PLL - ERASMUS (Hochschulbildung): Intensivprogramme
Einreichungsfrist: 08.03.2013

Mit dieser Aktion können multilaterale kurze Studienprogramme, das Studierende und Lehrpersonal gemeinsam aktiv durchführen, gefördert werden.

Ziel

  • Förderung der effizienten und multinationalen Lehre in Spezialgebieten, die ansonsten überhaupt nicht oder nur an einer stark begrenzten Anzahl von Universitäten gelehrt werden
  • Ermöglichung der Zusammenarbeit von Studierenden und Lehrern in multinationalen Gruppen und des daraus entstehenden Nutzens spezieller Lehr- und Lernbedingungen, die an einer einzelnen Hochschule nicht zur Verfügung stehen, sowie Eröffnung neuer Perspektiven im untersuchten Themengebiet
  • Ermöglichung eines Austauschs zwischen den Mitgliedern des Lehrpersonals über Ansichten zu Lehrinhalten und neuen Lehrplanansätzen und die Erprobung von Lehrmethoden in einem internationalen Umfeld

Merkmale:

  • Ein Intensivprogamm (IP) kann einmalig stattfinden oder, maximal über drei Jahre hinweg, wiederholt werden.
  • Ein IP soll Studierenden die Möglichkeit bieten, Neuerungen hinsichtlich der Lernmöglichkeiten, der Entwicklung von Fähigkeiten und dem Zugriff auf Informationen, zu erfahren.
  • Anerkennung soll in Form von ECTS-Leistungspunkten erfolgen.
  • Für die Vor- und Nachbereitung des IPs sollen Werkzeuge der Informations- und Kommunikationstechnologien genutzt werden.
  • Das Verhältnis von Dozenten und Studierenden soll eine aktive Teilnahme am Unterricht sicherstellen.

Förderfähige Aktivitäten: z.B. Sommerschulen, Blockseminare, kurze Module

Voraussetzungen: alle an dem IP teilnehmenden Hochschulen müssen über eine Erasmus-Hochschulcharta verfügen. Die Aktivitäten dürfen keine Forschungsaktivitäten oder Konferenzen beinhalten. Die Zahl der förderfähigen Studierenden, aus dem Land, die nicht das IP koordinieren, muss mindestens 10 betragen.

Partnerländer: mind. 3 Einrichtungen aus verschiedenen teilnahmeberechtigten Ländern (27 Mitgliedsstaaten, Island, Lichtenstein, Norwegen, Türkei, Kroatien, Schweiz, bestimmte überseeische Länder und Gebiete, Mazedonien, Albanien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro und Serbien)

Dauer: mind. 10 aufeinanderfolgende volle Arbeitstage, max. 6 Wochen

 


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