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ÜBERSICHT ÜBER DIE PROJEKTE

DIE WASENSCHULE - DIE SCHULE DER SCHAUSTELLERKINDER AM CANNSTATTER WASEN


Während des Stuttgarter Frühlingsfestes (Bitte Rücksprache mit Schulpraxisamt) werden im Unterrichtsraum auf dem Cannstatter Wasen in Stuttgart bis zu 40 Schaustellerkinder in einer außerunterrichtlichen Veranstaltung der Eichendorffschule Bad Cannstatt schulisch betreut. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 10 kommen aus allen Bundesländern und verschiedenen Schularten. In Einzelarbeit und Kleingruppen lernen und arbeiten sie mit Hilfe von Lernplänen der Heimatstammschulen, überwiegend in den Kernfächern Mathe, Deutsch und Englisch.

Einzelheiten zum Praktikumsablauf und der Organisation der Wasenschule erfahren im Stuttgarter Rathaus. Bei Rückfragen im Vorfeld können Sie sich gerne an die Bereichslehrer Frau Zirm sabine.zirm@bereichslehrer.de Tel.: 0172/1011769 oder Herr Widmann michael.widmann@bereichslehrer.de Tel.: 0172/3966729 wenden.

Link: Stuttgarter Zeitung

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FÖRDERUNTERRICHT SEKUNDARSTUFE I


Förderunterricht der Stiftung Mercator
an Ludwigsburger in der Sekundarstufe I, an SBBZ und an Gymnasien.

Die Stadt Ludwigsburg unterstützt gemeinsam mit der Stiftung Mercator und der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg Förderunterricht durch Studierende an Ludwigsburger Schulen (Sekundarstufe).

1. Worum geht es?

SchülerInnen mit Migrationshintergrund in der Sekundarstufe sollen sprachlich und fachlich (Schwerpunkt in Deutsch, Englisch, Mathematik) gefördert werden. Die Förderung findet in Kleingruppen (mit bis zu 6 SchülerInnen) 2 bis 4 Stunden in der Woche in den Räumen der Schulen statt. Die Vermittlung der Sprache erfolgt auch über die Fachsprachen, die Förderung ist jedoch nicht direkt an den Unterricht gekoppelt (keine Hausaufgabenhilfe!). Die Stiftung stellt die Mittel für die Bezahlung der Förderlehrkräfte zur Verfügung (10,- € je Unterrichtsstunde). Die Bezahlung der Förderlehkräfte erfolgt über den Fachbereich Bildung, Familie, Sport der Stadt Ludwigsburg. Die Studierenden verpflichten sich, den Förderunterricht ein Schuljahr lang durchzuführen (auch in der vorlesungsfreien Zeit, nicht in den Schulferien).

2. Beteiligte

Die Stadt Ludwigsburg organisiert die Kooperation mit den Schulen und stellt die Logistik zur Verfügung. Die Pädagogische Hochschule übernimmt die Aus- und Weiterbildung der Studierenden, die Schulen stellen die Räumlichkeiten und gewährleisten eine kooperative Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und Förderlehrkräften. Auf keinen Fall soll die Förderung als isolierte Zusatzförderung angeboten werden, sondern in ein Gesamtkonzept der jeweiligen Schule eingebunden sein.

3. Nutzen für SchülerInnen/Schulen

Ausbau der sprachlichen Förderung an den Schulen, Möglichkeiten zur Individualisierung, Verbesserung der sprachlichen Qualifikation der Schülerinnen und Schüler, Entwicklung eines Schulprofils.

4. Vorteile für Studierende

Die studentischen Förderlehrkräfte erwerben Praxiserfahrung, erweitern ihre Kompetenzen z.B. in Bezug auf Umgang mit mehrsprachigen Jugendlichen, Sprachförderung und Erfahrung in schulischen Arbeitsfeldern und können dies mit einem Zusatzverdienst verbinden. Die Studierenden müssen Seminare in der Deutschdidaktik besuchen, die Anforderungen decken sich mit Anforderungen des Studiums. Studierende können den Förderunterricht unter bestimmten Voraussetzungen als Praktikum anrechnen lassen.

5. Anforderungen an die Studierenden

Die Studierenden sollten die Vorprüfung bzw. die Akademische Zwischenprüfung im Fach Deutsch abgeschlossen haben, ebenso das Orientierungspraktikum. Sie sollten bereit sein, sich in einem interkulturellen Arbeitsfeld einzubringen.

6. Kontaktaufnahme

Informationen zum Projekt der Stiftung erhalten Sie unter:
  www.mercator-foerderunterricht.de
jeuk(at)ph-ludwigsburg.de
 

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SPRACHFÖRDERCAMP IN TRANSSILVANIEN


Filme Sprache Begegnung - ein Sommercamp zur Sprachförderung mit Filmbildung und Theaterpädagogik in Rumänien


Seit 2011 findet immer im Sommer ein Sprachfördersommercamp in Rumänien mit Jugendlichen aus Serbien, Kroatien, Rumänien, (Ungarn und Deutschland) statt. Die Jugendlichen sollen mit theaterpädagogischen und filmpädagogischen Methoden motiviert werden in der Fremdsprache Deutsch zu kommunizieren. Es wird ein situativ-kommunikativer Sprachförderansatz verfolgt. Die Jugendlichen drehen in Kleingruppen jeweils einen Kurzspielfilm und werden dabei von Lehramtsstudierenden des Faches Deutsch in Zusammenarbeit mit Studierenden der Kultur- und Medienbildung angeleitet.

Fachlich begleitet wird das Projekt von:

  • Katja Holdorf (PH Ludwigsburg): Fach Deutsch - Sprachförderung,
  • Björn Maurer (PH Zürich): Filmbildung
  • Mirona Stanescu (Uni Klausenburg): Theaterpädagogik 

Diese Voraussetzungen sollten Sie mitbringen:

  • Sie sollten im Bereich Sprachförderung (DaZ und/oder DaF) schon Seminar(e) besucht und im besten Fall auch schon mal in der Praxis etwas dazu gemacht haben.

Diesen zeitlichen Umfang sollten Sie einplanen: 

  • einen intensiven Kompaktblock (als Seminar anrechenbar) zur Vorbereitung (zwei verlängerte Wochenenden im Mai/Juni) Vorbereitungszeit im Team mit Hilfe von digitalen Medien zur kollaborativen Arbeit 
  • das eigentliche Projekt in Rumänien (Dauer ca. 10-12 Tage im Juli)
  •  zusätzliche Vorbereitungszeit im Team

Das kriegen Sie geboten:

  • Planung eines Großprojektes von Anfang bis Ende im Team
  • Die Möglichkeit in der Praxis einen situativ-kommunikativen Sprachförderansatz zu erproben
  • Ein intensives, praxisnahes Kompaktseminar mit Theaterpädagogik und aktiver Filmpädagogik mit mobilen Geräten (ipads) und neu angeschaffter Kamera- und Schnitttechnologie
  • Kosten für Flug, Unterbringung, Verpflegung werden von der Donauschwäbischen Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg übernommen. (nur Anmeldungsbeitrag von ca. 60 Euro fallen an)
  • Wunderbare und spannende Erfahrungen auf einem interkulturellen Begegnungscamp in einer wunderschönen Umgebung in Seligstadt, Rumänien.

Wer sich noch weiter über das Projekt informieren möchte, kann folgenden Link verfolgen: www.filme-foerdern-sprache.org

Bei Interesse bitte bei Katja Holdorf anfragen: holdorf(at)ph-ludwigsburg.de
 

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HAUS DES WALDES - WALDPÄDAGOGIK


Haus des Waldes - In gemeinsamer Trägerschaft von ForstBW und SDW

Seit Jahren hat sich die Waldpädagogik zu einem wesentlichen Teil der Umweltbildung weiterentwickelt. Schon lange ist sie nicht mehr nur ein netter Zeitvertreib oder willkommener Ausflug in die Natur. Sie vereint verschiedene Lernfelder: Umweltbildung, Bewegungspädagogik, Soziales Lernen und Allgemeine Pädagogik. Mehr und mehr entwickelte sie sich von der klassischen Umweltbildung zu einer Bildung für nachhaltige Entwicklung weiter.

Das Haus des Waldes als zentrales Waldpädagogik-Zentrum von Forst Baden-Württemberg gestaltet diesen Prozess wesentlich mit. Ein wichtiges Anliegen ist es dabei, Bildung für nachhaltige Entwicklung theoretisch fundiert aber sehr praxisnah zu vermitteln.

Rahmenbedingungen:

  • Praktika am Haus für Praxissemester (2 Wochen bis mehrere Monate)
  • Hospitationen bei Waldveranstaltungen und
  • eigene Praxis (in geringerem Umfang)
  • Gruppen für evaluierende Studien für Abschlussarbeiten
  • ggf. auch Promotionen
  • ggf. Kooperation in Studium Generale oder anderen Veranstaltungen zu Waldpädagogik und Bildung für Nachhaltige Entwicklung

Ansprechpartner an der PH:

wissenschaftlichen Begleitung durch Herrn Prof. Dr. Armin Lude (Biologie)

Kontakt:

HAUS DES WALDES
Pädagogischer Leiter
Frau Katharina Falkeburger
Königsträßle 74
70597 Stuttgart
Telefon: 0711/ 97672-14
Fax: 0711/97672-72
katharina.falkenburger(at)rpt.bwl.de
www.hausdeswaldes.de

 

 

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PÄDAGOGISCHE PROJEKTE IN KINDERTAGESSTÄTTEN DER LANDESHAUPTSTADT STUTTGART

Etwas bauen, das auch hält, etwas rollen lassen, zum Schwimmen bringen … Wie kann man Etwas in Bewegung bringen, einen Antrieb erfinden, einen Motor bauen, der funktioniert? Etwas "Echtes", Brauchbares, richtig Großes bauen: ein Haus, ein Fahrzeug … Wie viele Beine hat der Käfer? Sind da auch Haare dran? Die Welt mit der Lupe anschauen oder unters Mikroskop legen...

Besonders für Studierende des Lehramts an Grundschulen bietet sich die Möglichkeit, ihr Professionalisierungspraktikum dafür zu nutzen, einen vertieften Einblick in vorschulische Bildungsprozesse zu gewinnen. Zu diesem Zweck kann Ihnen das Jugendamt Stuttgart Kontakte in Kindertagesstätten zu vermitteln. Diese sind an Ihrem Sachverstand, Ihren im Studium erworbenen pädagogischen und didaktischen Kompetenzen und Ihrer Begeisterung für Naturphänomene und sachkundliche Fragestellungen interessiert. Sie können umgekehrt von der Unterstützung freundlicher Kolleginnen und Kollegen vor Ort und von dem pädagogischen Kontakt mit Kindern in Einrichtungen der frühkindlichen Bildung und Erziehung profitieren. Sie erhalten dabei einen tieferen Einblick in vorschulische Bildungsprozesse, die eine gute Vorbereitung auf Ihre spätere Tätigkeit an Grundschulen darstellt.

Folgende Voraussetzungen sollten Sie mitbringen:

  • Liebe zur Sache, Erfahrungen hinsichtlich der Beschäftigung mit Naturphänomenen
  • Grundlagen der Planung, Gestaltung und Reflexion pädagogischer Situationen
  • Hilfreich wäre das Studium des Sachunterrichts bzw. eines Sachfaches
  • Freude an der pädagogischen Arbeit mit Kindern

Ihr Professionalisierungspraktikum hat folgenden Ablauf:

  • Sie hospitieren eine Woche in einer Kindertagesstätte.
  • Anschließend arbeiten Sie insgesamt 10 Tage mit kleinen Kindergruppen (4-6 Kinder) in kleinen pädagogischen Situationen, die Sie gestalten. Dabei sollten die Kinder Naturphänomenen begegnen und diese explorieren oder etwas bauen bzw. konstruieren und die Erfahrungen, die sie dabei machen, reflektieren.
  • Die Tage können zusammenhängen, aber auch auf einen größeren Zeitraum verteilt sein. Sie können dabei mit unterschiedlichen Gruppen arbeiten, können aber auch mit ausgewählten Gruppen unterschiedliche Themen bearbeiten. Die Einzelheiten sprechen Sie vor Ort ab.
  • Als Zeitraum für Ihr PP eignen sich besonders die Monate März bis Juni.

Ihre Vorhaben sprechen Sie vorher mit einem Dozenten Ihrer Wahl ab (Naturwissenschaft, Sachunterricht, Frühe Bildung). Über Ihre Erfahrungen schreiben Sie eine pädagogische Studie und geben sie bei dem begleitenden Dozenten ab. Das Praktikum sprechen Sie rechtzeitig mit der Bereichsleiterin Kita im Jugendamt Stuttgart ab. Das Projekt eignet sich auch für eine Wissenschaftliche Hausarbeit.

Kontakt:

Irmtraud Müller
Landeshauptstadt Stuttgart
- Jugendamt -
Unterländer Straße 34 a
Stuttgart

Tel. 0711/216-80827
www.stuttgart.de/kits
poststelle.jugendamt(at)stuttgart.de

 

 

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FORSCHUNGSBEZUG AN EINER GEMEINSCHAFTSSCHULE IN STUTTGART

Sie interessieren sich für pädagogische Fragen der Differenzierung unter der Bedingung von Heterogenität?

Sie möchten diese Fragen im Rahmen einer wissenschaftlichen Hausarbeit bzw. einer Master-Thesis bearbeiten?

Dann wäre für Sie ein Einstieg in diese Aufgabenstellung über ein Professionalisierungspraktikum möglicherweise genau das Richtige.

Unser Partner:
Die Elise von König-Schule
Nagoldstraße 7
70376 Stuttgart-Münster

Kontakt:
Mike Emeling
Telefon: 0711/21655490
Fax: 0711/21655492
E-Mail: Mike.Emeling@stuttgart.de

Die Schule ist insbesondere daran interessiert, die Ergebnisse ihrer pädagogischen Arbeit an den Lernfortschritten der Schülerinnen und Schüler (LernpartnerInnen) zu überprüfen, z.B. im Zusammenhang mit folgenden Fragestellungen:

  • Wie differenziert wird an der Schule gearbeitet?
  • Wie heterogen ist die Schülerschaft tatsächlich und welche konzeptionellen Antworten hat die Schule darauf?
  • Wie gelingt es, einen pädagogischen Zusammenhang zwischen Lernaufträgen (Aufgabenkultur), Kompetenzrastern (pädagogische Zielhorizonte) und Leistungsnachweisen (pädagogische Leistungskultur) herzustellen?
  • Wie selbstbestimmt arbeiten und planen die Schülerinnen und Schüler?
  • Wie effektiv sind die angebotenen Coachings?
  • Wie different oder homogen wird das pädagogische Konzept der Schule in den verschiedenen Fächern umgesetzt?
  • Welche Qualität haben die erstellten und eingesetzten Lerntagebücher im Hinblick auf ihre Funktion als Planungs- und Dokumentationshilfe?


Weitere Aspekte und Fragestellungen können in Abstimmung mit der Schule und einem betreuenden Dozenten der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg entwickelt werden.

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HECTOR-KINDERAKADEMIE - KINDER- & JUGENDAKADEMIE STUTTGART


Professionalisierung und Aus-/Fortbildung im naturwissenschaftlichen Unterricht

In der Hector-Kinderakademie - Kinder- & Jugendakademie Stuttgart haben Grundschulkinder die Möglichkeit, sich in Kleingruppen (von ca. 8 TN) mit Fachthemen vertieft zu befassen. In unserem Schülerlabor an der Österfeldschule in Stuttgart-Vaihingen werden Kinder im naturwissenschaftlichen Bereich gefördert, indem sie außerhalb der Unterrichtszeiten unsere Kurse besuchen.

Wir bieten Ihren Studierenden für Ihr Professionalisierungspraktikum, die wissenschaftliche Hausarbeit oder auch weitere Lehr-/Lernforschungsvorhaben die Mitarbeit an der Planung, Durchführung und Reflexion der naturwissenschaftlichen Kurse an.

Folgende unterrichtliche Beobachtungs- und Arbeitsfelder sind im Rahmen unseres Angebotes für Ihr Professionalisierungspraktikum oder Forschungsarbeit denkbar

  • Individualisierung im Unterricht: Unter den Bedingungen unserer Kursen ist es möglich, jedes Kind individuell kennenzulernen, seine Lernwege zu beobachten, sein Vorwissen zu eruieren, seine individuellen Deutungen zu begleiten.
  • Experimente in Chemie-Physik-Biologie:  Was ist in der Grundschule umsetzbar?  Wie ist es umsetzbar?  Wie gehen Mädchen und Jungen mit den Inhalten um?  Wie unterschiedlich ist das Vorwissen der TN und deren Deutungen?  Wie entstehen diese?  Wie denken Kinder, wenn sie ein Phänomen betrachten?
  • Bilinguales Lernen: Ist es möglich, Naturwissenschaften in einer Fremdsprache (bilingualer Unterricht/CLIL)  zu vermitteln? Wie kann man diese Fächer mit anderen kombinieren (z. B. Mathe, Deutsch, Sport, Kunst, Musik)?
  • Identifikation von Hochbegabung:  Die Kinderakademie hat die Förderung hochbegabter Kinder im Grundschulalter im Blick.  Wie unterscheiden sich hochbegabte von normalbegabten Kindern?  Was muss aus diesen Erkenntnissen für die Gestaltung des Unterrichts abgeleitet werden?

Unsere Kurse sind als „Erfahrungs- und Forschungsraum“ für didaktisch-pädagogische Praktika und Studien  geeignet.

Sie werden in Ihrem Praktikum pädagogisch und didaktisch betreut durch:

  1. Dr. Natascha Aristov, seit 1990 in außerschulischem Chemieunterricht tätig, seit 2002 Kursleiterin an der Kinder- und Jugendakademie Stuttgart, und seit 2003 Lehrbeauftragte der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg (Chemie und Grundschulsachunterricht), n.aristov(at)t-online.de

  2. Elisabeth Ott, Fachleiterin am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Sindelfingen, Geschäftsführerin der Hector- Kinderakademie - Kinder- & Jugendakademie Stuttgart , elisabeth-ott(at)kinder-und-jugendakademie-stuttgart.de

  3. Erika Diemer-Hohnholz, Schulleiterin der Österfeldschule, Geschäftsführerin der Hector- Kinderakademie Stuttgart, oesterfeldschule(at)stuttgart.de

 

mehr zum Projekt

 

 

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AUSLANDSPRAKTIKUM AN DER DEUTSCHEN SCHULE IN BRATISLAVA (SLOWAKEI)

Bratislava, Hauptstadt im Dreiländereck, Kulturzentrum an der blauen Donau, Schauplatz Europäischer Geschichte, Tor zur Hohen Tatra, Touristenmagnet und aufstrebende Wirtschafts-region, Brücke zwischen Ost- und Westeuropa.

An der deutschen Schule in Bratislava (Slowakei) wird vom Kindergarten bis zur Klasse 12 Deutsch als 1. Unterrichtssprache gesprochen, obwohl nur 10% deutsche Muttersprachler sind. Die slowakischen Kinder und Jugendlichen stehen somit vor der großen Herausforderung, den Unterricht kontinuierlich in ihrer Zweitsprache Deutsch bestreiten zu müssen. Die Schule ist im April 2015 von der Bund-Länder-Inspektion mit dem Gütesiegel „Exzellente Deutsche Auslandsschule“ ausgezeichnet worden. Insbesondere für die praxisbezogene „DaZ“-Forschung bietet unsere Schule vom Kindergarten bis zur Oberstufe viele Forschungsfelder.

Informationen zur Schule finden Sie unter: http://www.deutscheschule.sk

Falls Ihnen Bratislava (früher Preßburg) noch unbekannt ist, informieren Sie sich auf dem Link über das Leben in dieser liebenswerten Stadt: http://visit.bratislava.sk/DE/_

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Sprachdidaktischen Zentrums: www.ph-ludwigsburg.de/11308

Interessenten wenden sich bitte an Stefan Jeuk: jeuk(at)ph-ludwigsburg.de
 

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FINDE VIELFALT - BIODIVERSITÄT ERLEBEN MIT ORTSBEZOGENEN SPIELEN (BIODIV2GO)


Studienfach:
Biologie

Studiengänge: Alle Lehrämter

Ausrichtung: Umweltpädagogik

Praktikumsdauer: mind. 4 Wochen

Schwerpunkt des Projekts:

Lokale Biodiversität wird von der breiten Bevölkerung kaum wahrgenommen und der Kenntnis der biologischen Vielfalt und ihrem Schutz wird eine geringe Bedeutung zugemessen. Um die biologische Vielfalt als wichtig zu erachten und Verhaltensänderungen herbeizuführen, scheint eine frühe Auseinandersetzung bereits im Kindes- und Jugendalter am geeignetsten. Daher werden im Rahmen des Projekts Biodiversität erleben mit ortbezogenen Spielen - BioDiv2Go Zugänge entwickelt, um die biologische Vielfalt vor Ort zu entdecken und deren Wert schätzen zu lernen. Dabei soll Biodiversität durch zeitgemäße Technologien auf mobilen elektronischen Endgeräten (Smartphones, Tablets) erfahrbar gemacht und deren Bedeutung veranschaulicht werden. Mit sogenannten Geogames (ortsbezogenen Spielen) werden zeitgemäße Konzeptionen des Experimental Outdoor Learning sowie des forschend-entdeckenden Lernens umgesetzt und in motivierender Weise verknüpft. Hierbei werden verschiedene Geogames mit unterschiedlichem Ortsbezug und für unterschiedliche Zielgruppen konzipiert.

Ansprechpartner:
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Institut für Naturwissenschaft und Technik
Abteilung Biologie
Frau Anabel Haas, haas(at)ph-ludwigsburg.de

Links:

www.finde-vielfalt.de

Informationspapier
 

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JOSEF-SCHWARZ-SCHULE - PROFESSIONALISIERUNGSPRAKTIKUM IN EINEM ZWEISPRACHIGEN UMFELD


Das Konzept unserer Phorms-Schulen basiert auf anspruchsvoller bilingualer Bildung, qualifizierter Ganztagsbetreuung und individueller Talentförderung.

Für unsere bilinguale Grundschule und unsere Schuleingangsklassen in Erlenbach bei Heilbronn bieten wir die Möglichkeit des Professionalisierungspraktikums sowohl für die Zeit innerhalb des Schuljahres als auch für das Ferienprogramm an.

Die im September 2012 gegründete Josef-Schwarz-Schule bietet ein breites Feld an möglichen Projekten und Fragestellungen für das Professionalisierungspraktikum. Ein bilinguales Ganztageskonzept mit kleinen Klassen, gelebtes Team-Teaching, eine enge Kooperation von KiTa, Schuleingangsstufe und Grundschule sowie ein modernes und einladendes Schulgebäude machen die Josef-Schwarz-Schule zu einem besonderen und begehrten Arbeitsplatz.

Ein junges Team motivierter Pädagogen unterrichtet die momentan 150 Schüler und Schülerinnen mittels der Immersionsmethode sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch. Als Sprachvorbilder dienen hierbei muttersprachliche Fachkräfte aus dem englischsprachigen Ausland.

Wenn Ihnen die Förderung von Kindern am Herzen liegt, Sie sich durch Eigeninitiative und Engagement auszeichnen und gerne im Team arbeiten dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung. Senden Sie hierzu ein Anschreiben sowie einen Lebenslauf an steffen.artmeier@phorms.de.

Für weitere Informationen besuchen Sie uns unter www.phorms.de oder direkt unter www.josef-schwarz-schule.phorms.de.

Rahmenbedingungen:

  • Praktikumsdauer mindestens 3 Wochen
  • Einbindung in das Ganztageskonzept
  • eigene Praxis (im begrenzten Umfang)

Kontakt:

Bilinguale Josef-Schwarz-Schule
in freier Trägerschaft der Phorms Baden-Württemberg gGmbH
Georg-Ohm-Str.15
74235 Erlenbach
07132 4884980
www.josef-schwarz-schule.phorms.de

Ihr Ansprechpartner:
Steffen Artmeier
steffen.artmeier@phorms.de

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PFERDEGESTÜTZTE BEWEGUNGSKLASSE AUF DEM HEUGELEHOF


Mit der Heugelehofklasse möchten wir ausgewählten Schüler/innen der Kaywaldschule ein Bildungsangebot an einem besonders attraktiven Lernort anbieten. Der Unterricht in der Kaywaldschule wird zugunsten erweiterter Bildungsmöglichkeiten in der Art einer ausgela-gerten Klasse auf den Pferdehof Heugele verlegt. Die Schüler erleben ein andersartiges und bewegungsorientiertes Unterrichtsangebot, das den Blickwinkel auf die Faszination des Pferdes und die bewegungsmotivierende Umgebung des Pferdehofs richtet und sie basierend darauf zu neuen Lernerfahrungen heraus fordert.

Lerninhalte der Heugelehofklasse

Die Lerninhalte werden sowohl auf der Grundlage des Bildungsplanes der Schule für Geistig- und Körperbehinderte (die Aspekte Bewegungs- und Wahrnehmungs-förderung und Naturer-fahrung sind besonders betont) als auch den wirklichkeitsnahen Möglichkeiten, die der Le-bens- und Bildungsort „Pferdehof“ bietet, ausgewählt und individualisiert in Förderplänen festgelegt. In naturnahen Lernfeldern und daraus resultierenden, klaren Arbeitsabläufen kann Lernen in vielfältiger Weise stattfinden und ein soziales Miteinander wachsen. Der Umgang mit Tieren und insbesondere mit Pferden fördert die Persönlichkeitsentwicklung der Schüler/innen in besonderem Maße und spricht alle Entwicklungsbereiche an. Die Kultur-techniken wie Mathematik und Deutsch werden unterrichtsimmanent in die Lerninhalte ein-gebunden und finden durchgängig in den Handlungsfeldern statt.

Die Schülergruppe der Pferdehofklasse
Aus der Erfahrung vieler Jahre Heilpädagogischen Reitens während des AG-Tages hat sich bewährt, eine heterogene altersgemischte Schülergruppe mit sehr unterschiedlichen Behin-derungen auf dem Reiterhof zu haben, so dass der Aspekt des sozialen Lernens und der gegenseitigen Anregung genügend zum Tragen kommt. In der Heugelehofklasse sind daher:

  • Schüler mit sozial-emotionalem Entwicklungsbedarf
  • Schüler mit einer Köperbehinderung
  • Schüler mit erhöhtem Bewegungsbedarf
  • Schüler mit eher hypotonischem Verhalten
  • Schüler mit schwerer Mehrfachbehinderung

Zudem besteht ein Praktikumsplatz für Schüler/in, da der Pferdehof mit seinen vielfältigen Handlungsfeldern ein Erprobungsfeld für Schüler/in der Haupt- und Berufsschulstufe zur Förderung des Arbeitsverhaltens und Anbahnen von Schlüsselqualifikationen ermöglicht.

Träger der Schule / Außenklasse Heugelehof
Landratsamt Heilbronn

Finanzierung
Das Landratsamt erstattet einen Teil der entstehenden Raumkosten und übernimmt die Kosten des Schülertransports von der Kaywaldschule zum Hof.
Die restlichen Kosten werden durch den Förderverein der Kaywaldschule bzw. über Sponsoren finanziert.

Für weitere Fragen
Kaywaldschule Lauffen
Charlottenstraße 91
74348 Lauffen
Tel.07133/9803-0
 E-Mail: info@kaywaldschule.de
 Internet: www. Kaywaldschule.de

Therapeutischer Pferdehof Heugele
Im Heugele 1
74193 Schwaigern-Niederhofen

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INTERMEDIALES GESCHICHTENERZÄHLEN UND DIGITAL STORYTELLING – TEILPROJEKT IM PROJEKT DIGITALES LERNEN IN DER GRUNDSCHULE – STUTTGART/LUDWIGSBURG (DILEG-SL)


Studienfach: Deutsch
Studiengänge: GPO, SPO

Beschreibung des Projekts

Das Projekt „Intermediales Geschichtenverstehen und Digital Storytelling“ ist eines der acht interdisziplinären Teilprojekte, welche im Rahmen des von der Deutschen Telekom Stiftung geförderten Projekts dileg-SL (Digitales Lernen Grundschule – Stuttgart/Ludwigsburg) an der Rosenstein-Grundschule in Stuttgart durchgeführt werden. Jedes der Teilprojekte wird dabei durch die Kooperation der Abteilung Medienpädagogik und der verschiedenen Fächer der pädagogischen Hochschule Ludwigsburg betreut.

Innerhalb dieses Teilprojekts steht das Erzählen und Verstehen von Geschichten mithilfe unterschiedlicher medialer Darbietungsformen im Zentrum. Auf Grundlage des intermedialen Geschichtenverstehens werden Möglichkeiten und Grenzen verschiedener Medien herausgearbeitet und eigene Geschichten entwickelt, welche anschließend in Form von Comics und selbstgedrehten Filmen (z.B. ‚Comic Life App‘ und ‚iMovie-Trailer‘) umgesetzt werden. Der Lernprozess wird dabei durch den Einsatz digitaler Medien im Unterricht begleitet. Insbesondere für Kinder mit einer schlecht ausgeprägten Lesefähigkeit bietet dieses Vorgehen einen erfolgsversprechenden Ansatz, Medienkompetenzen auszuprägen und literarisches Verstehen zu entwickeln.

Ablauf des Praktikums

Ansprechpartner

Abteilung Deutsch: Jun.-Prof. Dr. Jan M. Boelmann
Abteilung Medienpädagogik:
Dipl. Soz.-Päd. Robert Rymeš

Weitere Informationen über das Projekt dileg-SL finden Sie hier
https://www.ph-ludwigsburg.de/16553
 

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PROJEKT „MUTTERSPRACHE - KINDERSPRACHE“


Projekt: Projekt „Muttersprache - Kindersprache“
Ansprechpartnerin: Clara Rex (clara.rex(at)dtf-stuttgart.de)
Anbieter: Deutsch-Türkisches Forum Stuttgart e. V. (www.dtf-stuttgart.de)

Infos: Link | Link

AMT FÜR SCHULPRAKTISCHE STUDIEN 
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