Wer von den vier "Aufgaben" des Typs
0,26+0,072 = ? 3,5-2,67 = ? 0,4*0,7 = ? 3:0,2 = ?
drei (oder auch vier) ohne zeitliche Begrenzung richtig lösen
kann, "beherrscht" in der Nomenklatur des BWT (Berufswahltest der deutschen
Arbeitsverwaltung) das Dezimalrechnen [1]. Ein Auto mit
nur drei funktionsfähigen Rädern würde dagegen den deutschen
TÜV (Technischer Überwachungsverein) nie passieren und aus dem
Verkehr gezogen. Die Werkstatt, die ein solches Fahrzeug für den Straßenverkehr
freigeben würde, müßte mit Bestrafung rechnen.
Der TÜV prüft Autos und entscheidet nach klaren Kriterien, die allgemein bekannt und akzeptiert sind. Für die Beschreibung der Ergebnisse des Mathematikunterrichts kennt man im Gegensatz zum angelsächischen Bereich im deutschen Sprachraum keine derartigen Kriterien - und bisher kaum Konsequenzen. Die Themen Aufgabenanalyse und Aufgabenkonstruktion bergen eine großes Potential für Zeitersparnis, Korrekturgerechtigkeit, sichtbaren Lernerfolg, Unterrichtsreform, ... . Trotzdem sind sie Stiefkinder der Mathematikdidaktik.
TIMSS [2] ist der erste externe Leistungsvergleich
für den Mathematikunterricht. Diese Studie hat erstmals im großen
Maßstab in die Öffentlichkeit getragen, was Insider schon längst
gewußt hatten:
| Bei vielen Schülern erreicht der Mathematikunterricht extrem wenig. |
Drei zentrale Fragen harren der Untersuchung:
- Liegt der Fehler beim üblichen Unterricht
des Fachs Mathematik? (Siehe dazu auch [3])
- Gibt es Grenzen der Lernfähigkeit der Schüler?
(Siehe dazu auch [4])
- Wie sehen die Instrumente zur Messung des Lernerfolgs
aus und was leisten sie?
Die dritte Frage ist Thema dieses Beitrags. Wir beginnen mit einer diffusen
Antwort: Schüler arbeiten, sowohl in der Lernphase als auch in der
Prüfungsphase, an irgendwelchen Aufgaben. Die Bearbeitung wird irgendwie
bewertet. Ist Präzisierung möglich?
3 Gesichtspunkte für die Aufgabenauswahl und -konstruktion
Die Aufgaben stehen im einfachsten Fall im Schulbuch oder sie werden kunstvoll vom Lehrer entwickelt. Dabei kann unter anderem das Folgende einbezogen werden:
- fachliche Anforderungen,
Welche mathematische Leistung wird gefordert?
- fachliche Voraussetzungen für die Bearbeitung,
In wie weit gehen andere mathematische Qualifikationen
in die Bearbeitung ein?
- allgemeine kognitive Voraussetzungen für
die Bearbeitung,
Was wird an Beharrlichkeit, Konzentrationsfähigkeit, Sprachverständnis
... verlangt
- Verbindung mit vorausgegangenen Unterweisungen
oder Studien,
In welcher Weise haben Unterricht
oder Selbststudium auf die Anforderungen vorbereitet?
- Zeitaufwand für die Bearbeitung,
Wie lang braucht der Korrektor selbst für eine Bearbeitung,
die er mit sehr gut bewerten würde; wie viel von der Arbeitszeit entfällt
dabei unmittelbar auf das mathematische Problem, wie viel auf Hilfstätigkeiten,
Darstellungsaufwand, ... ?
- Korrekturfreundlichkeit,
Wird individuell in einem Heft gearbeitet oder verringert ein
vorstrukturierter Bogen die Suchzeiten nach Zwischenergebnissen. (Ein Lehrer,
der Klassenarbeiten in Hefte schreiben läßt, verwendet einige
Tage seiner Lebensarbeitszeit auf das Blättern in den Heften.) Eine
Korrektur ist um so anstrengender, je mehr verschiedene Parameter vom Bearbeiter
der Aufgaben festgelegt werden können.
- Zeitaufwand für die Korrektur,
Dieser hängt mit der Korrekturfreundlichkeit zusammen.
Eine gute Vorstrukturierung kann den Zeitaufwand für die Korrektur
schrumpfen lassen.
- Eignung für Selbstkontrolle,
Eine entsprechend vorstrukturierte Arbeit kann mit Hilfe eines
Lösungsblatts vom Bearbeiter selbst vollständig ausgewertet werden.
Die Korrektur ist transparent und nachvollziehbar. Aufgaben, die sich für
Selbstkontrolle eignen, schaffen Freizügigkeit in der Lernorganisation
(s.u.).
In der Praxis werden diese Gesichtspunkte bei Aufgabenzusammenstellungen selten vollständig berücksichtig. Häufig wird nicht einmal analysiert, welche Teilqualifikationen für die Bearbeitung einer konkreten Aufgabe erforderlich sind, und ob die Schüler über alle diese Teilqualifikationen verfügen. Im Hintergrund steht die Hypothese, daß der vorausgegangene Unterricht diese Teilqualifikationen bereitgestellt hat. Tatsächlich gibt es in fast jeder Klasse Schüler, die diese Hypothese zu bestätigen scheinen. Sind die anderen einfach nur schicksalhaft "schlechte" Schüler?
Bei den meisten Aufgaben wird eine Vielzahl von Teilqualifikationen
gebündelt. Eine auch nur annähernd transparente Bewertung ist
deshalb nur bei einer Form der Bearbeitung möglich: Bei der Bearbeitung,
die vollständig den Erwartungen des Aufgabenstellers entspricht. In
allen anderen Fällen ist es schwierig, den Lernerfolg zu bewerten.
Insbesondere ergeben sich kaum nutzbare Rückmeldungen für therapeutische
Maßnahmen. Einige Beispiele sollen dies konkretisieren.
4 Ein Beispiel für eine klassische Aufgaben - und die Lösung eines Schülers
Beispiel 4.1 Klassenarbeit (5. Schuljahr 1970/71; Großstadtklasse, Hauptschule; 19.11.1970)
1.) Schreibe in römischen
Ziffern 936, 1 312, 989!
2.) Schreibe in arabischen Ziffern
MCDLXXIV, MCCXLI!
3.) Addiere 2 654 und 1 346! Multipliziere
dann die Summe mit 1 000!
4.) Bauer Mäckler verkauft
ein Rind zu 1 678 DM und acht Ferkel zu je 67 DM Vom Erlös kauft er
einen Häcksler. 136 DM behält er übrig. Was kostet die Maschine?
5.)Ein Händler kauft zwei
teure und drei billige Fahrräder für zusammen 694 DM. Was kostet
eines der billigen Fahrräder, wenn ein teures Fahrrad 158 DM kostet?
Bei der hervorgehobenen Aufgabe wurden nach den damaligen ungeschriebenen
Gesetzen drei Schritte der Bearbeitung erwartet: Addition, Multiplikation,
Ergebnissatz. Die Problematik wird deutlich, wenn wir eine entsprechende
Schülerbearbeitung betrachten (ausführliche Diskussion in [5],
S. 26 bis 45, 128/129):
Zwei Tatsachen stehen außer Zweifel:
| Schüler liefern auch solche Bearbeitungen.
Die Bewertung dieser Bearbeitung ist schwierig. |
Die Schwierigkeiten in der Bewertung haben wir uns bei dieser Aufgabe
dadurch eingehandelt, daß der Schüler einen größeren
Freiraum für sein Vorgehen erhalten hat. Je mehr Freiraum bei der
Bearbeitung desto größer die Unsicherheit der Bewertung.
An Aufgaben aus TIMSS seien beispielhaft drei Aufgaben mit zunehmendem Freiraum der Bearbeitung wiedergegeben:
Beispiel 5.1: Kein Freiraum [6]; es kann nur
A, B, C oder D angekreuzt werden:
| Das Herz eines Menschen schlägt in der Minute 72mal. Wie oft
schlägt es bei diesem Tempo ungefähr in einer Stunde? A. 420 000 B. 42 000 C. 4 200 D. 420 |
Beispiel 5.2: Geringer Freiraum [7]; der Rechenalgorithmus
liegt weit gehend fest::
| Multipliziere: 0,203*0,56 =
Antwort: ____________________________________
|
Beispiel 5.3: Größerer Freiraum [8];
Es gibt zahlreiche verschiedene Lösungswege und Möglichkeiten,
diese aufzuschreiben:
| In zwei Kisten befinden sich 54 kg Äpfel. Die zweite Kiste wiegt
12 kg mehr als die erste Kiste. Wieviele Kilogramm Äpfel sind in
jeder Kiste?
Schreibe Deine Lösungsschritte auf. |
Leider war es bis zum Abschluß dieses Beitrags nicht möglich, vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin eine Auskunft darüber zu erhalten, ob die TIMSS-Bedingungen eine anonyme Offenlegung von Schülerlösungen dieser Aufgabe und deren Korrektur erlauben.
Lassen sich die TIMSS-Aufgaben mit konventioneller Lernerfolgsmessung vergleichen? Das zweite und das dritte Beispiel entspricht den allgemein üblichen Aufgabenformulierungen.
Das erste Beispiel könnte weit verbreitete Vorurteile gegen
Auswahlantwortaufgaben stärken. Beim verwendeten Typ 1 aus 4 (4 Antwortalternativen
werden angeboten; es ist bekannt, daß genau eine davon richtig ist.)
sind diese nicht ganz unberechtigt. Ab x aus 5 liegt die Ratewahrscheinlichkeit
so niedrig, daß sie vernachlässigbar ist (insbesondere, wenn
falsche Auswahlen bis zur Gesamtsumme 0 mit -1 Punkt bewertet werden).
6 Weitere Beispiele von Prüfungsaufgaben und ihre Approximation durch andere Aufgabenformen
Beispiel 6.1 (Aufgabe analog zu einer Aufgabe der zentralen Klassenarbeit
(1998; Gymnasium), die in Baden-Württemberg am Ende von Klasse 10
geschrieben wird; die Veröffentlichung der Originalaufgabe ist nicht
gestattet.)
| Ein Mammutbaum ist zu einem bestimmten Zeitpunkt 18 m hoch; ein Jahr
später hat er eine Höhe von 20,5 m erreicht.
a) Wie hoch wäre der Baum bei Voraussetzung exponentiellen Wachstums 4 Jahre nach Beginn der Beobachtung (gerundet auf 0,5 m).Wann wäre er bei dieser Annahme etwa 75 m hoch? b) Mammutbäume werden 75 m hoch. Die logistische Formel für die Wuchshöhe W(x) nach x Jahren W(x+1) = W(x) + k*W(x)*(75-W(x)) beschreibt das Wachstum besser. Welche Wuchshöhe hat der Baum nach dieser Formel 4 Jahre nach Beginn der Beobachtung zu erwarten? |
| 10 Punkte |
Für die Korrektur gilt in weit höherem Maß, was bereits zu Beispiel 4.1 angeführt wurde. Ginge es auch anders? Im Folgenden sollen die fachlichen Anforderungen der Aufgabe modularisiert und zum Teil auf weniger offene Aufgabenformen abgebildet werden.
Dazu eine Analyse: Implizit gefordert werden
- die Analyse eines (Pseudo-)Sachtextes (der exponentielle Ansatz wird
vorgegeben),
- die Kenntnis einer Formel für das exponentielle Wachstum,
- die passende Zuordnung von Variablenwerten aus den Angaben des Textes,
- die Fähigkeit zur numerischen Bestimmung der Konstanten in der
Formel,
- die Anwendung der Formel zu einer Extrapolation,
- die zahlenmäßige Berechnung der Zeitvariablen im Exponenten,
- die Fähigkeit zur numerischen Bestimmung einer Konstanten aus
einer linearen Gleichung "komplizierten Aussehens",
- die Anwendung dieser Formel zu einer Extrapolation,
- Die Fähigkeit, diese Einzelqualifikationen zu reihen und zu
verknüpfen.
Die meisten dieser Forderungen werden explizit erfaßt durch die folgenden Aufgaben
6.1a Welche Aussagen
stimmen mit dem Text überein? Kreuze an
O Mammutbäume
werden 75 m hoch.
O Mammutbäume
wachsen exponentiell.
O Das
exponentielle Wachstum wird durch die logistische Formel beschrieben.
O Der
Mammutbaum wächst jedes Jahr um 2, 5 m.
O Nach
vier Beobachtungsjahren kann man die Endhöhe eines Mammutbaums berechnen.
6.1b Berechnen Sie, soweit möglich, die Werte a und b aus den Gleichungen
4,1 = 3,6 + a•3,6•(15 -3,6)
a
=
ea = 41/36
a
=
3a + 2b = 9 b/a
= 1/3
a
=
b =
eb+2 = 15
b
=
6.1c Entnehmen Sie
aus dem Text, soweit ohne Rechnung möglich, die folgenden Werte und
tragen Sie diese ein:
W(x) =
W(0) =
W(1) =
W(x+1) =
W(3) =
W(x+3) =
W(4) =
W(x+4) =
W(75) =
6.1c hätte man auch als Tabelle vorgeben
können.
6.1d Welche der folgenden
Formeln für W beschreiben exponentielles Wachstum (k, x und E sind
reelle Zahlen):
O W(x+1)
= W(x)k+1
O W(x+1)
= W(x) + k*W(x)*(E-W(x))
O W(x)
= ek*(x+4)
O W(x)
= x*E*ek
O W(x+1)
= Eek*(x+4)
Den vorstehenden Aufgaben ist gemeinsam
- Die erwarteten Anworten sind eindeutig bestimmt.
Es gibt - praktisch - keine Unsicherheiten bei der
Bewertung.
- Der Platz für jede Antwort ist eindeutig
bestimmt.
Suchzeiten bei der Korrektur sind minimal.
- Jede Aufgabe erfordert zur Bearbeitung eine
definierbare Teilqualifikation.
Diese kann bei Bedarf in Unterqualifikationen aufgeschlüsselt
werden.
Alle diese Aufgaben sind geeignet zur Selbstkontrolle (und damit auch für eine automatisierte Auswertung durch den Rechner).
Natürlich entsteht Beratungsbedarf, wenn die vorgegebene Lösung
nicht mit der durch den Schüler gefundenen Lösung übereinstimmt.
Dieser Beratungsbedarf entsteht aber auch nach einer Korrektur einer ausführlichen
Aufgabenlösung durch Sachverständige. Er ist dann nicht so leicht
zu erfüllen und wird in der Paxis vielfach auch nicht befriedigt.
Beispiel 5.2 (Aufgabe analog zu einer Aufgabe der zentralen
Reifeprüfung in Baden-Württemberg, Grundkurs Mathematik/Analysis,
1998; die Veröffentlichung der Originalaufgabe ist nicht gestattet.)
| Der Querschnitt eines Flußtals wird durch einen Kurvenabschnitt
des Schaubilds von f (f(x)=-1/8*x3 + 3/4*x2 mit reellem
x) zwischen dem Hochpunkt H und dem Punkt P (-2/f(-2)) beschrieben. Von
H aus setzt sich das Gelände horizontal fort, von P aus in Richtung
der Geraden durch P und den Punkt Q (3/f(3)).
a) Bestimmen Sie gemeinsame Punkte des Schaubilds mit den Koordinatenachsen, Hoch-, Tief- und Wendepunkte. Wie heißt die Gleichung der Geraden PQ. Zeichnen Sie den Talquerschnitt mit dem angrenzenden Gelände in einem geeigneten Koordinatensystem. Bei Hochwasser wird der Punkt P erreicht. Welchen Flächeninhalt hat dann der mit Wasser gefüllte Teil des Tals? b) Von H soll ein geradliniger Leitungstunnel gebohrt werden, der in B(u, f(u)) mit 0<u<4 mündet. Wählen Sie B so, daß der Tunnel maximales Gefälle bekommt. c) Bei einer Trockenheit sinkt der Wasserspiegel bis auf R(-1/f(-1)). Ab welcher Höhe senkrecht über H sieht man diesen Punkt? |
| Für die Aufgabenteile (a), (b) und (c) sollen 11, 9 und 10 Verrechnungs- punkte vergeben werden. |
7 Vergleich von Aufgaben zur Prüfung von Teilqualifikationen mit "klassischen" Aufgaben
Die Vorteile von Aufgaben zur Prüfung von Teilqualifikationen mit eindeutiger Antwort liegen auf der Hand:
Nachteile sind:
Wird der Lernerfolg mit klassischen Aufgaben überprüft, so ist für diese Arbeit ein qualifizierter Lehrer unentbehrlich. Nur er kann im Zweifelsfall - wenn auch subjektiv - entscheiden, in welchem Umfang eine solche Aufgabe bearbeitet ist. Nur ein Experte kann die "Verrechnungspunkte" zuweisen.
Experteneigenschaft ist auch erforderlich, wenn der Lehrer die einzige Informationsquelle ist. Freilich hat der fachliche Informationsvorsprung des Lehrers seine Bedeutung verloren und in Teilgebieten (z.B. Computer) existiert er in der Regel nicht mehr. Lehrer, deren Selbstverständnis von Informations- und Prüfungsmonopol (Bewertungsmonopol) lebt, sind eigentlich ein Anachronismus. (Das heißt nicht, daß dieser Anachronismus noch ein langes und zähes Leben haben kann.)
Wenn der Lernende freien Zugang zu den Informationsquellen hat und seinen
Lernerfolg mit Aufgaben, die für Selbstkontrolle geeignet sind, selbst
korrekt einschätzen kann, ist er in der Lage, den weitaus größten
Teil seines Lernens selbst zu organisieren. Dies eröffnet Lernmöglichkeiten,
die weitaus effektiver sind als das Lernen in der inhomogenen Jahrgangsklasse
- mit neuen Aufgaben für den Lehrer!
Verweise
[1] H. Hufstedt, Weniger Basisqualifikationen, bildung&wissenschaft 12, 1999, S. 14/15
[2] Materialien zur Bildungsforschung 60, http://192.109.48.239/TIMSS_II/Testaufgaben/Math_P2.PDF
[3] F. Nestle, Lernen - nur mit Lehrer?, http://home.t-online.de/home/nsoft/med.htm
[4] F. Nestle, Zur optimalen Bildungsdauer - Ausschnitte aus einer Simulation, http://home.t-online.de/home/nsoft/ler.htm
[5] F. Nestle, Alternativen im Mathematikunterricht, Lexika Verlag, München 1986
[6] http://192.109.48.239/TIMSS_II/Testaufgaben/Math:P2.PDF S.62 P13; siehe
[7] http://192.109.48.239/TIMSS_II/Testaufgaben/Math:P2.PDF S. 75 M8; siehe
[8] http://192.109.48.239/TIMSS_II/Testaufgaben/Math:P2.PDF S.34 T1; siehe
Siehe auch
Leistungsmessung