinsam entwickelt und in Kleingruppen mit professioneller Videotechnik umgesetzt. Sie lernen in dem Seminar die gesamte Bandbreite der Arbeit eines Videojournalisten kennen. Sie werden eingeführt in verschiedene journalistische Darstellungsformen (Nachrichtenbeitrag, Dokumentation, Reportage, Feature,…); sie befassen sich mit der Planung und Konzeption eines TV-Beitrags und eignen sich dabei journalistisches Handwerkszeug an (z. B. Moderation, Interviewtechnik, Recherche, rechtliche und ethische Fragen). Damit Ihre Beiträge auch eine professionelle ästhetische Anmutung bekommen, lernen Sie wichtige filmhandwerkliche und filmsprachliche Basics sowie die Studio-Bildregie kennen. Die digitale Postproduktion (Schnitt) der Beiträge findet im Medienzentrum der PH Ludwigsburg statt – ebenso die moderierte Livesendung.Das Seminar enthält zwei bis drei 4stündige Kompaktblöcke (Do 15.45-19.00).

Leistungsnachweise laut Studienordnung: Einen QBS (EW Modul 3, Profilbereich 4) erhalten Sie durch aktive Teilnahme und die Produktion eines journalistischen Beitrags in Ihrer Kleingruppe.

Eine AT2 (EW Modul 3, Profilbereich 4) können Sie ablegen, wenn Sie Ihre Produktion anhand von Kriterien analysieren, die wir im Seminar erarbeiten (schriftliche Ausarbeitung 10-15 Seiten), das gleiche gilt auch für Dipl. EW (Hauptseminarschein EW und Handlungskompetenzschein Medienpädagogik).

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Präventiver Kinder- und Jugendmedienschutz

 Moodlezugang (passwortgeschützt)

 

Di 15.45-17.15 Uhr in 4.U34

Welche Gefahren gehen aktuell von „den“ neuen Medien für Kinder und Jugendliche aus? Und was wird von politischer und pädagogischer Seite im Rahmen des gesetzlichen und präventiven Kinder- und Jugendmedienschutzes gegen problematische Medienentwicklungen und -content unternommen?


Das Seminar zeigt zunächst die gesetzliche Lage des Kinder- und Jugendmedienschutzes in Deutschland auf und klärt die Zusammenhänge und Zuständigkeiten auf Bundes- und Länderebene. Neben den gesetzlichen Regelungen wird die Aneignung von Medienkompetenz als präventive Form des Kinder- und Jugendmedienschutzes als besonders wichtig angesehen, um Kindern und Jugendlichen einen altersangemessenen und selbstbestimmten Umgang mit Medien zu ermöglichen. Daher werden im Seminar mediale Problembereiche wie Internetpornografie, medial repräsentierter Rassenhass, Aufruf zur Selbsttötung, Datenschutzproblematik, Internetabzocke, Cyber bullying, mediale Gewaltdarstellungen nicht nur unter der Maßgabe eines Verbots oder einer Indizierung diskutiert, sondern vor allem unter der Fragestellung, was Pädagoginnen und Pädagogen in der Praxis konkret an Präventionsarbeit leisten können. Das Seminar hat damit einen unmittelbaren Praxisbezug. Zu den genannten Themen werden medienpädagogische Praxiskonzepte zur Aneignung von Medienkompetenz entwickelt, die in kurzen Einheiten an einer Grundschule mit 4.Klässlern durchgeführt und evaluiert werden.

Leistungsnachweise

Lehramt

Diplomhauptseminarschein

Kultur- und Medienbildung

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WS 2011/12

Bildlesefähigkeit - Visualität in den Medien

 Moodlezugang (passwortgeschützt)

Vorläufiger Seminarplan (pdf)

Di, 15.45 -17.15 in 4.U34

Das Seminar geht der Frage nach, welche Kompetenzen Kinder, Jugendliche und Erwachsene in unserer von Bildern geprägten Gesellschaft benötigen.

Vor dem Hintergrund des "erweiterten Textbegriffes" (Doelker) werden Bilder im Seminar als "visuelle Texte" verstanden, deren Bedeutung - ähnlich wie bei schriftsprachlichen Texten auch - erschlossen, d. h. vom Rezipienten dekodiert werden muss. Wie "Bildlesefähigkeit" nachhaltig entwickelt werden kann und welche Dimensionen sie heute umfasst, wird im Seminar erarbeitet.

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Campus TV. Journalistisches und dokumentarisches Arbeiten mit Video in der Praxis. AT-2

 Moodlezugang (passwortgeschützt)

Do 15.45-17.15 in 4.U34

Ziel des Seminars ist es, eine 1stündige Magazin-Fernsehsendung zu produzieren, die im Internet live ausgestrahlt wird und anschließend als Videopodcast zur Verfügung steht. Die Themen der Sendung werden zu Seminarbeginn in Abstimmung mit der C@mpusTV Redaktion gemeinsam entwickelt und in Kleingruppen mit professioneller Videotechnik umgesetzt. Sie lernen in dem Seminar die gesamte Bandbreite der Arbeit eines Videojournalisten kennen. Sie werden eingeführt in verschiedene journalistische Darstellungsformen (Nachrichtenbeitrag, Dokumentation, Reportage, Feature,…); sie befassen sich mit der Planung und Konzeption eines TV-Beitrags und eignen sich dabei journalistisches Handwerkszeug an (z. B. Moderation, Interviewtechnik, Recherche, rechtliche und ethische Fragen). Damit Ihre Beiträge auch eine professionelle ästhetische Anmutung bekommen, lernen Sie wichtige filmhandwerkliche und filmsprachliche Basics sowie die Studio-Bildregie kennen. Die digitale Postproduktion (Schnitt) der Beiträge findet im Medienzentrum der PH Ludwigsburg statt – ebenso die moderierte Livesendung.Das Seminar enthält zwei bis drei 4stündige Kompaktblöcke (Do 15.45-19.00). Die Teilnehmerplätze sind begrenzt und werden in der ersten Seminarsitzung vergeben.

Leistungsnachweise laut Studienordnung: Einen QBS (EW Modul 3, Profilbereich 4) erhalten Sie durch aktive Teilnahme und die Produktion eines journalistischen Beitrags in Ihrer Kleingruppe.Eine AT2 (EW Modul 3, Profilbereich 4) können Sie ablegen, wenn Sie Ihre Produktion anhand von Kriterien analysieren, die wir im Seminar erarbeiten (schriftliche Ausarbeitung 10-15 Seiten), das gleiche gilt auch für Dipl. EW (Hauptseminarschein EW und Handlungskompetenzschein Medienpädagogik).

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Konzepte der Filmbildung AT-2

Do, 13.45-15.15 in 4.U34

vorläufiger Seminarplan

 Moodlezugang (passwortgeschützt)

Ein mündiger und emanzipierter Bürger kann Medien selbstbestimmt, kritisch, kreativ und verantwortungsvoll in eigenem Sinne nutzen. Filmbildung versetzt Jugendliche zum einen in die Lage, Filme besser zu verstehen - die dem Medium eigene "Sprache" zu deuten und selbst in Eigenproduktionen produktiv anzuwenden. Zum anderen arbeiten Jugendliche bei der pädagogisch begleiteten Auseinandersetzung mit Film auch an sich selbst. Sie entwickeln ihre Persönlichkeit weiter.Seminarinhal

Das Seminar beinhaltet eine Kooperation mit der filmpädagogischen Institution „Kinomobil Baden-Württemberg e. V.“ www.kinomobil-bw.de. Ansprechpartnerin ist die Geschäftsführerin Dorothee Tobias. Sie werden Ihre filmpädagogischen Konzepte im Rahmen einzelner Veranstaltungen von Kinomobil umsetzen. Als Zusatztermin ist ein Kompakttag geplant: 05.11. von 10-17 Uhr im Raum 4.U34.

Teilnahmevoraussetzungen:

Das Seminar ist für maximal 40 Personen ausgelegt. Die Plätze werden in der ersten Seminarsitzung vergeben. Teilnahmevoraussetzung ist die Bereitschaft, sich von Sitzung zu Sitzung mit Literatur, die in Moodle bereitgestellt wird, vorzubereiten.Leistungsnachweise laut Studienordnung:

Lehramt u. Diplom

Einen QBS (EW Modul 3, Profilbereich 4) erhalten Sie durch aktive Teilnahme und die Planung und Durchführung eines filmpädagogischen Praxisworkshops.

Eine AT2 (EW Modul 3, Profilbereich 4) können Sie ablegen, wenn Sie den geplanten und durchgeführten Praxisworkshop auf ca. 10 Seiten schriftlich reflektieren; das gleiche gilt auch für Dipl. EW (Hauptseminarschein EW und Handlungskompetenzschein Medienpädagogik).

Kultur- und Medienbildung, Film und digitale Medien

Aktive Teilnahme und Planung/Durchführung eines filmpädagogischen Workshops

20 minütige mündliche Prüfung als Gesamtmodulprüfung, (Modul 4)

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Hörspielproduktion mit Kindern und Jugendlichen

Mo 13.02.2012, 4.U34
Di 14.02.2012, 4.U34
Mi 15.02.2012, 4.U34
Do 16.02.2012, 4.U34

 

In diesem Seminar lernen Sie, welche Rolle Hörmedien in der Mediensozialisation von Kindern und Jugendlichen spielen. Sie erfahren, wie aktive Medienarbeit mit Hörmedien im Rahmen von Schule praktisch umgesetzt werden kann. Ausgehend von einer Reihe bekannter Kinder- und Jugendhörspiele werden zentrale formalästhetische, dramaturgische und thematische Parameter der Hörspielproduktion analysiert. Kurze praktische Übungen sollen für die Möglichkeiten sensibilisieren, wie Erzählsituationen akustisch abgebildet werden können. Hierfür werden u. a. eigene Audioaufnahmen, diverse Sounddatenbanken und kostenlose Synthesizer verwendet. In diesem Zusammenhang werden auch die Grundlagen der digitalen Audiobearbeitung mit dem kostenlosen Programm Audacity und mit dem Programm Samplitude vermittelt. Ziel des Seminars ist die Entwicklung einer eigenen Geschichte, die in der Gruppe als Hörspiel umgesetzt wird.

Begrenzte Teilnehmerzahl: Bitte melden Sie sich verbindlich per Email an.

 

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