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Die sanfte Gleichmütigkeit der Welt

© Anita Affentranger

Zu Gast: Peter Stamm

Der Schweizer Autor Peter Stamm ist für seine poetisch fein gearbeiteten und kunstvoll gefassten literarischen Texte bekannt. Sein Roman "Agnes" (1998) avancierte zum Prüfungsstoff in Baden-Württemberg; der Text prägte somit eine Generation an jungen Leser*innen als Schullektüre. Mit seinem neusten Werk "Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt" (2018, Fischer Verlag) führt der Autor diese Liebes-Lebensgeschichte gewissermaßen fort; es entspinnt sich ein labyrinthisch angelegtes Spiel, das mit den Identität(en) der Figuren jongliert und existentielle Sinnfragen aufwirft.

In Lesung und Gespräch stellt Peter Stamm im LiteraturCafe seinen neusten Roman vor; moderiert wird der Abend von Prof. Dr. Caroline Roeder.

Eine Zusammenarbeit von ZeLd (Zentrum für Literaturdidaktik Kinder Jugend Medien) und dem LiteraturCafe

Montag, 4. Juni 2018, 19:30 Uhr

Die neue Ausgabe der PH lesenswert ist ab sofort online!

Immer wieder hört man die Frage: Wer gibt einen umfassenden Überblick über Leseförderungsangebote? Was wird in der Deutschdidaktik und den Medienwissenschaften zur Zeit diskutiert? Wo finde ich aktuelle und wissenschaftlich fundierte Beiträge zur Kinder- und Jugendliteraturforschung? 

Die vorliegende Ausgabe der PH lesenswert macht sich hierzu auf Spurensuche und stellt in ihren Fokus Fachzeitschriften und Plattformen, die sich mit Kinder- und Jugendliteratur und ihren Medien, mit Literatur- und Sprachdidaktik sowie mit medienwissenschaftlichen Fragestellungen beschäftigen. Der Blick reicht über den Tellerrand und berücksichtigt mit einer Österreichischen und zwei Schweizer Publikationen den ganzen deutschsprachigen Markt. 

Insgesamt 14 Fachzeitschriften und Plattformen stellen sich auf diesen Seiten mit ihrem Profil und ihren fachspezifischen Inhalten vor und laden zum Kennenlernen ein.

Zur aktuelle Ausgabe der PH lesenswert.

"Ich war der Vielen-nicht-ähnlich-Mensch."

Lesung und Gespräch mit der Autorin Que Du Luu

Dienstag, 13. Juni 2017, 19.30 Uhr Literaturcafé der PH Ludwigsburg

Mit ihrem Roman "Vielleicht will ich alles" (2011) wirft die junge Autorin Que Du Luu einen schonungslosen Blick auf Jugend in gewaltsamen Familien- und Lebensverhältnissen. Ihr (literarischer) Ton fasst lakonisch-komisch ebenso wie atmosphärisch dicht die dargestellten Lebenswelten. In ihrem neuen Jugendroman "Im Jahr des Affen" (2016) entfaltet sie meisterhaft das Leben zwischen verschiedenen kulturellen Welten. Als Schauplatz dieses pointiert erzählten Erzählkosmos dient ein chinesischer Imbiss in einer deutschen Kleinstadt.

Die Autorin wurde 1973 in Saigon/ Südvietnam geboren und ist chinesischer Abstammung. Nach dem Ende des Vietnamkriegs flüchte ihre Familie wie Millionen andere Boatpeople über das Meer. Nach einem über einjährigen Aufenthalt in einem thailändischen Flüchtlingslager siedelte die Familie nach Deutschland und ließ sich in Herford nieder. Que Du Luu studierte Germanistik und Philosophie und arbeitet als frei Autorin. An der PH liest sie aus ihrem Werk und erzählt über ihren literarischen Werdegang.

Leitung des Gesprächs: Prof. Dr. Caroline Roeder

 

 

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