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Promovendin: Dipl.-Psych. Mirjam Wasner

Projekttitel:

Hilft oder schadet Rechnen mit den Fingern? Eine Evaluationsstudie zum Einfluss auf  numerische Leistungen und diesbezügliche Geschlechtsunterschiede in der Grundschule.

Betreuer:
Prof. Dr. Hans-Christoph Nuerk, Uni Tübingen
Prof. Dr. Laura Martignon, PH Ludwigsburg
Dr. Korbinian Möller, Leibniz-Institut für  Wissensmedien, Tübingen

Institut und Fachbereich:
Eberhard Karls Universität Tübingen
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Fachbereich Psychologie
Arbeitsbereich Diagnostik und kognitive Neuropsychologie

Kontakt:
PI Schleichstr. 4, 72076 Tübingen
Raum 4.513
Email: mirjam.wasner(at)uni-tuebingen.de
Tel.: +49 (0)7071 29-75598

Projektbeschreibung:
Fingerrechnen und dessen Repräsentation beeinflusst den Umgang mit arabischen Zahlen. Nach der kognitiven Literatur sind Kinder mit guter früher Zuordnung von Fingern zu Zahlen tendenziell die besseren Rechner. Daraus wird geschlossen, dass Fingerzählen/-rechnen früh didaktisch vermittelt werden sollte. In der fachdidaktischen Literatur wird hingegen eher betont, dass fingerzählendes Rechnen von Schulanfängern möglichst bald durch fingerlose Rechenstrategien abgelöst werden soll. Darüber hinaus werden Geschlechtsunterschiede berichtet, wonach Mädchen länger und vermehrt auf Zählstrategien zurückgreifen und möglicherweise schlechtere Rechner sind. Die Befundlage ist also bisher nicht eindeutig. Das Projekt soll diese Lücke schließen und die empirische Basis dafür schaffen, ab wann und bis wann Fingerrechnen im schulischen Alltag gefördert bzw. unterbunden werden sollte.

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Effektive Lehr-Lernarrangements > Forschungsprojekte > Der Einfluss von Fingerrechnen auf die numerischen Leistungen
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