Exkursionen
Herr Viereck bietet zwei Exkursionen in der Exkursionswoche an:
31.5.2012: Heidelberg: Die Geschichte der Sinti und Roma in Deutschland.
1.6.2012: Königsbronn: Der Hitler-Attentäter Georg Elser.
Weitere Informationen zu beiden Fahrten finden Sie hier.
Anmeldung bitte rasch per Mail bei Herrn Viereck.
Am 21.3.2012 fand an einem wunderbaren Vorfrühlingstag die Tagesfahrt von Herrn Arand zur Burg Hohenzollern bei Hechingen statt. Neben einer Führung durch die Burg gab es durch Herrn Arand einen Einführung in die Geschichte des Hauses Hohenzollern sowie Diskussionen über den Wert des außerschulischen Lernorts 'Burg Hohenzollern'.
Einen Zeitungsbericht über einen Rundgang am Holocaustgedenktag in Möhringen unter Leitung von Herr Viereck ist hier zu finden.
Im Sommersemester 2012 bietet Herr Arand in Zusammenarbeit mit der Donauschwäbischen Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg vom 8.-15.7.2012 eine Exkursion nach Siebenbürgen in Rumänien an. Die Fahrt dauert sieben Tage und führt Lehramtstudenten aus Ungarn, Rumänien, Serbien, Kroatien und Deutschland zusammen. Gegenstand sind Sprache, Landeskunde und Geschichte eines alten, aber häufig in Mitteleuropa übersehenen europäischen Kulturraums. Voraussetzung zur Teilnahme ist der Besuch einer Veranstaltung von Herrn Arand im Sommersemester 2012 zur Geschichte Rumäniens und seiner Nachbarn. Die Fahrt wird großzügig finanziell unterstützt. So entstehen Studenten nur Kosten in Höhe von 100 Euro. Anmeldungen bei Herrn Arand sind ab sofort möglich.
DIE EXKURSION NACH SIEBENBÜRGEN IST AUSGEBUCHT!
Aktuelle Exkursionsberichte (Tiefbunker Feuerbach und KZ-Gedenkstätte Leonberg) von Herrn Viereck finden Sie hier.
Vom 14.6. bis 18.6.2011 führte die diesjährige Großexkursion des Fachs Geschichte über die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs in Flandern/Belgien. Gemeinsam mit Christian Bunnenberg von der Universität Köln wurden mit Herrn Arand an fünf Tagen Denkmäler, Museen, Schützengräben und Friedhöfe rund um Ypern/Ieper erradelt. Neben der Seminararbeit wurden so insgesamt 150 km mit dem Fahrrad gefahren.
Allen Studierenden, die noch Exkursionstage benötigen, sei folgende Veranstaltung ans Herz gelegt: Die PH Heidelberg veranstaltet eine historische Exkursion nach Schlesien. Diese findet in der Exkursionswoche 2011 (14.-18.6.2011) statt. Es sind noch 11 Plätze frei. Ludwigsburger Studierende können teilnehmen, die Fahrt wird als Exkursion auch in Ludwigsburg anerkannt.. Um eine rasche Anmeldung wird gebeten. Weitere Informationen finden Sie hier.
Eine Tagesfahrt ins Römermuseum Osterburken bildete am 17.2.2011 den Abschluß eines Kompaktseminars bei Herrn Arand zum Thema 'Mord und Totschlag - Das Ende der römischen Republik'. Neben dem Museum wurden in Osterburken noch die Reste eines Römerkastells besichtigt.
Weitere Exkursionsberichte (Vaihingen/Enz, Stuttgart und Leonberg/Hailfingen) von Herrn Viereck finden Sie hier , hier und hier.
Einen Bericht zur Exkursion nach Natzweiler-Struthof am 9.11.2010 mit Herrn Viereck finden Sie hier. Ebenfalls hier finden Sie einen Zeitungsbericht zur Veranstaltung.
Am 18.6.2010 fand unter Leitung von Herrn Viereck eine Exkursion zum Dokumentationszentrum im ehemalingen KZ Oberer Kuhberg bei Ulm statt. Hier finden Sie noch einen interessanten link dazu:
http://www.exkursion.oberer.kuhberg.site.ms/
Unter Leitung von Herrn Viereck fand in der Exkursionswoche eine Tagesfahrt zur Gedenkstätte des KZ Vaihingen /Enz statt.Einen Bericht finden Sie hier.
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Vom 25.5. bis 28.5.2010 fand die von Herrn Arand gemeinsam mit der Universität Köln organisierte Exkursion nach Woerth-en-Alsace in Frankreich statt. 14 Ludwigsburger und 14 Kölner Studenten, die zusätzlich von Christian Bunnenberg aus dem Historischen Seminar der Universität Köln begleitet wurden, beschäftigten sich an den vier Tagen intensiv in einem Blockseminar mit dem Deutsch-Französischem Krieg von 1870/71 sowie seinen geschichtskulturellen Hinterlassenschaften auf dem Schlachtfeld von Woerth. An zwei Tagen wurde das Schlachtfeld trotz Regenwetters mit dem Fahrrad abgefahren (60 km). Auch das dortige Kriegsmuseum wurde besucht. Vor Ort konnte der Museumsleiter befragt werden.




