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Newsletter e-Learning
Im heutigen Newsletter erfahren Sie was der Begriff Web2.0 bedeutet und lernen bereits eine Web2.0-Anwendung zur Erstellung von Online-Mindmaps kennen. In den kommenden Newslettern werden wir weitere Beispielanwendungen rund um den Web2.0 Begriff vorstellen. Des Weiteren sind SpeedyG Workshops zu einigen Web2.0 Anwendungen für das kommende Semester geplant.
Der wöchentliche Moodle Tip fehlt heute natürlich auch nicht.
Ihr e-Learning Team.
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Web2.0
Der Begriff "Web2.0" wurde von
Tim O'Reilly
geprägt und steht für das Internet der zweiten Generation. Die Bezeichnung "2.0" ist in Anlehnung an die Versionierung von neuer Software entstanden. Dadurch soll verdeutlicht werden, dass es sich um eine "neue Version" des Internets handelt.
Web2.0 wird oft als das "Mitmach-Web" bezeichnet. Im Gegensatz zum "alten" Internet, in dem der Nutzer das Internet passiv konsumierte, entsteht das Web2.0 mit und von den Nutzern.
Im Web2.0 gestaltet der Nutzer das Internet aktiv mit, indem er eigene Inhalte produziert, vorhandene Inhalte verändert oder bewertet und mit anderen Nutzern soziale Netzwerke ("Communities") bildet. Besonders gut sichtbar wird diese Eigenschaft bei Angeboten wie
Wikipedia. Hier werden Artikel von Tausenden von Nutzern selbst geschrieben und immer weiter verbessert.
Ein weiteres wesentliches Merkmal von Web2.0 ist, dass die Anwendungen nicht mehr lokal auf dem eigenen PC installiert sind, sondern im Internet. Dadurch sind die Anwendungen und deren Daten und Inhalte immer und überall verfügbar.
Beispielsanwendungen:
Auf beeindruckende Art und Weise erklärt Michel Wesch, Professor der Kansas University, das Web2.0 auf YouTube in "Web2.0 ... The Machine is Us/ing Us".
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MindMeister
Mit der Web2.0-Anwendung MindMeister können Sie online Mindmaps erstellen und mit anderen Teilnehmern daran arbeiten.
Um MindMeister zu nutzen müssen Sie sich lediglich mit Ihrer E-Mailadresse anmelden – die Anmeldung ist in wenigen Sekunden erledigt und Sie können sofort loslegen.
Die Bedienung von MindMeister ist sehr intuitiv. So lassen sich innerhalb kürzester Zeit Mindmaps erstellen:
 |  | | Neue Zweige erstellen Sie z.B. über den Button "Add", durch Doppelklick können Sie bestehende Angaben bearbeiten. | Über "Share Map" können Sie andere dazu einladen, an Ihrer Mindmap mitzuarbeiten. |
MindMeister bietet außerdem ein nützliches Tool, mit dem Sie Mindmaps auch offline erstellen können.
Wie Sie mit MindMeister erstellte Mindmaps in Moodle integrieren können, zeigen wir Ihnen nächste Woche.
Link zu MindMeister: www.mindmeister.com
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Moodle-Tips: Verschieben von Inhalten jetzt noch einfacher
In der neuen Moodle-Version ist es nun möglich, Inhalte innerhalb der Kursstartseite noch leichter zu verschieben. Sie können dies nun per Drag-and-drop, also mit gedrückter Maustaste, tun.
Um Inhalte verschieben zu können, muss "Bearbeiten einschalten" in Ihrem Kurs aktiviert sein. Klicken Sie nun bei dem Inhalt, den Sie verschieben möchten, mit gedrückter Maustaste auf das grüne Kreuzsymbol:
An der Stelle, an die der Inhalt verschoben werden soll, lassen Sie die Maustaste einfach wieder los:

Es ist möglich, einzelne Elemente wie z.B. Arbeitsmaterialien oder Lernaktivitäten, aber auch ganze Bereiche zu verschieben.
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