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Wir, die Lehrenden des Fachs Geschichte, weisen hiermit daraufhin, dass  das Landeshochschulgesetz seit dem 01.03.09 die Möglichkeit vorsieht, Studierende bei Verstößen gegen die wissenschaftliche Redlichkeit zu exmatrikulieren.

Verstöße gegen die wissenschaftliche Redlichkeit liegen nach der akademischen Prüfungsordnung bei Täuschung oder bei fehlerhaften bzw. unterlassenen Angaben über benutzte Quellen (Plagiate) vor, die aus veröffentlichten Arbeiten entnommen wurden , ohne die Belegstellen anzugeben. Auch die gemeinsame Erstellung von Arbeiten ohne Zustimmung der Prüferin/des Prüfers kann als Täuschungsversuch gewertet werden.

Dies betrifft alle Studien- und Prüfungsleistungen, die im Fach Geschichte erbracht werden: Portfolios, Hausarbeiten, Klausuren, mündliche Prüfungen, ausführliche Unterrichtsentwürfe, didaktische Studien u.a.

Leider müssen wir feststellen, dass solche Täuschungsversuche vorkommen. Außerdem stellen wir fest, dass bei den Ertappten oftmals kein Unrechtsbewusstsein vorhanden ist.  Es handelt sich dabei um Verstöße gegen die wissenschaftliche Redlichkeit, die wir nicht dulden. Auch im Sinne der redlichen Studierenden, die die Mehrheit stellen,  werden wir Verstöße konsequent verfolgen.

Wenn Schwierigkeiten im Schreibprozess auftreten sollten, können sich die Studierenden durch die Schreibberatung bzw. die Lehrenden beraten lassen.

 

 

 

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Geschichte > Studentisches > Hinweise zu Täuschungsversuchen
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