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24.10.2018: Tagung „Mal verliert man und mal gewinnen die anderen“ - Aspekte der Fußballgeschichte

Am Mittwoch, den 24. Oktober von 10 bis 17 Uhr laden die Lehrenden des Fachs Geschichte an der Universität Stuttgart, der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und der Staatlichen Seminare für Didaktik und Lehrerbildung Stuttgart und Esslingen zur Tagung „Mal verliert man und mal gewinnen die andern“ - Aspekte der Fußballgeschichte in Hörsaal 1.222 der PH Ludwigsburg ein.

"Das Runde muss in das Eckige"

Fußball besitzt weltweit einen noch vor einigen Jahrzehnten kaum für möglich gehaltenen Stellenwert auch außerhalb des rein Sportlichen. Der in seinen Anfängen als „Fußlümmelei“ verunglimpfte Sport hat mittlerweile Bedeutung für politische, ökonomische, soziale, kulturelle und gesellschaftliche Debatten erhalten.

Doch nicht nur in der Gegenwart, in der eine ‚gelenkte Demokratie‘ wie Russland oder eine Autokratie wie Katar versuchen, über das Austragen von Weltmeisterschaften von inneren Problemen, ökonomischen Interessen oder Aggressionen nach außen abzulenken, ist Fußball hoch politisiert. Schon in der Vergangenheit diente dieses Spiel auch außersportlichen Interessen. Zugleich spiegelt und spiegelte Fußball immer auch gesellschaftliche Bedingungen und Lebenswirklichkeiten. Die Beschäftigung mit seiner Vergangenheit ist daher schon seit geraumer Zeit auch Gegenstand der  geschichtswissenschaftlichen Forschung. Die Tagung der PSE Stuttgart-Ludwigsburg versucht, ausgewählte Aspekte der Fußballgeschichte zu beleuchten.

Moderation: Prof. Dr. Tobias Arand (PH Ludwigsburg)

Die Teilnahme ist kostenlos.

Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung

 

 


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