Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg https://www.ph-ludwigsburg.de/ News de Institut für Kulturmanagement Ludwigsburg https://www.ph-ludwigsburg.de/fileadmin/subsites/2c-kuma-t-01/templates/img/logo_fuer_rss.png https://www.ph-ludwigsburg.de/ 109 65 News TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Wed, 20 Sep 2017 08:55:00 +0200 Weiterbildung im Kulturberuf https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=8892&cHash=95924eae41f31654b556dadc9034decb Das Kontaktstudium Kulturmanagement präsentierte sich beim 16. Stuttgarter Weiterbildungstag des... Foto: Ch. Dätsch]]> Wed, 20 Sep 2017 08:55:00 +0200 Stuttgarts reflexive Avantgardisten https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=8866&cHash=2cf13c83f591d5d426b9f1c29b6cb2a5 Ergebnisse der Umfrage "Welche Öffentlichkeitsarbeit braucht die Stuttgarter Kultur?" liegen vor -... Website des Instituts abgerufen werden. Es soll außerdem in den für den Jahreswechsel 2018/19 avisierten Gesamtbericht des Kulturamtes der Stadt Stuttgart einfließen und durch eine konzise Zusammenfassung auch in den Mitteilungen des Statistischen Amts der Stadt Stuttgart vorgestellt werden. Foto: Stadt Stuttgart]]> Wed, 06 Sep 2017 12:40:00 +0200 "Kulturtourismus für alle?" https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=8851&cHash=25352af52fe42b04a498416d05a73dfd Wie der Begriff "Kultur" zunehmend in den Alltag erweitert wird: Der Sammelband von Armin Klein,... Buchinformation: Armin Klein / Yvonne Pröbstle / Thomas Schmidt-Ott (Hrsg.) (2017): Kulturtourismus für alle? Neue Strategien für einen Wachstumsmarkt, Bielefeld: transcript Verlag, 352 S. ISBN 978-3-8376-3528-7 ]]> Thu, 17 Aug 2017 11:20:00 +0200 Studienausblick mit Weitblick https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=8842&cHash=a39c86808d534f94e33c4b5f3c9d78ed Nach einer kurzen Sommerpause startet das Kontaktstudium Kulturmanagement wieder durch: Das... Online-Anmeldung). Am Freitag, 15. September, 10 bis 18 Uhr, ist das Kontaktstudium außerdem auf dem 16. Stuttgarter Weiterbildungstag im Treffpunkt Rotebühlplatz präsent und freut sich über Besucherinnen und Besucher.

 

Denn schon naht der Studienherbst, der im September und Oktober mit drei Kompetenzbereichen beginnt – Kulturfinanzierung, Kulturbetriebssteuerung und Kulturmanagement Kompakt. Am 22. und 23 September führt das Seminar „Ohne Geld geht nichts. Grundlagen der Kulturfinanzierung“ (Leitung Prof. Dr. Thomas Knubben) in den Bereich Kulturfinanzierung ein und gibt dabei einen Überblick über das gesamte Portfolio der Finanzierungsmöglichkeiten. Ebenfalls am 22. und 23. September zeigt das Seminar Neues kommunales Finanzwesen: Öffentliche Haushalte verstehen und nutzen“ (Leitung: Prof. Bernd Steck), mit dem der Bereich Kulturbetriebssteuerung beginnt, die Möglichkeiten des neuen kommunalen Finanzwesens auf, dessen Umstellung bis zum Jahr 2020 bewältigt sein soll. Es will seinen Teilnehmern nicht nur helfen, das neue System zu verstehen, sondern auch Bedenken zerstreuen und Vorteile sichtbar machen. Drei Wochen später, am 13. und 14. Oktober, ermöglicht das Seminar „Von der PR-Konzeption zur PR-Kontrolle: Kommunikationsmanagement“ (Leitung: Dr. Christiane Dätsch) den Einstieg in die Schiene Kulturmanagement Kompakt.

 

Wer plant, seine Weiterbildung zügig mit einem Zertifikat abzuschließen, kann dies mit dem Einstieg im Herbst 2017 realisieren und bereits im Juli 2018, binnen zehn Monaten, bequem sein Ziel erreichen.

 

Das Jahresprogramm 2018 bringt zudem einen neuen Aspekt und eine neue Dozentin ins Kontaktstudium: Prof. Dr. Andrea Hausmann, Professorin für Kulturmanagement am Institut, gibt mit einem Seminar zum Personalmanagement ihren Einstand: „Mitarbeiter wirksam führen. Leitlinien für erfolgreiches Leadership in Kulturbetrieben.“ Dies kann der erste Baustein für ein weiteres wichtiges Spezialgebiet des Kontaktstudiums sein. Das Kontaktstudium freut sich auf neue Impulse und viele neue interessierte Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer.

 

Weitere Informationen: http://www.stuttgarter-weiterbildungstag.de/

 

 

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Wed, 16 Aug 2017 15:12:00 +0200
Die Digitalisierung und die Moderne https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=8799&cHash=7967d07de2c83f98f2a20250ecba5ec7 Ist die Epoche der Moderne vorbei? Eine im Konstanzer Verlag UVK erschienene Publikation von Werner... Mit diesen Fragen vor Augen hat Werner Heinrichs ein Buch geschrieben, das entsprechende Antworten bieten will. In fünf Kapiteln beleuchtet er die wesentlichen kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen und naturwissenschaftlichen Aspekte der Epoche. Damit unterscheidet sich sein Ansatz von einschlägigen Kulturgeschichten des 20. Jahrhunderts, welche die Moderne vor allem als eine Zeit der Entwicklung der Künste und gesellschaftspolitischer Veränderungen wahrnehmen. Gedacht ist diese "Bilanz einer Epoche" als Seminarbegleiter für Studierende aus wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Studiengängen; als Nachschlagewerk eignet es sich jedoch auch für Leser, die ein grundsätzliches Interesse an Kultur und Geschichte haben. 
Werner Heinrichs, geboren 1947, war von 1990 bis 2002 Professor für Kulturwissenschaft und Kulturmanagement und Leiter des Instituts für Kulturmanagement an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Der Impuls für sein jetziges Buch geht auf seine langjährige Ludwigsburger Lehrtätigkeit zurück: Den Nukleus bildet seine Vorlesung „Deutsche Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts“, die er nun in einer stark überarbeiteten und deutlich erweiterten Fassung schriftlich präsentiert. Damit löst er zugleich ein langjähriges Versprechen an seine damaligen Studierenden ein. Prof. Dr. Werner Heinrichs hat zahlreiche Grundlagenwerke im Bereich Kunst- und Kulturmanagement verfasst. Von 2002 bis 2012 hatte er die Position des Rektors der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart inne. Für sein langjähriges Engagement für Kunst und Kultur erhielt er 2014 von Bundespräsident Joachim Gauck das Bundesverdienstkreuz am Bande. Buchinformation:
Heinrichs, Werner (2017): Die Moderne. Bilanz einer Epoche, Konstanz, 49,99 Euro (ISBN-13: 9783867648080).  Foto. Verlag
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Tue, 25 Jul 2017 20:52:00 +0200
"Boxenstopp" beim Lernfestival https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=8790&cHash=c01e00272fd0038ca04fffb70ee0c860 Vier Alumni des Instituts für Kulturmanagement stellen sich und ihre Arbeit am Mittwoch, 19. Juli,... Weitere Informationen zum Lernfestival: Website der PH Ludwigsburg Foto: PH Ludwigsburg]]> Wed, 19 Jul 2017 07:41:00 +0200 Literarisches Erbe ist vernetzt https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=8771&cHash=3d45a478748193f00d70b0b648e498ba Seminar "Literaturbetrieb" im DLA Marbach: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gaben einen profunden...

Magdalena Schanz, stellvertretende Leiterin der Abteilung Museen, führte anschließend durch die Dauerausstellungen des Schiller National-Museums und des Literaturmuseums der Moderne und gab Einblicke in ihre Tätigkeiten als Fundraiserin und Vermittlerin. Dr. Sonja Arnold, zuständig für eines der jüngsten Projekte des DLA, das internationale Erschließungs- und Vernetzungsprojekt "Global Archives", machte deutlich, wie zentral der Faktor Sprache für den (post-)modernen Begriff der Weltliteratur nicht nur in einem ästhetischen, sondern auch in einem kulturellen Sinne ist: So wie das materielle Erbe der Weltkultur heute universell begriffen wird, so lässt sich der Begriff der Weltliteratur kaum anders denken als vernetzt: Das trifft - im Sinne der Intertextualität - nicht nur auf die Werke selbst zu, sondern auch auf die materiellen Zeugnisse von Autoren, deren Nachlässe durch Exil oder Vertreibung häufig in anderen Teilen der Welt lagern. Ihren Aufbewahrungsort zu erfahren, die erhaltenen Dokumente zugänglich zu machen und zudem weltweit über sie zu kommunizieren, sind einige Ziele des Projekts. Wie konkret eine solche Wanderschaft von Autorenbesitz aussehen kann, machte Dr. Susanna Brogi, Leiterin der Abteilung Bilder und Objekte des DLA, anhand der Autorenbibliothek von Larl Lieblich (1895-1984) sichtbar: Ähnlich wie die Migrationsbewegung des Autors verlief auch jene seiner Bibliothek. Die hinterlassenen Spuren, Anstreichungen oder Einleger verraten eine Wissensordnung, die das (vernetzte) Denken des Besitzers anschaulich, möglicherweise sogar rekonstruierbar macht. Dass ein solides fachliches Fundament, in Kombination mit kulturmanagerialen Fähigkeiten, eine gute Voraussetzung bildet, um beruflich zum Erhalt des kulturellen (literarischen) Erbes beizutragen, wurde an diesem letzten Seminartag deutlich. Und auch: Man muss für seine Aufgaben "brennen". Der Literaturbetrieb bietet dafür zahlreiche Ansatzpunkte.

Foto: Vor dem Literaturmuseum der Moderne in Marbach (Franziska Rauch)

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Fri, 07 Jul 2017 13:17:00 +0200
Digitalisierung im Kulturerbe-Marketing https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=8770&cHash=acce1c27cd888fc5064746994197a44b Jetzt erschienen: Beitrag von Andrea Hausmann und Lena Weuster im "Journal of Heritage Tourism" zum... Experten aus der Kulturtourismusberatung und zehn Kulturerbemanager  -, filterten die Autorinnen fünf zentrale Diskurse auf der Angebotsseite heraus. Sie betrafen die sich verändernde Typologie der Kulturtouristen, deren Nachfragestrukturen, den Vorteil digitaler Technologien, die Voraussetzungen für deren Implementierung und derzeit relevante Technologien. Insgesamt, so konstatieren die Autorinnen, ermöglichen es die Ergebnisse, die Expertenseite besser zu verstehen und zu untersützen, wenn es darum geht, digitale Informations- und Kommunikationstechnologien im Kulturerbetourismus einzusetzen. An die Analyse schließen sich praktische Handlungsempfehlungen etwa für Kooperationen oder eine Professionalisierung in der Anwendung digitaler Technologen an, ebenso wie Fragestellungen für weitere Forschungen. Die Studie will auch dazu beitragen, das Thema in Deutschland mehr in den Fokus zu rücken. Sie ist daher Teil einer größer angelegten Forschungsarbeit, die neben der Anbieterseite auch eine Untersuchung der Nachfragerseite, der Kulturtouristen, enthalten und beide Seiten miteinander kontrastieren soll. Info:
Hausmann, Andrea / Lena Weuster (2017): Possible marketing tools for heritage tourism: the potential of implementing information and communication technology. In: Journal of Heritage Tourism (Print ISSN: 1743-873X Online ISSN: 1747-6631). Online abrufbar unter: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/1743873X.2017.1334786 Lesezugang:
http://www.tandfonline.com/eprint/tVabtYDadUWky9a8j7HA/full  Foto: Verlag ]]>
Fri, 07 Jul 2017 10:58:00 +0200
PR im Mikrokosmos Musical https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=8769&cHash=da7e482f439d031974d92623146e190f Jürgen Langerfeld, Pressesprecher des Musicalunternehmens Stage Entertainment in Stuttgart,... Foto: Isabel Gimber]]> Thu, 06 Jul 2017 20:09:00 +0200 Kunst, die politisch wird https://www.ph-ludwigsburg.de/index.php?id=13361&tx_ttnews%5Btt_news%5D=8782&cHash=608b0c8c7bdef2fe9d7692c706cc14d5 Exkursion nach Kassel und Münster: Die Wochenexkursion führte die Zweitssemester in diesem Jahr auf... Foto: privat]]> Fri, 30 Jun 2017 15:48:00 +0200