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14.04.2018: March for Science 2018 in Stuttgart

Von: Hochschul- und Wissenschaftsregion Stuttgart

14-04-2018

Der „March for Science“ ist eine internationale Bewegung mit dem Ziel, die Freiheit der Wissenschaft zu verteidigen. Am 14. April 2018 finden weltweit Demonstrationen und Veranstaltungen statt, um gegen jede Einschränkung der Freiheit von Forschung und Lehre zu protestieren. Um 15 Uhr findet auch in Stuttgart ein March for Science statt, der von der Hochschul- und Wissenschaftsregion Stuttgart unterstützt wird.

Bei der Veranstaltung in Stuttgart handelt es sich um eine Demonstration mit Redebeiträgen. Das Wissenschaftsbarometer 20171 hat es eindeutig belegt: Ein potenzieller Einfluss der Wirtschaft auf die Wissenschaft ist einer der wichtigsten Gründe für Misstrauen in die Forschung. Gleichzeitig wünschen sich die Bürger und Bürgerinnen mehr Austausch und Mitspracherecht. Diesen Ergebnissen will der March for Science in Stuttgart Rechnung tragen und den inhaltlichen Fokus auf die Fragestellung legen:

„Wie finanziert sich Wissenschaft und wie kann sie dabei unabhängig bleiben?“

Eingeladen sind verschiedene Akteure des Wissenschaftsbetriebs und der Wirtschaft sowie Vertreter der Zivilgesellschaft. Bereits zugesagt haben:

  • Prof. Dr. Stephan Dabbert | Rektor der Universität Hohenheim
  • Waldemar Kindler | Stellvertretender Vorsitzender des AStA der DHBW
  • Dr. Annette Ohme-Reinicke | Vorsitzende der AnStifter und Philosophiedozentin an der Universität Stuttgart
  • Dr. Radhika Puttagunta | Leiterin der Experimentellen Paraplegiologie / Neuroregeneration  am Universitätsklinikum Heidelberg
  • Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfram Ressel | Rektor der Universität Stuttgart


Moderiert wird die Diskussion von Thomas Durchdenwald von der Stuttgarter Zeitung.

Weitere Informationen unter: marchforscience.de/stuttgart

 

 


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