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FJMB auf der INTED 2020

Mitglieder der Abteilung Philosophie und der Forschungsstelle Jugend – Medien – Bildung der PH Ludwigsburg und der TU Dortmund waren mit insgesamt vier Vorträgen auf der 14th annual International Technology, Education and Development Conference INTED 2020 vertreten. Die Vorträge wurde zugleich als Full Papers in den Proceedings (im Druck) der INTED veröffentlicht.

Prof. Dr. Dr. Matthias Rath und Dr. Gen Eickers stellten mit ihrem Vortrag zu "Digital change and the “trust deficit”: ethical and pedagogical implications – first results of the german research project digitaldialog21" einen  internationalen Publikum das laufende medienethische Projekt Digital Ethics Assessment des baden-württembergischen Verbundprojekts DigitalDialog21 vor.

Ebenfalls Prof. Dr. Dr. Matthias Rath und der Dortmunder FJMB-Forscher Malte Delere M.Ed. präsentierten unter dem Titel "Media skepticism as a prejudice – attitudes of german prospective teachers towards digital media" aktuelle Ergebnisse einer Studie zu den Einstellungen von Lehramtsstudierenden der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg gegenüber digitalen Medien vor. Diese Ergebnisse stehen im Zusammenhang mit einer umfassenderen Untersuchung von Malte Delere zum mediepädagogischen Habitus angehender Lehrkräfte in Dortmund und Ludwigsburg im Rahmen des Projekts DEGREE4.0.

Inga Tappe sprach zum Thema "What makes a good educational video (in the field of philosophy)?".

Lynn Hartmann M.Ed., Lehrbeauftragte des Fachs und Doktorandin in Philosophie an der PHL, und die Dortmunder FJMB_Forscherin Tatjana Vogel M.Ed. beschäftigten sich in ihrem Vortrag  mit "The capability to communicate: media communication for people with complex impairments – a case study".

Tatjana Vogel und Malte Delere sind beide Mitarbeiter der AG Diversitätsstudien. Kognition – Literatur – Medien – Sprache an der TU Dortmund sowie der Forschungsstelle Jugend – Medien – Bildung FJMB, der Schwesterinstitution der gleichnamigen Forschungsstelle in Ludwigsburg.

Auch andere Mitglieder der Forschungsstelle Jugend – Medien – Bildung FJMB an der TU Dortmund konnten sich für die INTED 2020 qualifizieren. Prof. Dr. Gudrun Marci-Boehncke sprach zum Thema "What is it good for? Teachers and parents view on digital media education in primary schools" sprechen. Gudrun Marci-Boehncke ist Leiterin der FJMB in Dortmund, Lena Werner und Jule Schmidt, beide Mitautorinnen des Beitrags, sind Mitglieder ihres Teams.

"Haltungen" als Zeichen pädagogischer Profession

Seit Jahren wird über die Bedeutung der "attitudes" für professionals wie PädagogInnen und LehrerInnen geforscht. Im Hinblick vor allem auf die Medienkompetenzvermittlung hat Prof. Gudrun Marci-Boehncke, Leiterin der Forschungsstelle Jugend – Medien – Bildung an der TU Dortmund, zur Bedeutung der "Haltungen" für die pädagogische Praxis einen knappen Übersicht auf der Homepage der Initiative "Gutes Aufwachsen mir Medien" veröffentlicht. 

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"Das Grauen vor Augen" – Medienbildung im Netz

Die Forschungsstelle Jugend – Medien – Bildung an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und an der TU Dortmund wurde im Rahmen eines Beitrags in Morton, dem Onlinemagazin des Stifterverbandes, zum Thema Gewaltdarstellung im Internet befragt. Prof. Matthias Rath und Prof.in Gudrun Marci-Boehncke, beide jeweils Leiter der Forschungsstelle an den beiden Standorten Ludwigsburg und Dortmund, machten erneut deutlich, dass Medienkompetenz der beste Schutz für Kinder und Jugendliche seien. Hier wären vor allem die Bildungsinstitutionen gefragt, da Eltern häufig in der Medienerziehung versagten. Leider käme von der nötigen Medienbildung "noch viel zu wenig in den Klassenzimmern an", so Marci-Boehncke. Der Beitrag mit dem Titel "Das Grauen vor Augen" ist am 20.10. 2017 online gestellt worden.

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