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Der Diplomstudiengang Erwachsenenbildung läuft aus und wurde durch den konsekutiven Studiengang Bachelor "Bildungswissenschaft / Lebenslanges Lernen" und den Master "Erwachsenenbildung" ersetzt. Als konsekutiver Studiengang wird ein Studienprogramm bezeichnet, das aus einem Bachelor und einem darauf aufbauenden Master besteht.

Eine letztmalige Aufnahme zum Diplomstudiengang war im Sommersemester 2009 möglich. Der Abschluss muss bis zum Sommersemester 2016 erfolgt sein.

 

Studiengangprofil

Im Mittelpunkt des Studiengangs Diplom Erziehungswissenschaft mit der Studienrichtung Erwachsenenbildung steht pädagogisches Fachwissen in Kombination mit den Nebenfächern Psychologie, Soziologie und Philosophie. Der Studiengang ist auf eine wissenschaftlich fundierte Ausbildung in pädagogischen Handlungsfeldern ausgerichtet. Im Mittelpunkt stehen anthropologische, gesellschaftliche und geisteswissenschaftliche Fragestellungen, sowie die Aneignung von Kompetenzen im Bereich Methoden, Moderation und Präsentationstechnik.

 

Studieninhalt

Das Studium gliedert sich in das Grundstudium (vorgesehen 4 Semester) und das Hauptstudium (vorgesehen 5 Semester). Das Grundstudium dient der Aneignung grundlegender Fähigkeiten im erziehungswissenschaftlichen Bereich, der Vertiefung des Ersten aus zwei gewählten Nebenfächern (Psychologie, Soziologie, Philosophie) und ersten Praxiserfahrungen in Form eines achtwöchigen Vorpraktikums.

Im Hauptstudium wird die pädagogische Handlungskompetenz durch ein Praxissemester und Exkusionen vertieft, ein Schwerpunkt auf das zweite Nebenfach, sowie vertiefende Kenntnisse im Bereich der Erwachsenenbildung gelegt und eine Priorität auf das Wahlpflichtfach gesetzt (Medienpädagogik, Theologie/ Religionspädagogik, Beratung, Gesundheitserziehung, Informatik).

 

Qualifikationen

Nach erfolgreich beendetem Studium sollten die Absolventen eine Sensibilität für  Lerngewohnheiten Erwachsener entwickelt, und somit auch pädagogisches Wissen über eine erwachsenengerechte Didaktik erworben haben.

Das Reagieren auf neue Anforderungen im Zuge der sich schnell wandelnden Arbeitswelt, in der das „Lebenslange Lernen“ unabdinglich geworden ist, stellt eine Herausforderung des Erwachsenenbildners dar.

Mit den im Studium erworbenen Kompetenzen, sollten die Absolventen in der Lage sein sich in eine kritisch-analytische Auseinandersetzung mit den Strukturen und Voraussetzungen pädagogischen Handelns in einer reflexiven professionellen Praxis als Pädagogin/Pädagoge zu begeben. Zudem

Kommunikative Fähigkeiten, Medienkompetenz, Kenntnisse im Bereich Beratung und Gesundheitserziehung befähigen die Absolventen in unterschiedlichsten pädagogischen Handlungsfeldern Orientierungspunkte zu schaffen.

 

Grundstudium:

 

Hauptstudium:

ERWACHSENENBILDUNG UND BERUFLICHE BILDUNG 
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