Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg https://www.ph-ludwigsburg.de/ News de Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg https://www.ph-ludwigsburg.de/fileadmin/subsites/2c-kuma-t-01/templates/img/logo_fuer_rss.png https://www.ph-ludwigsburg.de/ 109 65 News TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Sat, 01 Dec 2018 13:10:00 +0100 Kultur, statistisch aufbereitet https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=10265&cHash=9ee3909c6182ba0cf4ae56807b84f639 Der "Weltkulturatlas - Kultur in Zeiten der Globalisierung", herausgegeben von Thomas Knubben,... Buchinformation:
Knubben, Thomas / Erich Schöls / Uli Braun (Hrsg.) (2018): Weltkulturatlas. Kultur in Zeit der Globalisierung. Daten, Geschichten, Grafiken. Stuttgart, 165 Seiten,  29 € (ab 11. Januar 2019)..

Foto: Buchcover, av Edition]]>
Sat, 01 Dec 2018 13:10:00 +0100
Die Buchkultur in der Krise? https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=10120&cHash=b15f0f0224ac89565c8b865f1e9fe16a Der zweite Kulturdiskurs im Wintersemester am Mittwoch, 5. Dezember, 18 Uhr, stellt Heinrich... Foto: Frankfurter Buchmesse]]> Wed, 28 Nov 2018 15:46:00 +0100 Zeitsprung dank Kulturmanagement https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=10117&cHash=41fec5a4598a9d48adf904ac361ecb0c Fünf neue Kulturbetriebe stellten jetzt ihre im Rahmen des Seminars "Teamlabor" entwickelten... im Seminar „Teamlabor“ fünf neue Geschäftsideen entwickelt, die sie jetzt ihren Dozentinnen und Dozenten sowie ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg vorstellten. Schon die Namen der potenziellen Neugründungen sind klangvoll: „Kadro“ – so heißt eine Online-Galerie für digitale Kunst. Sie hat sich vorgenommen, die Grenzen des Kunstmarkts neu abzustecken, indem sie Künstler und Kunstsammler auf einer interaktiven Plattform zusammenbringt. Hinter dem Namen „Zeitsprung“ verbirgt sich ein junges Team, das Touristen wie Einheimischen interaktive Touren durch die urbane Hoch- und Popkultur ermöglicht und dank GPS neue Perspektiven auf die Stadtkultur eröffnen will. Die Agentur „Kultur Spur“ verspricht als Full Service-Agentur einen Rundum-Service: Hier steht die Konzeption, Produktion und Distribution von künstlerisch und technisch hochwertigen Trailern und Imagefilmen für Kulturbetriebe in Nordrhein-Westfalen auf dem Programm. Wer nicht nur digital und elektronisch, sondern auch im Alltag mehr sehen will, ist bei „Th3rd Eye“ richtig: Als Dienstleister für Museen, der Ausstellungselemente für Menschen mit Sehbehinderung schafft, will "Th3rd Eye" unbeschwerte, spontane Museumsbesuche ermöglichen. Für ihre Kunden entwickelt die Agentur Konzepte und be-greif-bare Vermittlungsmedien: Modelle und Repliken zum Anfassen etwa, Audiodeskriptionen und Beschriftungssystemen in Braille. Doch was wäre alle Kunst und Kultur, wäre sie nicht „Wandelbar?“ So lautet der Name des fünften Teamlabors, das sich am kommenden Dienstag vorstellt. Es gruppiert sich um eine Kulturbar, deren Räumlichkeiten in regelmäßigen Abständen künstlerisch umgestaltet werden und die dafür verschiedene Kunstformen der Hoch- und Subkultur miteinander verknüpft. Dank Programm und dynamischer Umgestaltung entsteht ein Erlebnisraum, in dem es dem Kulturpublikum nie langweilig wird. Alle fünf Ideen wurden eigenständig von Studierenden im jetzt dritten Semester entwickelt, die mit ihrer Präsentation zugleich das Seminarmodul „Teamlabor“ abschließen. Das Praxisseminar ist seit 2004 im Ludwigsburger Curriculum verankert, erstreckt sich über zweieinhalb Semester und wird von den Studierenden mit Unterstützung der Dozenten sowie externer Beratung durchdacht und geplant – von der Idee bis zur Realisierung. Dabei fließen die theoretischen Hintergründe aus Seminaren wie Personalmanagement, Finanzierung, Marketing, Öffentlichkeitsarbeit oder Existenzgründung ein. Zusätzlich standen den Studierenden Sabrina Isaac-Fütterer, Beraterin und Coach des K 3 Kultur- und Kreativwirtschaftsbüros in Karlsruhe, und Max Höllen M.A,, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für unternehmerisches Handeln der Hochschule Mainz, mit gezieltem Feedback zur Verfügung. Foto: Das Teamlabor "Kadro - Filling the Frame of the Future" (Foto: Sarah Schuhbauer)
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Wed, 07 Nov 2018 15:42:00 +0100
Popmusik auf Weltniveau https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=10119&cHash=2af789231439df6ac7376a4a6bd7718b Erster Kulturdiskurs im Wintersemester mit Udo Dahmen, Geschäftsführer und künstlerischer Direktor... Text: Jennifer Barton Bild: Tanja Borcherding]]> Mon, 05 Nov 2018 15:44:00 +0100 Mit dabei bei Master and More https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=10118&cHash=469da0729d17d7b81b563b976aa0c928 Wer gerne den Master "Kulturwissenschaft und Kulturmanagement" in Ludwigsburg studieren möchte,... Weitere Informationen: www. ph-ludwigsburg.de www-master-and-more.de ]]> Fri, 02 Nov 2018 15:43:00 +0100 See. Like. Share!? https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=10192&cHash=6dba5fb70033cb7af2f84410ecfffeba Nutzung digitaler Angebote im Kulturtourismus: Ergebnisse einer Besucherbefragung beim... Foto: Thomas Wolf Link:
Forschungsbereich Kulturtourismus /  Studie (pdf)


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Wed, 31 Oct 2018 18:31:00 +0100
Beobachter der Gesellschaft https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=10179&cHash=528584dc47f781ae98361703f56c3757 In der Reihe "Kunst und Kulturmanagement" in zweiter Auflage erschienen: Die Einführung "Kultur"... Information: Stefan Lüddemann (2018): Kultur. Eine Einführung, 2. Aufl., Wiesbaden. Gerald Mertens (2018): Orchestermanagement, 2. Aufl., Wiesbaden. ]]> Wed, 31 Oct 2018 14:38:00 +0100 Kulturelles Welterbe auf der Alb https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=10116&cHash=05049a7e7922ac4807a0a8a909d5df98 Zum Auftakt des Studiums: 22 angehende Kulturmanagerinnen und -manager aus Ludwigsburg zu Besuch... colere, anbauen, die Erde fruchtbar machen. Für den Erhalt von Traditionen zu sorgen ist das Ziel des Schwäbischen Albvereins in Heidenheim und auf der Ostalb - und wo kann dies besser geschehen als in einem „wanderbaren Deutschland“? Auch deshalb haben Backes und Pösselt den rund 160 Kilometer langen Albschäferweg für Einheimische wie Touristen ausgearbeitet: Er führt an den schönsten Sehenswürdigkeiten der Region vorbei. Für ihre Arbeit erhielten die Macher zahlreiche Qualitätszertifikate aus dem Bereich des verbandlichen Wanderns, für ihr „Sharing Heritage“ 2018-Engagement auch eine finanzielle Förderung von der EU Kommission. Trotzdem die meiste Arbeit ehrenamtlich abläuft, sagt Pösselt: „Das ist Kulturmanagement.“ Dass sich der Schwäbische Albverein dem Zuspruch sowohl regionaler Touristen als auch einheimischer Wanderfreunde sicher sein kann, machte Rüdiger Backes deutlich: Durch gezielte Jugendarbeit sei der Verband in den vergangenen Jahren von 140 auf 230 aktive Mitglieder angewachsen. Für die Studierenden aus Ludwigsburg bot die Begegnung nicht nur einen unerwarteten Einblick in kulturmanageriales Ehrenamt im ländlichen Raum, sondern auch ein ganzheitliches Erlebnis in der Natur: für Körper, Geist und Seele. Foto: Sarah Schuhbauer Weitere Informationen: Sharing Heritage – Europäisches Kulturerbejahr 2018: https://sharingheritage.de www.albschaeferweg.de]]> Thu, 18 Oct 2018 15:13:00 +0200 Die Hälfte der Chefs sind Frauen? https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=10113&cHash=c49d855550471e06829c9bb31a5bb261 Jetzt online verfügbar: Eine empirische Studie von Prof. Dr. Andrea Hausmann und Antonia Liegel... Foto: dpa Weiterführende Information:
Die Studie kann auf der Website hier abgerufen werden.

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Thu, 18 Oct 2018 11:38:00 +0200
Jedes zweite Theater "controllt" https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=10047&cHash=ead410d4cdfd9122da1346c2aa82e928 Zum zehnten Forum Theatercontrolling treffen sich am Donnerstag, 11. Oktober, wieder zahlreiche... beim Forum Theatercontrolling in Ludwigsburg im Mittelpunkt. Damit feiern die Kulturmanager und Theaterexperten zugleich ein kleines Jubiläum: Es ist ihr zehntes Treffen.

So konnte die Befragung unter anderem ermitteln, dass in jedem zweiten der beteiligten Häuser eine Controllingstelle vorhanden ist. Daraus ergeben sich jedoch Folgefragen: Wird in Häusern ohne Controllingstelle kein Controlling gemacht – oder sind die Aufgaben und Funktionen dort anderweitig untergebracht? Welche Instrumente werden eingesetzt, und wie lässt sich, neben dem dominanten Kostencontrolling, der Fokus auch auf Themen wie Erlöscontrolling, Absatzcontrolling oder Personalcontrolling richten? Wie könnte man einfache Controllingberichte ausbauen? Und welche Tools eignen sich, um in kurzer Zeit Wirkungen zu erzielen?

Aufgrund der individuellen Ausgestaltung der Controllingsysteme je nach dem Bedürfnis der Theater ist mit vielen Antworten zu rechnen. In Kleingruppen soll der Versuch unternommen werden, einige „Basics“ zu entwickeln, etwa für kleine Häuser ohne feste Controllingstelle oder Betriebe in der Rechtsform einer GmbH. Im Laufe des Tages können die Teilnehmer auch direkt mit den Rohdaten der Befragung operieren. Das Treffen soll zudem Klarheit darüber bringen, wie die Ergebnisse der Befragung einer größeren Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden können. Am Ende des Tages steht noch eine gemeinsame Kulturveranstaltung auf dem Programm: der Besuch einer Aufführung der Gauthier Dance Company im Theaterhaus Stuttgart.

Bei Interesse an einer Mitwirkung wenden Sie sich bitte an Dr. Petra Schneidewind

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Sat, 22 Sep 2018 13:25:00 +0200