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		<title>PH Ludwigsburg: Neuste Nachrichten</title>
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		<description>Neuste Nachrichten</description>
		<language>de</language>
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			<title>PH Ludwigsburg: Neuste Nachrichten</title>
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			<description>Neuste Nachrichten</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 08 Oct 2010 18:43:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>21.07.-08.10.2010: Ausstellung &quot;Hinter dem Himmel Schlafen die Märchen... Wer weckt sie auf?&quot;</title>
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			<description>Vom 21. Juli bis zum 8. Oktober zeigt die Studiengalerie die Ausstellung &quot;Hinter dem Himmel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Ausstellung zeigt Fotografien von Herwig Seemann und Wojciech Sztaba. Sie  dokumentieren die Ergebnisse des zweisemestrigen Theater/Kunst/Musikprojektes. Zu sehen sind auch Illustrationen, Figurinen und Requisiten dieser Produktion. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>btz@ph-ludwigsburg.de</author>
			<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 18:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>23.09.2010: Kartonage - Zur Kunst des Aufhebens</title>
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			<description>Gemeinsam mit dem Grafiker Ulrich Franz führen Studierende ein Kunstprojektprojekt mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Projekt läuft vom 23. September bis zum 22. Oktober. Anmeldeschluß&nbsp;ist der 9. September. Bitte melden Sie sich&nbsp;per Mail bei <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mngkpdcejBrj/nwfykiudwti0fg');" >Dr. Karlheinz Kleinbach</a> an.</p>
<p class="bodytext">Außer der Auftakt-/ und Abschlußveranstaltung sind noch max. zwei Nachmittagstermine direkt mit dem Teampartner zu vereinbaren.</p>
<p class="bodytext">Das Projekt&nbsp;ist eine gute Gelegenheit vor Semesterbeginn die &quot;Reutlinger Szene&quot; kennen zu lernen. </p>
<p class="bodytext">Mehr zum Projekt erfahren Sie <a href="fileadmin/subsites/9i-verw-t-01/user_files/veranstaltungskalender/kartonage_text.pdf" target="_self" >hier</a>&nbsp;und von <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mngkpdcejBrj/nwfykiudwti0fg');" >Dr. Karlheinz Kleinbach</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>kleinbach@ph-ludwigsburg.de</author>
			<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 10:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>14.09.2010: Elternstart – Ein Kurs für junge Eltern</title>
			<link>http://www.ph-ludwigsburg.de/127.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2070&#38;cHash=8e096ecb11</link>
			<description>Auf den Anfang kommt es an! Moderne Entwicklungspsychologie und Säuglingsforschung für werdende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf den Anfang kommt es an! Die meisten Eltern bereiten sich heute sorgfältig auf die Geburt ihres Kindes vor und bauen ein Nest für das kleine Wesen, das sie erwarten. Dank einer guten Geburtsvorbereitung und Säuglingspflegekursen wissen sie Bescheid über die Geburt und darüber, wie man ein Baby nährt und pflegt.</p>
<p class="bodytext">Aber wie geht es dann weiter? Was braucht ein Baby sonst noch für seine Entwicklung? Was bedeuten seine Signale? Wie baut man eine sichere Bindung auf? Wie kann der Schritt von der Partnerschaft zur Elternschaft gelingen? Wie wird sich das Leben der jungen Eltern verändern? Wie kann man sich darauf vorbereiten?</p>
<p class="bodytext">Diese Themen behandelt der Kurs „Elternstart“ der Ludwigsburger Psychologinnen Prof. Dr. Barbara Reichle und Dr. Sabine Franiek. Vermittelt werden Informationen der mo-dernen Entwicklungspsychologie und Säuglingsforschung für werdende Eltern und Eltern eines Kindes im ersten Lebensjahr. Der Kurs findet ab dem 14.09.2010, 19:30 Uhr wöchentlich (jeweils dienstags) statt an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und kostet 20 € für zehn Abende. Damit sich die Väter leichter zu einer Teilnahme entscheiden können, ist ihre Teilnahme kostenfrei.</p>
<p class="bodytext">Anmeldung unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,htcpkgmBrj/nwfykiudwti0fg');" >franiek(at)ph-ludwigsburg.de</a> oder Telefon 07141/140-418. Weitere Informationen unter <a href="http://www.elternstart.de/" target="_blank" >www.elternstart.de</a>.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			<author>franiek@ph-ludwigsburg.de</author>
			<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 13:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Download-Zentrum jetzt freigeschaltet</title>
			<link>http://www.ph-ludwigsburg.de/127.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2054&#38;cHash=acf7eedbc9</link>
			<description>Formulare, Ordnungen, Gesetzestexte, Satzungen, Richtlinien, Merkblätter, Vordrucke.... gibt's...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="9979.html" target="_self" >Direkt zum Download-Zentrum</a></p>
<p class="bodytext">Seit Juli steht den Besuchern der PH-Homepage ein Download-Zentrum zur Verfügung, in dem alle Formulare der Verwaltung bequem herunter geladen werden können. Nach einem Login mit Passwort sind auch interne Dokumente abrufbar. In einem nächsten Schritt soll das Download-Zentrum auch Formulare, Anleitungen und Informationsblätter der Zentralen Einrichtungen und der Fakultäten aufnehmen. Sie finden den Download-Bereich auf unserer Homepage<a href="7.html" target="_self" > www.ph-ludwigsburg.de</a> unter dem Hauptreiter &quot;<a href="6.html" target="_self" >Organisation</a>&quot;. Anregungen und Verbesserungsvorschläge senden sie bitte an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mqoowpkmcvkqpBrj/nwfykiudwti0fg');" >kommunikation(at)ph-ludwigsburg.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>kommunikation@ph-ludwigsburg.de</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester ist online einsehbar</title>
			<link>http://www.ph-ludwigsburg.de/127.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1526&#38;cHash=4ccb992bbc</link>
			<description>Das Vorlesungsverzeichnis für das kommende Wintersemester kann auf dem Hochschulportal  LSF...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="http://lsf.ph-ludwigsburg.de/qisserverlb/rds?state=user&amp;type=0&amp;application=lsf" target="_blank" >Direkt auf das Hochschulportal</a></p>
<p class="bodytext"><a href="index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=fileadmin/subsites/9i-verw-t-01/user_files/Download-Zentrum/Vorlesungsverzeichnis__Hochschulkommunikation_/Vorlaeufiges_Vorlesungsverzeichnis.pdf&amp;t=1283830969&amp;hash=cf6f7ee94db785a34461b2c17bf1d7f5" target="_self" >Veranstaltungsteil des Vorlesungsverzeichnisses als PDF</a></p>
<p class="bodytext">Die gedruckte Version des Vorlesungsverzeichnisses inklusive Allgemeinem Teil und Veranstaltungsteil können Sie voraussichtlich ab 01.09.2010 beim AStA, in der Bibliothek und in der Zahlstelle erwerben. In Reutlingen erhalten Sie das Vorlesungsverzeichnis im Studienbüro.<br /><br />Auf dem Hochschulportal haben Sie zudem die Möglichkeit einen Stundenplan zusammen zu stellen. Hierzu müssen Sie die für Sie relevanten Veranstaltungen im Vorlesungsverzeichnis auswählen und beim Feld &quot;vormerken&quot; ein Häkchen setzen. Falls Sie eingeloggt sind, werden die vorgemerkten Veranstaltungen systemseitig gespeichert und Sie können jederzeit Ihren Stundenplan einsehen.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>kommunikation@ph-ludwigsburg.</author>
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Naturwissenschaftliche Feriencamps in den Sommerferien </title>
			<link>http://www.ph-ludwigsburg.de/127.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2036&#38;cHash=fea9725bb9</link>
			<description>In den Sommerferien findet vom 16. bis 20. August 2010  und vom 6. bis 10. September 2010 im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Während der fünf Tage erforschen und entdecken die Schülerinnen die Welt Naturwissenschaft und Technik. Daneben gibt es viele weitere interessante Workshops, in denen sich die Teilnehmerinnen ausprobieren können. In einem Workshop wird ein Musikinstrument, ein sogenanntes Cajon, gebaut, das jede individuell gestalten und mit nach Hause nehmen darf. Auch andere Musikinstrumente können gebaut werden. Wer möchte, kann einen Podcast produzieren. Außerdem können die Teilnehmerinnen eine Solarfigur löten und nebenbei die „Lizenz zum Löten“ erwerben. Aber auch Spiel und Spaß kommen nicht zu kurz. Baden im Kocher, eine Nachtwanderung und ein Ausflug nach Schwäbisch Hall stehen auf dem Programm.</p>
<p class="bodytext">Während des Feriencamps werden die Schülerinnen rundum von weiblichen Studierenden und Fachkräften der Hochschule betreut.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Anreise erfolgt am Montagmorgen, die Abreise am Freitagnachmittag. Alle Teilnehmerinnen übernachten im Evangelischen Freizeitheim in 74542 Braunsbach. Dies ist ein Selbstversorgerhaus, das heißt, wir kochen auch gemeinsam. Der Teilnahmebeitrag beträgt für Unterkunft, Verpflegung und den Cajonbausatz 100.- €. Eine Teilnahme am Feriencamp sollte nicht am Teilnahmebeitrag scheitern. Der Lions Club Hohenlohe-Künzelsau bietet in bestimmten Fällen eine finanzielle Unterstützung an. Wenden Sie sich in diesem Fall bitte an Prof. Thomas Krause, Telefon 0 62 98 / 42 61.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen über „Schülerinnen forschen“ finden Sie auch im Internet unter <br /><a href="http://http//www.schuelerinnen-forschen.de/" target="_blank" >www.schuelerinnen-forschen.de</a></p>
<p class="bodytext">Die Anmeldung sollte mit dem <a href="fileadmin/subsites/9i-verw-t-01/user_files/Startseite/Anmeldeformular_Sommer2010.doc" target="_self" >Anmeldeformular</a> oder telefonisch bzw. per E-Mail so schnell wie möglich erfolgen. Die Plätze werden nach Anmeldungseingang vergeben.</p>
<p class="bodytext">Falls Sie Fragen zur Organisation und zu den Inhalten des Feriencamps haben, wenden Sie sich bitte an:</p>
<p class="bodytext">Stefanie Geisbusch<br />Pädagogische Hochschule Ludwigsburg<br />Institut für Naturwissenschaften und Technik<br />Abteilung Physik<br />Reuteallee 46<br />71634 Ludwigsburg<br />Tel.: 07906/ 940 448<br />E-Mail: geisbusch@ph-ludwigsburg.de</p>]]></content:encoded>
			
			<author>geisbusch@ph-ludwigsburg.de</author>
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>12.08.2010: Kinderuni: Eiszeitkunst für Kinder - Als die Menschen Malen lernten</title>
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			<description>Am 12. August ab 16 Uhr sind wieder alle Acht- bis Zwölfjährigen zur Kinderuni-Vorlesung in Raum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Diese Vorlesung von Ekkehard Jürgens lebt vorrangig von Bildern. Gezeigt werden Kunstwerke der verschiedensten Art, die nur eines gemeinsam haben: Sie sind vor zigtausend Jahren in der letzten Eiszeit entstanden. Im Gespräch sollen die Kinder selber entdecken, was das Besondere an den Formen und Motiven ist. Erst nach dem genauen Hinschauen wird nach den Hintergründen gefragt: Welche Techniken und Mittel standen den ersten Künstlern zur Verfügung? Und was brachte die Menschen überhaupt dazu, unter extrem schwierigen Lebensbedingungen die Kunst zu erfinden? Zwei Gruppen von Kunst lassen sich von Anfang an unterscheiden: kleine Statuen und große Wandbilder. Beide stammen aus der letzten Phase der Altsteinzeit (Fachbegriff: Jung-Paläolithikum), beide werden am 12. August in ausgewählt schönen Beispielen gezeigt und besprochen.</p>
<p class="bodytext"><br /><a href="10189.html" target="_self" >Weitere Informationen und Anmeldung</a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>noerthemann@ph-ludwigsburg.de</author>
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Videowerkstatt – Eine Kooperation des Kunstmuseums Stuttgart und der PH Ludwigsburg</title>
			<link>http://www.ph-ludwigsburg.de/127.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2017&#38;cHash=8edee3f40b</link>
			<description>Im Kunstmuseum Stuttgart ist bis zum 22.08.2010 die Videokunstausstellung „Simply Video. Bewegte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen des Seminars „Medienpädagogik und Medienkunst“ haben Studierende für die Videowerkstatt medien- und kunstpädagogische Workshopkonzepte entwickelt, die sich an Schulklassen richten (Sek. I und II). Ziel der Workshops ist es, Schüler für die Kunstform Videokunst insgesamt zu sensibilisieren, eine intensive Auseinandersetzung mit den einzelnen Videoarbeiten zu ermöglichen und Erfahrungen in der ästhetischen Gestaltung mit Video zu ermöglichen. Nach einer Führung durch die Ausstellung wird in der Videowerkstatt praktisch gearbeitet. Die Schülerinnen und Schüler werden selbst zu Künstlern und produzieren mit Kameras, Scheinwerfern, Bluebox, digitalen Schnittplätzen und Trickfilmtischen kurze Kunstvideos.</p>
<p class="bodytext">Das Kooperationsprojekt ist so angelegt, dass die Studierenden des Seminars „Medienpädagogik und Medienkunst“ in Zweierteams bis Ende Juli täglich 1-2 Workshops mit Schulklassen durchführen und ihre Praxiserfahrungen im Schnittfeld von Museumspädagogik und Schulpädagogik im Anschluss evaluieren. Die Studierenden, die auf Honorarbasis im Kunstmuseum arbeiten, erhalten dadurch einen Einblick in ein interessantes Praxisfeld und können ihre theoretischen und didaktischen Kenntnisse sinnvoll anwenden. Das Projekt wird gefördert vom Projektmittelfond „Zukunft der Jugend“ der Landeshauptstadt Stuttgart.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> Interessierte Lehrerinnen und Lehrer können die Workshopliste <a href="http://www.kunstmuseum-stuttgart.de/images/Themenkat_Videowerk_Simply_Video.pdf" target="_blank" >hier</a> einsehen. Kontakt für die Buchung: 0711/216-1981 oder <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,hwgjtwpiBmwpuvowugwo/uvwvvictv0fg');" >fuehrung(at)kunstmuseum-stuttgart.de</a>.<br />&nbsp;<br /><a href="http://www.kunstmuseum-stuttgart.de/de/index.php?site=1&amp;page=2&amp;actualSel=39" target="_blank" >Weitere Informationen zur Ausstellung</a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>maurer@ph-ludwigsburg.de</author>
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studierende präsentieren Ideen zum Grundschulcampus der Pestalozzischule und der Anton-Bruckner-Schule</title>
			<link>http://www.ph-ludwigsburg.de/127.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2059&#38;cHash=366c724df6</link>
			<description>An der Schulgasse in Ludwigsburg entsteht ein Grundschulcampus. Die Pestalozzischule und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Grundschulcampus wird mehr sein als ein saniertes Areal, auf dem zwei Schulen ihren zukünftigen Standort haben. Er versteht sich als Bildungscampus und ganztägiger Bildungsort für Grundschülerinnen und Grundschüler. Ein bisher einmaliges Projekt im Grundschulbereich mit vielen Herausforderungen, die im Vorfeld von den Schulen und den&nbsp; beteiligten Einrichtungen - wie zum Beispiel der Diakonie mit dem Lern- und Spielclub, der Charlottenkrippe, dem Hochbauamt, dem Fachbereich Bildung, Familie, Sport der Stadt Ludwigsburg - zu bewältigen sind.</p>
<p class="bodytext"> Wie wird die Zeit vor und nach dem Unterricht gestaltet? Was macht man mit den Schulhof? Welche gemeinsamen Regeln&nbsp; und Rituale&nbsp; gibt es? Welche Angebote öffnet man gegenseitig? Gibt es eine gemeinsame Einschulung? Welche Feste werden miteinander gefeiert? Wie beginnt und wie endet der Tag auf dem Grundschulcampus. Das sind nur einige wenige Fragen, die zur Zeit bearbeitet werden. Als Ganztagsschulexpertin wurde Frau Prof. Höhmann von der PH-Ludwigsburg&nbsp; für die Steuergruppe beratend hinzugezogen<br /><br />Der Grundschulcampus ist ein hervorragender Lernanlass auch für Studierende aus der PH-Ludwigsburg. Und so haben sich Studierende der PH-Ludwigsburg des Ganztagsschulseminars von Frau Prof. Höhmann und Susanne Gmelin mit dem Grundschulcampus und seinen Möglichkeiten während des Sommersemester differenziert&nbsp; auseinandergesetzt, intensiv recherchiert, sich in Fragen ganztägiger Bildung und Betreuung eingearbeitet und ihre Vorstellungen und Vorschläge entwickelt, die am&nbsp; Montag, 19. Juli 2010&nbsp;&nbsp; von 16.00 - 18.00 Uhr im Senatssaal der PH-Ludwigsburg&nbsp; den 10 Vertretern und Vertreterinnen der Stadt und Schulen, der Diakonie und des Elternrates präsentiert wurden.</p>
<p class="bodytext"> Das Lob nach den Vorträgen und Projektpräsentationen war groß. &quot;Es ist interessant, wie genau die Studierenden auch die Problemlagen erkannt und dafür Lösungen entwickelt haben&quot;, sagte einer Mitglied der Schulen. Und eine Elternvertreterin ergänzte, dass es gut sei, dass die Studierenden ohne Schere im Kopf nochmal ganz frei und unabhängig auf die Situation geschaut hätten.&quot; Und weil die Ergebnisse so hilfreich für die weiterführenden Pläne sind, wurden alle gebeten, ihre Projektpräsentationen für die nächste Klausurtagung zur Verfügung zu stellen und sie dort nochmal auszuhängen. </p>
<p class="bodytext">&quot;Wir gehen heute mit vielen guten neuen Ideen! Vielen Dank dafür&quot;. Dem Lob des Vertreters der Stadt Ludwigsburg schlossen sich die anderen Gäste zustimmend an. Ein gelungenes Projekt, bei dem Theorie und Praxis, die PH-Ludwigsburg und aktuelle Herausforderungen der Schulentwicklung in Ludwigsburg miteinander verzahnt werden konnten. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Masterstudiengang Sonderpädagogik zum WS 10/11</title>
			<link>http://www.ph-ludwigsburg.de/127.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2049&#38;cHash=803257766f</link>
			<description>Zum Wintersemester 2010/2011 startet der neue Masterstudiengang „Sonderpädagogik“ an der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sonderpädagoginnen und -pädagogen sind in der Praxis vor allem im Bereich der Behindertenarbeit und/oder der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in sozial benachteiligten Lebenslagen sowie für die Gruppe psychisch kranker Menschen (Sozialpsychiatrie) tätig. Dabei können sie grundsätzlich direkt mit den betroffenen Menschen arbeiten und/oder Planungs-, Konzeptions- bzw. Leitungsfunktionen wahrnehmen. <br /><br />In dem Masterstudiengang Sonderpädagogik geht es um alle außerschulischen Felder sonderpädagogischen Handelns. Diese Berufsmöglichkeiten betreffen zum einen die Arbeit mit Menschen aller Altersstufen und aller Behinderungen bzw. Benachteiligungen und ihrem sozialen Umfeld selbst. Zu diesem Bereich gehören: </p><ul><li>Sonderpädagogische Frühförderung; </li><li> Schulbegleitende und -unterstützende sowie außerschulische Bildungs- und Kulturangebote; </li><li> Außerschulische Kinder- und Jugendarbeit, Entwicklungsbegleitung von Kindern und Jugendlichen und ihren Familien; </li><li> Familienentlastung, Beratung und Unterstützung für Familien; </li><li> Beratung, Begleitung und Unterstützung des Übergangs in Arbeit und Beruf und der Stabilisierung der Teilhabe am Arbeitsleben (z.B. berufsvorbereitende und –begleitende Bildungsmaßnahmen; Benachteiligtenförderung; Integrationsfachdienste, Werkstätten für behinderte Menschen, Berufsförderungs- und -bildungswerke u.a.) </li><li> Beratung, Begleitung und Unterstützung stationärer und ambulanter Wohnformen in allen Altersstufen (vom Wohntraining bei jungen Menschen bis zu Wohnen im Alter, Heimen, soziale Dienste bei ambulant betreuten Wohnformen) </li><li> Beratung, Begleitung, Unterstützung des Alltagslebens und der Freizeitgestaltung </li><li> Erwachsenenbildung und Kulturarbeit mit behinderten und benachteiligten Menschen aller Altersstufen </li><li> Sport und Körperarbeit mit behinderten und benachteiligten Menschen. </li></ul><p class="bodytext">Um die Studierenden auf diese Berufsziele vorzubereiten vermittelt der Masterstudiengangs Sonderpädagogik Schlüsselkompetenzen für die professionelle Prävention, Intervention, Förderung und Unterstützung in Lebenssituationen drohender oder faktisch eingetretener Behinderung und sozialer Benachteiligung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.</p>
<p class="bodytext"> <br />Der Studiengang orientiert sich dabei an dem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in der ICF (International Classification of Functioning, Health and Disability) vertretenen biopsychosozialen und relationalen Verständnis von Behinderung und sozialer Benachteiligung. </p>
<p class="bodytext"><br />Darüber hinaus vermittelt der Studiengang Kompetenzen, die für die Strukturanalyse, Konzeption, Planung, Evaluation, Organisation von Leistungen, Leitung von Diensten und Einrichtungen im schulunterstützenden, außerschulischen oder nachschulischen Bereich sowie für die Diagnose und Lösung von Schnittstellenproblemen relevant sind. <br /><br />Der Studiengang ist den Zielvorstellungen der Sicherung der Menschenwürde, der Förderung sozialer, ökonomischer und kultureller Partizipation sowie der Partizipation an Bildung, Ausbildung und Arbeit unter Bedingungen von Behinderung, chronischer Erkrankung und sozialer Benachteiligung verpflichtet. Er soll dazu befähigen professionelle Verantwortung zu übernehmen, ein eigenständiges professionelles Profil auszuprägen und kritisch zu reflektieren. <br /><br />Das Bewerbungsverfahren für den Masterstudiengang Sonderpädagogik beginnt Mitte Juni. Eine Bewerbung bis zum 3. August 2010 (Ausschlussfrist) ist möglich. Es stehen pro Studienjahr 30 Studienplätze zur Verfügung. <br /><br />Bewerben können sich Studierende, die bereits ein sonder- oder sozialpädagogisch ausgerichtetes oder gleichwertiges Hochschulstudium (mindestens Bachelor-Niveau) abgeschlossen haben sowie erste Praxiserfahrungen in sonderpädagogischen Arbeitsfeldern vorweisen können. <br /><br />Studieninteressierte erhalten auf der Internetseite <a href="http://www.ph-ludwigsburg.de/ma-sonderpaed" target="_blank" >www.ph-ludwigsburg.de/ma-sonderpaed</a> weitere Informationen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 00:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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