Artikel-Schlagworte: „Literaturcafé“

8. Sendung (November 2010)

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Details zu den Beiträgen

Sendung 8 (November 2010)

Vorgestellt – Michael Gans; Hier steppt der Bär – PHaritéchen – Sprechreiz; Hier steppt der Bär – PHaritéchen; Hier steppt der Bär – 11. PHoetry Slam; Hier steppt der Bär – Stefan Ebert; Hier steppt der Bär – Deutsch am Abend; Umgefragt – Fahrradfahren in Ludwigsburg; Nachgetreten – Radwege in Ludwigsburg

 

Interview mit Michael Gans (Literaturcafé)

Michael Gans, Leiter des Literaturcafés, berichtet von der Entwicklung der Kult-, Kultur- und Begegnungsstätte der PH Ludwigsburg.

http://www.ph-ludwigsburg.de/literatur-cafe.html

http://www.youtube.com/user/PHLBLiteraturcafe

Ein Beitrag von Annika Buhl und Vanessa Dreischer-Scheib.

 

PHarietéchen 2010 – Sprechreiz

Am 06.07.2010 veranstaltete die Fachschaft Sport im Literatur-Café wieder das Pharietetchen. Die kleine Schwester des PHarietés war auch in diesem Semester ein voller Erfolg. Es beinhaltete einen bunten Mix aus Akrobatik, Tanz, Comedy, Gesang und Zauberei.

http://www.sprechreiz.net/start.html

Ein Beitrag von Annika Buhl und Vanessa Dreischer-Scheib.

 

PHarietéchen 2010

Die kleine Schwester des PHarietés war auch in diesem Semester ein voller Erfolg. Es beinhaltete einen bunten Mix aus Akrobatik, Tanz, Comedy, Gesang und Zauberei.

Ein Beitrag von Eva Jaksch und Vanessa Dreischer-Scheib.

 

11. PHoetry-Slam an der PH Ludwigsburg

Am 13.07.2010 fand der 11. Phoetry-Slam mit Hanz und Alex statt. Wie immer viele Gäste und gute Stimmung. Themen waren unter Anderem: Gefrorene Katzen und gestörte Nachbarn, nicht vergebene Spezial-Preise während der WM, von Männern erbaut – ein Gefängnis für Männer, WG-Bewerbungs-Freaks, ausbrechend anders sein, Starbucks-Mitarbeiter, Perspektiven und Präferenzen, Beziehungsverläufe, Schmerz-Parties, Astro-Flirt, Wäscheorgien, schwäbische Verständigungsschwierigkeiten…

Ein Beitrag von Vanessa Dreischer-Scheib.

 

Stefan Ebert

Der Ebert wär’ kein guter Zombie… Am 26.10.2010 War Stefan Ebert Gast im Literaturcafé. Es. War. Der. Absolute. Hammer. Zum Glück ist er kein Zombie… Ihn zu beschreiben ist schwer, man muss ihn einfach gesehen haben. Und gehört. Der Abend war sowohl akustisch, als auch optisch ein Genuss, da man selten sieht, dass ein Musiker mit solch natürlicher Hingabe seine Lieder in die Welt ertönen lässt. Egal ob mit Gitarre, Klavier, Keyboard, einem Miniatur-Klavier oder Bart „Model Landstreicher“… Stefan Ebert überzeugt. Und tänzelt. Diese Mischung macht ’s. Die Texte waren aus dem Alltag. Seine Perspektiven auf diesen faszinierend, ungewöhnlich, ironisch, sarkastisch und einfach etwas Besonderes. „Du sagst ich mach’ mich lustig, doch Baby, keine Spur… Dir zuzuhören ist Entertainment pur…“ Stefan, bitte komm wieder…

Ein Beitrag von Vanessa Dreischer-Scheib.

Deutsch am Abend

Am 2.11.2010 lud die Fachschaft Deutsch erneut Studenten und Dozenten ins Literaturcafé ein… Erneut hatten Studierende und Dozenten des Faches Deutsch die Möglichkeit, sich in entspannter und gemütlicher Atmosphäre kennenzulernen. Wie jedes Mal servierten die Dozenten zur Begrüßung Sekt. Umrahmt wurde der Abend von künstlerischen Darbietungen der Fachschaft, von Allerliebst und Herrn Schäfer.

Ein Beitrag von Vanessa Dreischer-Scheib.

 

Fahrradfahren in Ludwigsburg

Fahrradfahren in Ludwigsburg – zwischen Favoritepark und B27. Wie empfinden Studierende der PH ihre Situation als Fahrradfahrer in Ludwigsburg? – Meinungen von Studenten der PH zum Thema Fahrradfahren in Ludwigsburg. Wir haben uns auf dem Campus umgehört: Was ist gut? Was könnte besser sein? Und was macht Ludwigsburg eigentlich für Fahrradfahrer?

Ein Beitrag von Daniel Piechocki, David Trouillet, Jonas Ansorge, Sabrina Richter.

 

Radwege in Ludwigsburg

Wie sieht die Radwegesituation in Ludwigsburg aus? Wer ist die Radwegeinitiative? Und warum ist das Durchsetzen von mehr Sicherheit für Kinder auf dem Fahrrad gar nicht so einfach? Wir haben mal nachgefragt.

Dass sich die Radwegesituation im autofahrermonopolisierten Ludwigsburg im Laufe der letzten Jahre verbessern konnte liegt hauptsächlich an der Radweginitiative. Diese setzt sich aktiv für die Entstehung neuer Radwege in Ludwigsburg ein und fordert außerdem mehr Sicherheit für Kinder auf ihren Schul-Radwegen. In dem Beitrag werden verschiedene Meinungen zur Radwegesituation dargestellt und Forderungen für die Zukunft ausgesprochen.

Helene Conrad, Josephine Reußner, Susanne Zeltwanger

Klavierspiel von Josephine Reußner

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6. Sendung (Juli 2010)

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Details zu den Beiträgen

Sendung 6: Barockcity Rollerderby; Nachgetreten – Kummerkasten; Umgefragt – Trinationales Projekt Israel, Polen, Deutschland; Hingeschaut – Urban Art in Ludwigsburg; Literaturcafé Juni: Claire Waldoff, Wortwirbel, Allerliebst; Reform Plus

 

Barockcity Rollerderby

Schnelligkeit, Durchsetzungsvermögen und Rollschuhe. Das sind die Dinge, die man braucht um bei den Frauen des Barockcity Rollerderby mitzumachen. Eine Sportart die hierzulande noch nicht allzu bekannt ist, jedoch in den USA große Anerkennung besitzt. Im Mai 2010 gab es eine Vorführung in Ludwigsburg und Luphe war auch dabei. Falls ihr Interesse an dieser Sportart habt, dann meldet euch doch einfach bei den Rollergirls unter folgender Adresse: http://www.rollergirls-ludwigsburg.de

Ein Beitrag von Alexander Nutz und Oliver Koll.

 

Kummerkasten – Studenten-nicht-Streik an der HVF Ludwigsburg

Die Studentenstreiks vom letzten Jahr sind uns noch frisch in Erinnerung. Europaweit waren die Hörsäle besetzt. Aber an einer Hochschule in Ludwigsburg wurde nicht gestreikt, an der Hochschule für Verwaltung und Finanzen, der „Beamtenschmiede“ Baden-Württembergs. Haben diese Studenten etwa keine Probleme mit der Umstellung auf das Bachelor-System? Dieser Beitrag geht den Fragen auf den Grund, warum die Studenten der HVF Ludwigburg nicht streiken dürfen, welche Probleme sie mit der Bachelor-Umstellung haben und wie – nach Ansicht der Hochschulleitung – diese Probleme gelöst werden können.

Ein Beitrag von Patrick Scheffel und Dominique Dietrich.

 

Trinationales Projekt: Irael, Polen, Deutschland

Jubiläumsfeier zur 20-jährige Partnerschaft zwischen dem israelischen Beit Berl College und der PH Ludwigsburg.

Ein Beitrag von Oliver Koll und Katharina Beck.

 

Urban Art in Ludwigsburg

Was passiert an den Wänden der PH Ludwigsburg? Es entstehen wahre Unterwasser- und Traumwelten! Man sieht zwei Mädchen mit Taucherbrillen von der Decke hinuntersteigen, eine anmutige Wassernymphe kauert alleingelassen in einer Ecke während ihr prächtiges Haar empor steigt…

…und ein riesenhafter Fisch blubbert gemächlich vor sich hin. Diese Geschöpfe der Phantasie bleiben stumm und zeigen nur Ihre graziöse Art, an den nackten Betonwänden der PH. Aber sie gehen allmählich eine Symbiose ein und werden mit der Zeit von den Wänden akzeptiert. Allerdings nicht von dem zuständigen Bauamt und Brandschutzbeauftragten der PH Ludwigsburg. Die Werke sollen den Beton angreifen, heißt es in einer E-Mail. Alles muss rückstandsfrei entfernt werden, ansonsten muss das Fach Kunst für die Kosten aufkommen. Dass allerdings normaler Tapeten-Kleister die Wände angreifen soll ist zu bezweifeln.Vielmehr möchte das Bauamt die alleinige Kontrolle über das visuelle Aussehen der Hochschule für sich beanspruchen. Dabei ist die Hochschule ein öffentlicher Raum an dem jeder und vor allem die Menschen die dort leben, sprich die Studierenden mitbestimmen dürfen, wie dieser aussehen soll. Dies stellt eine direkte Drohung dar, bei dem Menschen andere Menschen ohne bösartige Absichten observieren möchten. Was schon lange in städtischen Räumen der Fall ist, darf an unserer Hochschule nicht stattfinden, da es eine Einschränkung der Freien Meinung und der Kunstfreiheit mit sich zieht. Eine Dokumentation über die urban art in Ludwigsburg und speziell an der PH Ludwigsburg.

Ein Beitrag von Oliver Koll, Alexander Steeb, Florian Stockmayer und Künstlern des Urban Art Kurses.

Sound: GAS – Pop/ Extrawelt – Trümmerfeld

Lieraturcafé – Rückschau Juni 2010

Vanessa entführt uns ins Literaturcafé der Hochschule: Claire Waldoff, Dadaistische Sprachexperimente mit WortWirbel, Allerliebst

"Die Berolina – Claire Waldoff und ihre Lieder" – Die Berliner Chansonette, vorgestellt von Stefanie Bohatsch und Johannes Weigle

Claire Waldoff, die in den Zwanziger und Dreißiger Jahren die größten Erfolge auf Berlins Kabarettbühnen feierte und sich mit ihrer ungekünstelten und heiter-frechen Berliner Schnauze in die Herzen ihrer Zuhörer/Innen sang, hatte prominente Bühnenpartner: Marlene Dietrich, Theo Lingen, Wilhelm Bendow u. a. – Tucholsky schrieb in jener Zeit Liedtexte für sie. Ihre Konzerte: unvergessliche Abende voller Witz, Berliner Schnauze, origineller Kommentare, frecher – aber auch leiser Töne. Stefanie Bohatsch, deren Stimme ausdrucksvoll und mit Temperament Claires Lieder zu vitalem Leben erweckt, präsentierte einen Reigen der bekanntesten Waldoff-Lieder, eingebettet in eine moderierte Wanderung durch die Biographie. Am Piano war zu hören: Johannes Weigle.

(Michael Gans)

Sprachexperimente der DADAisten mit dem Duo Wortwirbel

Am Dienstag, 8. Juni 2010, ab 20 Uhr stellte das Duo WortWirbel (Robert Lang Cello und Klavier) und Albrecht Schau (Moderation und Rezitation) in einer erfrischenden Nummern-Revue im Literatur-Café die kurze, aber nachhaltige Epoche des Dadaismus (ca. 1916-1924) vor.

Der Dadaismus ist als ein Reflex auf den Ersten Weltkrieg sowie die gesellschaftlichen Verwerfungen weltweit zu verstehen, die ihn hervorbrachten. Er wurde getragen von einer kleinen internationalen Elite, die die hergebrachten kulturellen Traditionen „auf den Kopf stellte“ und frech, auf Teufel komm raus, mit dem künstlerischen Material experimentierte und den Kunstbetrieb revolutionierte. Der Dadaismus nahm 1916 seinen Ausgang vom Cabaret Voltaire in Zürich, einem Sammelpunkt internationaler Künstlerexilanten, und strahlte von hier weltweit aus. Die ausgewählten und eigenwillig musikalisch instrumentierten Textbeispiele, fokussiert auf ausgewählte französische und deutsche Autoren, sollen die vielfältigen Donquichotterien der Dadaisten sichtbar machen, die bis in die Gegenwart hineingewirkt haben. (Michael Gans)

Das ist nicht lustig – Allerliebst mit ihrem allerliebsten Kabarett-Programm

Am Dienstag, 15 Juni 2010, ab 20 Uhr, gastierte, im dritten Jahr seines Bestehens, das Kabarett-Trio Allerliebst (Lotte und Mokka: Gesang, Giovanni: Instrumente und Gesang) mit neuem Programm im Literatur-Café. "Manche ihrer Texte sind ein reizendes Gemisch von trivialem Motiv und erhabener Form, was sich dann wundersam in tiefe Stimmung und Bedeutsamkeit verwandelt. Hingebungsvoll komisch wird da etwa die "Freundschaft von Format" besungen nach dem "Was unterscheidet uns vom Tier? Din A4". Allerliebst gelingt es aber auch Abstraktes mit hübschen Wortspielen dingfest zu machen. Die "Muse öffnet die Bluse", "Der Bauch macht sich kein Kopf". Wenn es um Politik geht, kann Allerliebst recht unfreundlich werden zu den Globalplayern und der Kanzlerin: "Angela, die Zauderin hat Zauderstab und Hut". In gespielt schauriges Heavy-Metal-Gebaren verfallen sie gar, wenn es um Kirchenlatein und Dogmen geht. Dazwischen immer wieder herrlich poetische Zeilen wie "Die Frage steht im Raum, darüber steht ein Haus". Und Lieder, die keine 30 Sekunden lang udn mit ihrem abrupten Ende nicht zu unterbieten sind." (Astrid Killinger in der Ludwigsburger Kreiszeitung vom 01.03.2010) (Michael Gans)

Drei Beiträge von Vanessa Dreischer-Scheib.

Reform Plus

Das Praxissemester „Reform Plus“, Erfahrungen von Studierenden und die Abschlussveranstaltung werden vorgestellt.

In dem Beitrag „Reform Plus“ wird das integrierte Semesterpraktikum vorgestellt. In diesem Semesterpraktikum sind die Studierende ein Semester lang, je vier Tage an einer reformpädagogisch arbeitenden Schule. Sie erleben ein Semester den Alltag einer reformpädagogischen Schule und sollen diesen aktiv mit gestalten.Jeden Freitag besuchen sie speziell für das Praxissemester ausgerichtete Seminare in Erziehungswissenschaften und ihren jeweiligen Fächern.Die Studierende sollen durch dieses erweiternde Angebot, Kenntnisse über alternative Schulmodelle, Öffnung von Unterricht oder auch selbstbestimmtes Lernen erhalten. Jedes Semester haben je 30 Studierende die Chance an diesem Projekt teilzunehmen. Neben der Vorstellung des Praxissemester zeigt der Beitrag auch Erfahrungen von Studierenden und Dozenten, sowie die Abschlussveranstaltung des Praxissemesters im Lit-Cafe.

Ein Beitrag von Miriam Malcher, Sibylle Hammer und Sina Seigel.

 

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5. Sendung (Juni 2010)

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Sendung 5: Internationales Trickfilmfestival 2010 in Stuttgart; Trickfilme – Halblicht, Q20, Ampelmann; Literaturcafé – Rückschau Mai 2010; Teaser – Urban Art

 

Internationales Trickfilmfestival 2010 in Stuttgart

Das Trickfilmfestival war auch 2010 wieder ein voller Erfolg. Herausragende Filme, Wettbewerbe, Workshops, Gespräche und viel Spaß zogen zahlreiche Besucher und internationalen Gäste gefeiert in die Welthauptstadt des Trickfilms.

Das Internationale Trickfilmfestival fand bereits zum 17. Mal in Stuttgart statt. Es bietet eine Plattform für die Animationsindustrie und den künstlerischen Nachwuchs. Innerhalb des Festivals gibt es verschiedene Wettbewerbe zum Thema Animationsfilm. 5 Tage lang werden die verschiedensten Arten an Trickfilm gezeigt. Das üppige Rahmenprogramm, gestaltet mit verschiedenen Workshops und Gesprächsrunden bietet spannende Abwechslung zu den Filmen. Gäste aus aller Welt präsentieren ihre Filme und tauschen sich aus. Am Ende werden Preisgelder im Gesamtwert von 56.000 EUR vergeben.

Ein Beitrag von Susanne Zeltwanger und Antonia Ruhl (Sprecherin)

 

Trickfilme

Auch an der PH Ludwigsburg entsteht kreativer Zeichentrick: Halblicht (Daniel Ricci), Q20 (Lion Oeding, Adrian Wegerer), Ampelmann (Oliver Koll)

Lieraturcafé – Rückschau Mai 2010

Vanessa entführt uns ins Literaturcafé der Hochschule: Deutsch am Abend, Max François, Die Märchenerzählerin Christiane Willms, Powerpoint Karaoke.

Vier Beiträge von Vanessa Dreischer-Scheib

Deutsch am Abend: Eine Kennenlern-Veranstaltung von Studenten für Studenten, mit Dozenten, Musik und lustigen Getränken

klingt langweilig, war es aber nicht. der sinn des ganzen ist es, den neuen (und alten) studenten die möglichkeit zu geben, die deutschdozenten in einem etwas anderen umfeld kennen zu lernen und sich mit ihnen zu unterhalten. diese wurden dann auch von der fachschaft, die das ganze organisiert hat, in schürzen gesteckt und verteilten frei-sekt. es kamen auch sowohl einige studenten als auch dozenten. außerdem fand eine autorenlesung statt. in der neuen reihe "edition literatur-café" ist das buch "imperfections" erschienen. dieses umfasst eine anthologie von kurzkrimis, die von dozenten und studenten der krimiwerkstatt des WS 2009/10 geschrieben wurden. man kann es für 7,50 bei herrn gans erwerben. umrahmt haben den gesamten abend hedgehog’s garden, die band von herrn jeuk (ebenfalls deutsch-dozent). die musik, eine mischung aus folk, rock, traditionals und balladen, verführte geradezu zum mitwippen und tanzen.

Max François: Sehnsuchtsvolle Grooves

Max François trat am 27. 04. im lit-café auf und widmete sich nun schon zum wiederholten male den kleinen phänomenen des täglichen lebens. sein erkennungszeichen ist der hut, den er bei seinen auftritten immer trägt. seine lieder sind selbstgeschrieben, deutsch, englisch und französisch und vermitteln einen hauch von sehnsucht, melancholie und groove. die leute waren begeistert…

Christiane Willms: Die Märchenerzählerin Christiane Willms erzählt frei Märchen aus aller Welt

frau willms erzählte am11 mai unter dem titel "in alten zeiten wo das wünschen noch geholfen hat" frei märchen aus aller welt. es war in jeder hinsicht ein voller erfolg. vor allem voll. es kamen sogar leute aus der verwaltung und von außerhalb um es sich anzusehen. sie bezog das publikum mit ein und erzählte märchen von chinesischen prinzessinen, arabischen dienstmädchen, nimmersatten katzen, jiddischen (schreibt man das so?) schelmen… und geglückt missglückten italienischen liebesabenteuern in dunkelster nacht.

Powerpoint Karaoke: Powerpoint-Karaoke im Litcafé – ein Klassiker.

In diesem Beitrag findet man die Antwort darauf, was einem Baywatch gelehrt hat, warum die ganze PH ein gigantischer Betonklotz ist und was die Spinne, die Hörsäle in Gebäude 2 und ein atomarer Angriff miteinander zu tun haben.

es war die 3. pptk und wie immer ein publikumsmagnet. bei einer pptk ziehen sich die redner eine präsentation aus einem ppt-pool. sie haben diese noch nie zuvor gesehen und bekommen sie zeitgleich mit dem publikum zu gesicht. dann heißt es 7 minuten lang improvisieren, improvisieren und improvisieren, souverän ausshen und am ende offen gebliebene fragen beantworten. alle ppts, so unglaublich es auch scheinen mag, sind tatsächlich mal irgendwo gehalten worden. ziel ist es, einen vortrag zu halten, der vom anspruch her mindestens an die der studentenreferate rankommt, haha. so ist die idee nämlich auch entstanden, die pptk auch an der ph abzuhalten. nur mit dem unterschied, dass es hier spaß macht zuzuschauen und zu hören.

 

Urban Art – Teaser

Von Oliver Koll

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2. Sendung (Dez. 2009)

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Details zu den Beiträgen

Die zweite LUPhE-Sendung haben wir am 9. Dezember in unserem neuen LUPhE-Studio im Medienzentrum der PH Ludwigsburg aufgenommen.

Im Fokus standen diesmal besonders die aktuellen politischen Entwicklungen an der PH Ludwigsburg. Aber auch die Kultur kommt nicht zu kurz.

 

Umgefragt – …zum Hochschulstreik

Zwischen Engagement und Kritik: Ein Meinungsbild zum Bildungsstreik und zur Besetzung der Aula.

Ein Beitrag von: Sabrina Richter, Nina Weisenheimer, Maria Würth und Daniel Piechocki

 

HoPo (HochschulPolitik) – Bildungsstreik an der PH

Im Rahmen des bundesweiten Bildungsstreiks ist die Aula der PH seit Wochen besetzt.

Demonstrationen, Flashmobs und ein intensiver Austausch bei Vollversammlungen, sowie in Arbeitsgruppen und Plena, prägen das Campus-Leben.

Ein Beitrag von: Fanny Rothe, Anne Mai, Maren Scharpf und Linda Krockenberger

 

Hingeschaut – Kulturbar Maxstrasse eins

Mit ca. 120 Veranstaltungen im Jahr leistet die Bar und Kleinkunstbühne Maxstrasse eins in der Ludwigsburger Weststadt einen immensen Anteil zur

Förderung der lokalen Künstlerszene Die Inhaber Johanna Switajski und Jens Priebe bieten ein breites Spektrum fernab vom Mainstream.

Ein Beitrag von: Alexander Nutz, Olga Kappler, Oliver Koll und Katharina Beck

Musik von Gomo Park

 

Hier steppt der Bär – Timo Brunke im LitCafé

Timo Brunke rockte am 10.11.2009 das Literatur- café mit Performance Poetry vom Feinsten.

Sein Programm “All diese Dinge” spannt ein breites Spektrum zwischen leisen, nachdenklichen Tönen hin zu lautstark vorgetragenen Wortspiel-Kaleidoskopen.

Ein Beitrag von: Laura Blankenhorn, Lisa Spintig, Nora Auth

 

Nachgetreten – Open Space zum Leitbildprozess der PH Ludwigsburg

Dies ist der zweite Bericht zum Thema Leitbildprozess.

Am 5. November fand die Open-Space Veranstaltung statt, zu der alle Studierenden und Mitarbeiter der PH Ludwigsburg eingeladen waren.

Zu allen vorgeschlagenen Themen wurden Workshops veranstaltet, in denen Verbesserungsvorschläge diskutiert werden konnten.

Die ausgearbeiteten Vorschläge wurden anschließend in der PH ausgehangen und zur Online-Diskussion gestellt.

Ein Beitrag von: Dominique Dietrich, Dorothee Tobias, Samuel Gann

 

Luphe-Loops – Meni & Deve live

Luphe-Loops, die neu-formierte LUPhE-Musikredaktion, präsentiert euch gleich zum Einstand ein Highlight:

Die Stuttgarter Rapper Meni & Deve performen live im LUPhE-Studio des Medienzentrums ihren Netzparade Platz1-Hit Autodidakten.

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