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Das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) regelt bundesweit, dass Menschen im beruflichen Kontext und bei Geschäften des täglichen Lebens nicht aufgrund ihrer ethnischen Herkunft, ihres Geschlechts, ihrer Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität benachteiligt werden dürfen.

Um Gleichstellung an den Hochschulen zu verwirklichen, regelt das Landeshochschulgesetz §4 (LHG), dass jede Hochschule in Baden-Württemberg eine Gleichstellungsbeauftragte und mindestens eine Stellvertreterin/einen Stellvertreter für eine Dauer von zwei bis vier Jahren zu wählen hat.

Hier finden Sie das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz 

Aufgaben der Gleichstellung

Aufgabe der Gleichstellungsbeauftragten ist es, „bei der Durchsetzung der verfassungsrechtlich gebotenen Chancengleichheit von Frauen und Männern“ (LHG §4, Abs. 3) an der Hochschule mitzuwirken und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern.


Diese Tätigkeit führt sie unter anderem aus…

- als Mitglied des Senats, der Berufungs- und Auswahlkommissionen mit Stimmrecht

-
- indem sie ihr Recht auf frühzeitige Beteiligung an Stellenausschreibungen und auf Einsicht in Bewerbungsunterlagen wahrnimmt.

- indem sie an der Aufstellung von Gleichstellungsplänen mitwirkt. Der jeweils für fünf Jahre gültige Plan enthält konkrete Ziel- und Zeitvorgaben und Festlegungen zu Maßnahmen, Gleichstellung an der Hochschule zu verwirklichen.

Die Gleichstellungsbeauftragte ist zuständig für wissenschaftliches Personal.

Ansprechpartnerin für nicht-wissenschaftliche Mitarbeitende ist die Beauftragte für Chancengleichheit.

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