DE  |  EN

Emma Salvini - Foto: Fabian Friedl

Seit 2010 ziehen Student/innen und Dozent/innen ihre selbst geschriebenen literarischen Texte aus der Schublade und überraschen damit die Besucher der PH-Lesebühne.

Was haben Wissenschaftler/innen im ästhetischen Fach des Schreibens zu bieten? Jenseits ihrer sonstigen Publikationen in Fachzeitschriften, didaktischen Handreichungen und Lehrwerken, zieht es "Lehrkörper" immer wieder zur literarischen Ertüchtigung an den Schreibtisch. Was dabei entsteht, geben die akademischen Hobbypoet/innen auf der Bühne des Lit-Cafés zum besten.

Der Begriff „Lesebühne“ setzte sich gegen Ende der 90er Jahre durch, um das Phänomen einer damals sehr speziellen Form personell miteinander verbundener Vorlesegruppen zu bezeichn

  • Lesebühnen haben, im Gegensatz zu Poetry Slams keinen Wettbewerbs-Charakter
  • Der Fokus liegt auf gelesenen Texten (im Gegensatz zu auswendig vorgetragenen oder improvisierten Comedy-Nummern o. ä.).
  • Die Veranstaltung findet regelmäßig im Semester-Rhythmus statt.
  • Die vorgetragenen Texte sind selbst verfasst.
  • Der Show-Charakter der Veranstaltungen hebt diese Lesungen ab von z. B. dem Literarischen Salon, bei denen nach dem Vortrag der Texte über diese diskutiert wird.
  • Die vorgetragenen Texte sind kurz, ihre Dauer überschreitet selten 10 Minuten.
LITERATUR-CAFÉ 
SUCHE
Akteure & Formate > PH-Lesebühne
Startseite   Download Zentrum  Sitemap  KontaktLogin

DruckansichtDruckansicht