Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg https://www.ph-ludwigsburg.de/ News de Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg https://www.ph-ludwigsburg.de/fileadmin/subsites/2c-kuma-t-01/templates/img/logo_fuer_rss.png https://www.ph-ludwigsburg.de/ 109 65 News TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Wed, 21 Feb 2018 15:45:00 +0100 Akademische/r Mitarbeiter/in https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9238&cHash=4a812af3741e0533ee2f9d62c5af51a8 Am Institut für Kulturmanagement ist die Stelle einer/s Akademischen Mitarbeiterin/s zu besetzen... rektorvorzimmer{at}ph-ludwigsburg.de. Informationen zur Hochschule unter www.ph-ludwigburg.de Inhaltliche Informationen zur Stelle unter hausmann(at)ph-ludwigsburg.de. Stellenausschreibung als pdf.]]> Wed, 21 Feb 2018 15:45:00 +0100 Hinein ins Fahrwasser der Kultur https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9224&cHash=f661eece383e5d3ad2ae9449fd5bbb88 Die Master-Feier 2018 trug das Motto "Leinen los" - und erinnerte damit nicht nur an die Hamburger... Foto: Romina Kunz]]> Mon, 12 Feb 2018 23:14:00 +0100 Rottweil 5.0 oder: Höhe als Vision https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9221&cHash=729a0071e9f9238cffb0195f1a067ddc Die Tagesexkursion führte in die älteste Stadt Baden-Württembergs - Rottweil zeichnet sich durch... documenta-Teilnehmers Erich Hauser, sondern erläuterte in dessen ehemaligem Wohnhaus auch Hausers Kunstauffassung: die Übersetzung kunsttheoretischer Überlegungen der informellen Malerei in den dreidimensionalen Raum. Heute wird Hausers Erbe durch eine Geschäftsführerin und einen ehrenamtlichen Vorstand verwaltet. Auch das ehemalige Kapuzinerkloster zeichnet sich durch bürgerschaftliches Engagement aus. Im Jahr 2004 wurde die Bürgerinitiative "Kapuziner Rottweil zur Rettung des Kulturdenkmals Kapuziner/Sonne" gegründet, um die Substanz des alten Klosters vor dem Abriss zu bewahren - gegen den Willen der Stadt, wie der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Rottweil, Henry Rauner, und der Geschäftsführer der Holzmanufaktur Rottweil GmbH Hermann Glos ausführten, die sich beide ehrenamtlich für den Erhalt engagierten. Die Klostermauern wurden gerettet, saniert und in das Gebäude ein Mehrgenerationenhaus umfunktioniert; beim Betreiben wird die Bürgerinitiative von der Bruderhaus Diakonie unterstützt. Hartnäckigkeit zahlt sich offenbar auch im Gewerbepark Neckartal aus. Dort, wo einst die Pulverfabrik von Max Duttenhofer für Munition sorgte und von Rottweil aus in die ganze Welt expandierte, haben sich heute der Schreiner- und Restaurierungsbetrieb "Holzmanufaktur" und die international agierende Event-Agentur "Trend Factory" niedergelassen - ebenso wie eine Geigenschule, ein Klavierbauer und weitere Mittelständler. Die Industriebrache aus dem 19. Jahrhundert wurde so zu neuem Leben erweckt, in unmittelbarer Nachbarschaft zum neuen Testturm für Aufzugsinnovationen der Firma Thyssenkrupp, dem jüngsten Vorzeigeprojekt der Stadt. Die mit 232 Metern bundesweit höchste Besucherplattform überragt den Stuttgarter Fernsehturm um 80 Meter und bietet einen Rundum-Ausblick auf Stadt und Landschaft.  Das Fazit? Die älteste Stadt Baden-Württembergs blickt gerne auf ihre Geschichte, aber auch nach vorn - und engagiert sich auf beiden Zeitachsen. Mit Kunst und Kultur entdeckt die Stadt zunehmend neue Faktoren für Wirtschaft und Tourismus. Foto: Christiane Dätsch ]]> Wed, 07 Feb 2018 23:58:00 +0100 Zukunftskonzept Cultural Leadership https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9145&cHash=2a7579c2280d77c377ba950c2f6ac0ed Vortrag bei der 11. Jahrestagung des Fachverbands Kulturmanagement am 18. Januar in Hamburg: Prof.... auch in der Dezember-Ausgabe 2017 des KM-Magazins unter dem Titel "Eckpfeiler eines bedeutsamen Konzepts" veröffentlicht. Weiterführende Infos: Broschüre der 11. Jahrestagung des Fachverbandes für Kulturmanagement (17.-20. Januar 2018 in Hamburg) Foto: Anna Stegmann]]> Fri, 12 Jan 2018 23:37:00 +0100 Unterstützung für kleine Museen https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9160&cHash=0722bc1ceff433c5d017ca80734cceaf Zu Gast im dritten "Kulturdiskurs" am Mittwoch, 17. Januar, 18 Uhr, war Dr. Axel Burkarth, Leiter... Es hat sich etwas verändert: In Baden-Württemberg werden weniger nichtstaatliche Museen gegründet. Dafür wird der sekundäre Nutzen musealer Präsentationen größer, glaubt Dr. Axel Burkarth, Leiter der Landesstelle für Museumsbetreuung Baden-Württemberg. Die Ursache dafür liegt seiner Ansicht nach im Wandel gesellschaftlicher Bedürfnisse.  Im Gespräch mit Studierenden des Master-Studiengangs Kulturwissenschaft und Kulturmanagement gab Axel Burkarth beim dritten "Kulturdiskurs" im Wintersemester 2017/18 interessante Einblicke in kulturpolitische, -manageriale und ästhetische Einblicke der Arbeit der Landesstelle.

Seit 1990 ist Dr. Axel Burkarth in der Landesstelle tätig, seit 1994 leitet er sie. Im Gespräch fragten die beiden Moderierenden Carolin Knotz und Markward Wittmann (Foto) nach: Wie wichtig ist die Landesstelle für kleinere Museen - und welche Services werden am meisten nachgefragt? Welche Rolle spielt die Arbeitsstelle bei der Realisierung kulturpolitischer Vorgaben? Gibt es – einmal kritisch gefragt – schon zu viele Museen, oder ist gerade die Diversifizierung der Museumslandschaft ein wichtiger Baustein der kollektiven Erinnerungsarbeit? Auf jede Frage erhielten sie eine ausführliche Antwort: Einerseits geht der Museumsboom zurück, der gerade in ländlichen Regionen eng mit dem Ehrenamt verflochten sei. Andererseits geht den vier fest angestellten Mitarbeitern der Landesstelle deshalb die Arbeit nicht aus, denn sie betreuen den Wandel. Die Anfragen dazu kommen sowohl von kommunalen Verwaltungen als auch engagierten Vereinen vor Ort, und sie betreffen nach wie vor Finanzierungs- und Steuerfragen, die Fortbildung und Vernetzung des Personals, die Betreuung und  Restaurierung der Objekte, die Ausstellungskonzeption und -realisierung sowie die Vermittlung.  Das Interesse an Museen in ländlichen Gebieten hat und hatte verschiedene Motive. Zum einen entstand es aus dem Wunsch nach Erhalt und Tradierung der eigenen kulturellen Identität heraus - nicht zuletzt nach der kommunalen Gebietsreform im Baden-Württemberg der 1970er-Jahre war dieser Wunsch besonders stark. Zum anderen zeichnet sich in jüngster Zeit eine neue mögliche Funktion ab: Museen können die touristische Attraktivität einzelner Orte erhöhen, sofern sie eine Besonderheit im Bestand oder in der Vermittlung bieten. So können einzelne Museen, auch wenn sie einst aus einem anderen Geist entstanden sind, heute einen Beitrag zum Stadtmarketing leisten - und Standortfaktor sein. Die Landesstelle, die in ihrer jetzigen Form seit 1979 besteht, betreut heute mehr als 1250 Einrichtungen bei der Erhaltung und Pflege des kulturellen Erbes in den Museen. Wesentlich sind für Axel Burkarth dabei vor allem zwei Dinge: den Servicecharakter der Landesstelle nicht aus den Augen zu verlieren und den Ratsuchenden stets auf Augenhöhe zu begegnen. Menschlichkeit ist für ihn ein wichtiges Stichwort. Foto: Lena Weuster ]]>
Thu, 11 Jan 2018 10:17:00 +0100
Frohe Weihnachten! https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9146&cHash=193ff923161c15e6e65ee8b398880d90 Das Institut für Kulturmanagement macht zwischen dem 22. Dezember und dem 5. Januar 2018 eine... Fri, 22 Dec 2017 10:55:00 +0100 Projektmittel erfolgreich eingeworben https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9144&cHash=53590463aeb8a3e42878d10240192f81 Forschung im Bereich Kulturtourismus: Prof. Dr. Andrea Hausmann ist mit zwei Modulen am EU-Projekt... Foto: NRW Tourismus

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Wed, 20 Dec 2017 23:36:00 +0100
Visiting Professor in Modena https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9143&cHash=a6524bf3dd69f81d03c7b829bac29ae3 Prof. Dr. Andrea Hausmann lehrte drei Monate das Thema "Human Ressource Management in Arts and... Auf Einladung der Università di Modena e Reggio Emilia, eine der ältesten Universitäten in Italien, hat Prof. Dr. Andrea Hausmann drei Monate lang als Visiting Professor in Modena verbracht, wo sie in der Lehre das Thema „Human Ressource Management in Arts and Creative Organizations“ vertreten hat. 

Gleichzeitig nutzte sie die Gelegenheit, ihre Forschungsaktivitäten im Themenbereich „Cultural Tourism Marketing“ mit italienischen Forschern und Praktikern zu besprechen. Schließlich ist Italien das Land in Europa mit den besten Ansatzpunkten in der touristischen Vermarktung von kulturellem Erbe. Das Thema stieß während ihres Aufenthalts auf so großes Interesse, dass sie unter anderem von den Kollegen der renommierten Università Cattolica del Sacro Cuore nach Mailand eingeladen wurde, um dort einen Vortrag zum Thema „Marketing as a Management Tool in Cultural Heritage Tourism“ zu halten, das dortige Arts Management Programm kennen zu lernen und über künftige Kooperationsmöglichkeiten in Lehre und Forschung zu sprechen.  Ende November folgte sie einer Einladung der traditionsreichen Università Ca’ Foscari nach Venedig. Der Vortrag zum Thema „See. Shot. Share? Research on the Impact of Digital Technologies on Heritage and Tourists“ wurde von Kollegen und Doktoranden mit großem Interesse aufgenommen und führte zu einem intensiven Austausch zu möglichen zukünftigen Kooperationen in der Betreuung von Promotionen und in der Ausbildung von jungen Kulturmanagern mit dem Institut für Kulturmanagement. In jedem Fall geplant ist ein Wiedersehen zur nächsten International Conference on Arts and Cultural Management (AIMAC) geplant, die in Venedig stattfinden wird.  Foto: UNiMORE / Modena

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Wed, 20 Dec 2017 23:35:00 +0100
Zwischen Barock und Stadt im Wandel https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9140&cHash=9298c5f955f1f0ef9576d79c194adaa6 Zweiter Kulturdiskurs: Elmar Kunz vom Bereich Tourismus und Events Ludwigsburg und Nadine Schuster,... Im Claim "Ludwigsburg inspiriert" sollten alle Vorgänge versammelt sein und nach den Grundsätzen "mutig handeln", "verlässlich sein" und "sich engagieren" ausgerichtet werden. Elmar Kunz erinnerte an die Vergangenheit und den Stadtgründer Herzog Eberhard Ludwig, der gewissermaßen selbst diesen Grundsätzen gefolgt und in der Region für Veränderung gesorgt hatte. Ein solches Voranschreiten und Vorweggreifen sei auch im Denken des heutigen Stadtmarketings wichtig, um für neue Inspirationen zu sorgen. Der gefundene Claim solle nicht nur dazu dienen, Menschen zum Zuzug nach Ludwigsburg zu bewegen, sondern auch helfen, das Leitbild der Stadt überall fühlbar zu machen. Für das Stadtmarketing habe der Markenprozess daher zwei - klar aufeinander bezogene - Seiten: Zuerst gelte es, im Inneren etwas zu bewirken, um es sodann nach Außen zu vertreten. Ziel müsse es sein, dass alle "Ludwigsbürgerinnen und -bürger" zu Markenbotschaftern werden und mit einem gewissen Stolz über ihre charmante und inspirierende Stadt sprechen. Zum Abschluss luden die Referenten die Studierenden ein, von ihren Eindrücken, Vorstellungen und Emotionen in Verbindung mit der Stadt Ludwigsburg zu erzählen und dabei auch die "Achillesversen" und Herausforderungen der Stadt zu beschreiben. Das bereicherte den Kulturdiskurs nicht nur inhaltlich, sondern leistete möglichweise auch einen weiteren kleinen Beitrag zu einem „engagierten, gemeinsamen Gestalten der Zukunft der Stadt“. Text: Denny Bakirtzis
Foto: Anna Stegmann
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Mon, 18 Dec 2017 23:50:00 +0100
“Kulturpolitik von zentraler Bedeutung” https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9021&cHash=0a20b16b4eaa188dc9e0aa409e71c73f Erster Kulturdiskurs im Wintersemester 2017/18: Der Präsident des Deutschen Musikrates Prof. Martin... Text: Fiona Ebser, Anna Gohla, Marie-Lena Olma Foto: Lena Weuster ]]> Fri, 17 Nov 2017 11:18:00 +0100