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1. Daniel Trüby (MA Bildungsforschung, Schwerpunkt Medienbildung):
Erprobung und empirische Analyse des Einsatzes von mobilen Endgeräten im Filmbildungskontext des interkulturellen Sprachfördercamps 'Film – Sprache – Begegnung'.


Im Mittelpunkt des Erkenntnisinteresses steht die Untersuchung der
Faktoren Lernmotivation, Lernerfolg, Lerneffizienz und Anschlusskommunikation in Zusammenhang mit dem pädagogisch-didaktischen Einsatz von Tablets im Rahmen eines filmpädagogischen und interkulturellen Sprachfördercamps. Die Studie ist im Verlag kopaed (München) in der Reihe "Medienpädagogische Praxisforschung" (Band 9) erschienen. Nähere Informationen zum interkulturellen Sprachfördercamp 'Film – Sprache – Begegnung'


2. Tobias Beyl (MA Bildungsforschung, Schwerpunkt Medienbildung):
Evaluation der Arbeitsfassung des Basiskurses Medienbildung im Rahmen der Bildungsplanreform 2016 in Baden-Württemberg.


Zentrale Fragestellungen der Evaluationsstudie (an drei Schulen):
- Inwieweit erfüllt der Basiskurs Medienbildung die an ihn gestellten
Erwartungen in der Erprobung?
- Welche Voraussetzungen sind in den Schulen sowie bei den Lehrkräften und
Schülerinnen und Schülern nötig, damit der Basiskurs Medienbildung in der
5. Klasse durchgeführt werden kann?
- Welche Änderungsvorschläge bezüglich des bisherigen Konzepts für einen
Basiskurs Medienbildung ergeben sich aus der Analyse und Auswertung der
Erfahrungen aus der Erprobungsphase?
Methoden: Beobachtung von Unterrichtssituationen, Lehrerbefragungen mit
Fragebögen, Interviews mit Lehrkräften, Schülerbefragungen.
Eine zusammenfassende Darstellung der Studie erscheint im Onlinemagazin
"Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik" (Ausgabe 18/2015).


3. Sebastian Ostendarp (MA Bildungsforschung, Schwerpunkt Medienbildung):
'Leitperspektive Medienbildung' an baden-württembergischen Grundschulen.
Eine Praxisforschungsstudie an zwei ausgewählten Grundschulen im Kontext
der Erprobungsfassungen der Bildungsplanreform 2016.


Zentrale Fragestellungen der Studie:
- Wie versuchen die Lehrkräfte, die Erprobungsfassungen umzusetzen bzw.
sich diese anzueignen? Wie wird der neue Bildungsplan generell von den
jeweiligen Lehrkräften gesehen?
- Was sind die institutionellen/ infrastrukturellen Bedingungen an den
Schulen hinsichtlich einer möglichen Verankerung von Medienbildung als
Leitperspektive?
- Wie sieht die Perspektive der Schüler/innen im Rahmen dieses
Erprobungssettings aus?
Methoden: Beobachtung von Unterrichtssituationen, Interviews mit
Lehrkräften, Schülerbefragung (offener Fragebogen), Dokumentenanalyse.


4. Charlotte Backes (BA Kultur- und Medienbildung):
Theater 2.0 – Potenzial eines tradierten Mediums im digitalen Zeitalter.


Leitfragen: Wie hat sich der Umgebungskontext, in welchem Theater agiert,
verändert? Welche strukturellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede weisen
die Forschungsobjekte auf? Welche Synergien können sich in der Verknüpfung
von Theater und Netz hinsichtlich dieser Struktureigenschaften einstellen?
Welche Rahmenbedingungen der Theaterpraxis stehen den theoretischen
Befunden bezüglich der Implementierung einer Verknüpfung komplementär,
neutral oder konfligierend gegenüber?
Eine zusammenfassende Darstellung der Studie (Theoriearbeit und
Experteninterviews) erscheint im Onlinemagazin "Ludwigsburger Beiträge zur
Medienpädagogik" (Ausgabe 18/2015).

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