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Ziel des Masterstudiengangs Sonderpädagogik ist die anwendungsbezogene Vermittlung von Schlüsselkompetenzen für die professionelle Prävention, Intervention, Förderung und Unterstützung in Lebenssituationen drohender oder faktisch eingetretener Behinderung und sozialer Benachteiligung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

Der Studiengang orientiert sich dabei an dem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in der ICF (International Classification of Functioning, Health and Disability) vertretenen biopsychosozialen und relationalen Verständnis von Behinderung und sozialer Benachteiligung. Ein weiteres wichtiges konzeptuelles Element  des Studiengangs ist eine konsequente, auf  das Individuum und sein soziales und kulturelles Umfeld bezogene Lebenslaufperspektive.

Darüber hinaus vermittelt der Studiengang Kompetenzen, die für die Strukturanalyse, Konzeption, Planung, Evaluation, Organisation von Leistungen, Leitung von Diensten und Einrichtungen im schulunterstützenden, außerschulischen oder nachschulischen Bereich sowie für die Diagnose und Lösung von Schnittstellenproblemen relevant sind.

Der Studiengang ist den Zielvorstellungen der Sicherung der Menschenwürde, der Förderung sozialer, ökonomischer und kultureller Partizipation sowie der Partizipation an Bildung, Ausbildung und Arbeit unter Bedingungen von Behinderung, chronischer Erkrankung und sozialer Benachteiligung verpflichtet. Er soll dazu befähigen professionelle Verantwortung zu übernehmen, ein eigenständiges professionelles Profil auszuprägen und kritisch zu reflektieren.


MASTERSTUDIENGANG SONDERPÄDAGOGIK 
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