Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg https://www.ph-ludwigsburg.de/ News de Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg https://www.ph-ludwigsburg.de/fileadmin/subsites/2c-kuma-t-01/templates/img/logo_fuer_rss.png https://www.ph-ludwigsburg.de/ 109 65 News TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Wed, 18 Jul 2018 07:30:00 +0200 Runder Eindruck vom Rundfunk https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9636&cHash=a5fbdeb82add2c3f74622362c599bdef Exkursion des Seminars "Medien- und Pressearbeit": Der Besuch beim SWR Stuttgart machte es möglich,... Foto: Ch. Dätsch]]> Wed, 18 Jul 2018 07:30:00 +0200 Mit frischem Wind in die Weiterbildung https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9629&cHash=b72172325e98ee3f4ff60075d7ef4cf6 Das Programm des Kontaktstudiums Kulturmanagement für das Jahr 2019 liegt jetzt vor - damit ist...  Anmeldungen sind daher noch möglich. Nach einer kurzen Sommerpause – vom 9. August bis zum 7. September – startet das Kontaktstudium Kulturmanagement dann wieder durch. Den Auftakt macht ein Zusatzseminar zum Thema Personalmanagement mit Prof. Dr. Andrea Hausmann am Freitag und Samstag, 7. und 8. September. Es bietet Einblicke in Fragen der Führung im Kulturbetrieb, während am 21. und 22. September das Thema Kosten- und Leistungsrechnung im Seminar mit Prof. Dr. Gabriele Schäfer auf dem Programm steht. Wer zudem schon mit der Planung seiner Seminarbesuche im Jahr 2019 beginnen möchte, wird auf der Website des Instituts fündig: Dort ist jetzt das Jahresprogramm für das kommende Jahr mit allen Seminarterminen eingestellt. Damit ist die Entscheidung für einen der vier Bereiche Kulturfinanzierung, Kulturbetriebssteuerung, Kulturmarketing und Kulturmanagement kompakt oder für einzelne Seminare ebenso möglich wie die frühzeitige Abstimmung von Terminen. Wer die Kolleginnen und Kollegen des Ludwigsburger Kontaktstudiums darüber hinaus gerne persönlich treffen möchte, ist dazu am Freitag, 28. September, auf der Stuttgarter Weiterbildungsmesse im Kulturzentrum Rotebühlplatz in Stuttgart herzlich eingeladen. Die Kolleginnen und Kollegen freuen sich auf interessante Gespräche und geben über alle Belange des Kontaktstudiums gerne Auskunft! Der direkte Klick zum Programm 2019 Foto: slow borders]]> Thu, 12 Jul 2018 22:25:00 +0200 Vom Critical Turn in der Kunst https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9628&cHash=5b120e59d7528fc942c51fd18d68ad09 Zu Gast mit einer ERASMUS+-Austauschdozentur am Institut für Kulturmanagement: die Kunstsoziologin...  – unterstützt von einer Gruppe Freiwilliger, die das Künstlerkollektiv für jedes Projekt eigens rekrutierte. Nach getaner Arbeit wurde der Ort wieder verlassen; an eine eigene Nutzung war nie gedacht, sondern stets nur an die Rückgabe dieser Orte an die offene Gesellschaft. Einen anderen Ansatz verfolgt der israelische, in Jena ausgebildete Künstler Ronen Edelman, der mit seiner Kunst aufrütteln, auch schockieren möchte. Markovich stellte ein Werk des Künstlers aus dem Jahr 2007 in Jena vor, in dem Edelman Abwasserkanäle mit Licht ausstattete und Fotografien illegaler Migranten hinter den Stäben der Kanaldeckel anbrachte. So entstand eine Art Porträtgalerie im öffentlichen Raum, die nur gebückt betrachtet werden konnte und zugleich auf ein drängendes menschliches Problem aufmerksam machte: de Unsichtbarkeit von Migranten, die aufgrund ihres Status nicht am Gesellschaftsleben teilnahmen.

Markovichs Ausführungen erregten Fragen bei den Studierenden: Was sagen die Eigentümer der Häuser zu solchen kritischen Kunstaktionen? Warum bezahlt die Stadt Jena einem Künstler den Strom für die Ausleuchtung von Kanälen, obwohl er Unbequemes vorhat? Was bewirken solche Kunstprojekte, und was bewirken sie speziell in der israelischen Gesellschaft? Auch darauf wusste die Dozentin Antworten: Eine so diverse und heterogene Gesellschaft wie die israelische beginnt, zumindest in bestimmten Kreisen, darüber nachzudenken, welchen Werten sie sich verpflichtet fühlt.

Mit Dalya Markovichs Vortrag am Institut fand zugleich ein Gegenbesuch statt, dem eine Kurzdozentur von Dr. Christiane Dätsch in Beit Berl vorausgegangen war. Der Austausch ist in die strategische Partnerschaft eingebettet, die die PH Ludwigsburg mit Beit Berl seit Jahren pflegt. 


Foto: Dr. Dalya Markovich (Mitte) mit (v.l.n.r.) Dr. Christiane Dätsch, Prof. Dr. Hubert Sowa und Prof. Dr. Thomas Knubben (Aufnahme: Arne Draheim)

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Thu, 12 Jul 2018 21:33:00 +0200
Per Bürgerbewegung in die Zukunft https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9619&cHash=257b1232a8a96604b0c03c6f237bcd9b Beim dritten Kulturdiskurs ist am Mittwoch, 11. Juli, 18 Uhr, der Kommunikationschef der... Weitere Informationen: http://www.aufbruch-stuttgart.com/ Foto: www.aufbruch-stuttgart.com ]]> Fri, 06 Jul 2018 20:58:00 +0200 Tunesien und seine Besucher https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9618&cHash=cebcce333d59b697d037952f6e2e75a5 Workshop zum Thema Kulturtourismus und Digitalisierung in Tunesien: Prof. Dr. Andrea Hausmann... Neben allgemeinen Vermarktungsthemen wie dem Branding standen insbesondere die Potenziale digitaler Strategien für die Erschließung von kulturellem Erbe im Fokus. Prof. Dr. Andrea Hausmann stellte in diesem Zusammenhang die Ergebnisse aus zwei aktuellen Studien des Instituts für Kulturmanagement vor, die sowohl aus der Anbieter- als auch der Nachfragersicht die Anwendungsmöglichkeiten und Rezeption neuer Medien beleuchten. Des Weiteren führte sie zum "state of the art" aus und stellte die primären Funktionsweisen digitaler Angebote heraus. Perspektivisch skizzierte sie eine mögliche "Roadmap" sowie geeignete Instrumente für die erfolgreiche Implementierung einer digitalen Strategie im tunesischen Kulturtourismus. 
Im Laufe der Gespräche mit touristischen und kulturellen Leistungsträgern vor Ort kristallisierte sich allerdings auch heraus, dass digitale Strategien grundsätzlich erst dann sinnvoll sind, wenn die Rahmenbedingungen vor Ort so ausgerichtet sind, dass die primären Bedürfnisse und Erwartungen von Kulturtouristen bedient werden können; dazu gehören Transport, Verpflegung, Unterkünfte und Packaging. Destinationen mit starkem Schwerpunkt auf anderen Tourismussegmenten ist zudem zu empfehlen, erst eine intensive Analyse der neuen Zielgruppe vorzunehmen und die wichtigsten Leistungsträger zu schulen, bevor an eine aktive kulturtouristische Akquise zu denken ist. Foto: Das römische Theater in Dougga (Copyright: A. Hausmann)]]>
Fri, 06 Jul 2018 20:10:00 +0200
Was ein Kulturerlebnis ausmacht https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9588&cHash=95a81a59137d4ba65cf7202863426507 Zweiter Kulturdiskurs am Donnerstag, 28. Juni, 18 Uhr: Die Kulturmanagerin und systemische... Tue, 26 Jun 2018 15:17:00 +0200 Kulturtourismus im ländlichen Raum https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9552&cHash=572014e980731fb6d046dc6dcdd7a374 Tourismus NRW lädt am Freitag, 7. Dezember, zum Fachkongress "Kulturtourismus im ländlichen Raum"...   des Fachkongresses „Kulturtourismus im ländlichen Raum“, zu dem Tourismus NRW im Rahmen seines Projekts „Innovationsprogramm KulturReiseLand NRW“ am Freitag, 7. Dezember, nach Münster einlädt. Bei der Bestandsaufnahme mit Lösungsansätzen werden aktuelle Zielgruppen und die Sicht der Nachfrager ebenso beleuchtet wie unterschiedlichste Angebote und neue Technologien. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Andrea Hausmann, Leiterin des Instituts für Kulturmanagement an der PH Ludwigsburg, geben Fachleute aus Wissenschaft und Praxis Einblick in die Erfolgsstrategien kulturnaher Angebote im deutschsprachigen Raum. Der Fachkongress ist Teil des von der EU und dem Land Nordrhein-Westfalen geförderten Projektes „Innovationsprogramm KulturReiseLand NRW“, das Tourismus NRW gemeinsam mit seinen Partnern, den Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe, dem Tourismusverbund Südlicher Niederrhein, dem Münsterland e.V., der Niederrhein Tourismus GmbH, der NRW-Stiftung, der OstWestfalenLippe GmbH und dem Zweckverband Region Aachen umsetzt. Das Projekt hat zum Ziel, Kulturangebote abseits der urbanen Zentren des Landes in den Fokus zu stellen, ihre Vermarktung zu optimieren sowie die stärkere Vernetzung der Bereiche Kultur und Tourismus anzuregen. Kulturtourismus gilt seit Jahren als Megatrend in Europa. Während die Städtedestinationen lange im Vordergrund standen, wird Kultur zunehmend auch abseits der urbanen Zentren als Reisethema beworben. Versteht sich das einerseits aus der angebotsorientierten Perspektive, um Kultureinrichtungen die verdiente Aufmerksamkeit zu verschaffen, gilt Kulturtourismus vielerorts auch als Steigbügel für Wirtschaftsförderungsmaßnahmen und Hoffnungsträger für konjunkturschwache Regionen. So müssen die kulturtouristischen Angebote am Ende vielen Ansprüchen genügen, um im Wettbewerb der Destinationen und Reisethemen bestehen zu können. Aufgrund des begrenzten Platzangebots im Barocksaal des Erbdrostenhofs in Münster ist die Teilnahme nur nach Anmeldung unter unten stehendem Link möglich.  Anmeldung und weitere Informationen: https://www.touristiker-nrw.de/tourismus-nrw-laedt-zum-fachkongress-kulturtourismus-im-laendlichen-raum/
Foto: NRW Tourismus]]>
Sat, 09 Jun 2018 20:01:00 +0200
Freundschaft, die Geld wert ist https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9528&cHash=155f06604fe2120cec4f3e9fb73e5838 Neu erschienen: Ein Handbuch zum Thema Förder- und Freundeskreise, herausgegeben von Prof. Dr.... Literaturhinweis: Hausmann, Andrea / Antonia Liegel (Hrsg.) (2018): Handbuch Förder- und Freundeskreise in der Kultur. Rahmenbedingungen, Akteure und Management, Bielefeld (ISBN: 978-3-8376-3912-4), 29,99 Euro.]]> Sat, 02 Jun 2018 12:12:00 +0200 Weiterbildung im Kulturmanagement https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9523&cHash=858b4d968fe8018ed43dbb2004e0c7d3 Von Kulturpolitik über Kulturfinanzierung bis hin zu Besucherforschung und Kommunikation: Bis Ende...  – und gehören daher auch zu den Grundkompetenzen des Kulturmanagers. Sie stehen am Freitag und Samstag, 8. und 9. Juni, auf dem Programm: Im Seminar „Wer den Rahmen vorgibt“ erläutert Dr. Thomas Renz, Peine, den kulturpolitischen Rahmen für Kulturmanager, während Prof. Bernd Steck, Ludwigsburg, im Seminar „Neues kommunales Finanzwesen“ die Voraussetzungen öffentlicher Förderung plastisch macht. Das öffentliche Finanzwesen befindet sich im Umbruch und ist bis 2020 in allen Kommunen in der neuen Form anzuwenden. Da öffentliche Gelder nur begrenzt zur Verfügung, stehen, müssen auch Kulturbetriebe weitere Geldquellen erschließen. Eine Herangehensweise, um kleinere oder größere Beträge im Internet einzuwerben, ist das Crowdfunding. Kleinere Kulturbetriebe, Initiativen und Projekte können so in kurzer Zeit ihre Finanzierung sichern. In Ludwigsburg zeigt am Freitag und Samstag, 15. und 16. Juni, der Fundraiser Maik Meid, Hattingen, was hinter der Methode steckt und wie man vorgehen sollte. Möchte man das Ergebnis eines Kulturbetriebs optimieren, gilt es auch ,“Kunden zu finden und zu binden“. Mit „Audience Building“ beschäftigt sich am Wochenende des 29./30. Juni die Marketingexpertin Irene Knava, Wien: Sie zeigt in ihrem Spezialseminar, wie man mit Informationen über den Besucher die eigene Arbeit verbessern kann. Im Seminar „Von Kosten und Leistungen“ analysiert Prof. Dr. Gabriele Schäfer, Kempten, die Strukturen und Charakteristiken von Kosten und Leistungen und macht anschaulich, wie ein Kulturbetrieb durch Kostensenkung und Erlösmaximierungen Wirkungen erzielen kann. Auch das letzte Seminarwochenende vor der Sommerpause widmet sich Zahlen und dem Publikum. Am Freitag und Samstag, 20. und 21. Juli, führt Dr. Petra Schneidewind mit dem Seminar „Soll und Haben“ in das kaufmännische Rechnungswesen ein. Sie führt vor Augen, welche Entscheidungen der Kulturmanager auf dieser Datenbasis fällen kann. Die Welten des Internet und die Kommunikationskanäle von Social Media stehen im Seminar „Facebook, Twitter & Co“ im Mittelpunkt. Der Wiener Blogger und Kommunikationsexperte Christian Henner-Fehr zeigt anhand vieler praktischer Beispiele, wie man die Kanäle für die eigene PR clever einsetzen kann. Nach einem Prüfungstermin am 27. Juli macht das Kontaktstudium Urlaub, startet dann jedoch früher als gewohnt in den Herbst: Bereits am 7. und 8. September geht es mit einem Seminar zum Personalmanagement mit Prof. Dr. Hausmann weiter. Das Programm für das Jahr 2019 wird noch im Juli online auf den Seiten des Kontaktstudiums veröffentlicht. Foto: Grafik M. Wittmann / E. Weissmüller / J. Drygall]]> Thu, 31 May 2018 17:55:00 +0200 Der Charme der "Aufseßigen" https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9522&cHash=5e7e2fb0df6d8d3aff035eeeeb85855b Zu Gast im Projekt "Junge Freunde für das Ludwigsburg Museum": Pia Castell (geb. Bisch) stellte... Foto: Pia Castell als Managerin der "Aufseßigen" im Germanischen Nationalmuseum (zweite von rechts).  www.nordbayernkurier.de / Eduard Weigert ]]> Wed, 30 May 2018 16:11:00 +0200