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Kurzvita

Seit 12/2011
Promotion an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg
Abteilung Medienpädagogik
Thema der Dissertation (Arbeitstitel):
„Mobile Kommunikation als Bestandteil von Alltagsbewältigung im urbanen Kenia. Eine Studie zur Medienaneignung unter besonderer Berücksichtigung von Nutzungsmotiven, Medienkompetenzen und Aspekten der ‚De-Westernization’.“
Betreuung: Prof. Dr. Horst Niesyto und Prof. Dr. Oliver Zöllner


Seit 2011 
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK) (Stuttgart) – Studiengang Medienmanagement


Seit 2011 
Lehrbeauftragter an der Hochschule der Medien (Stuttgart) – Fakultät Elektronische Medien


2009 – 2010
Hilfswissenschaftler bei Prof. Dr. Petra Grimm und Prof. Dr. Oliver Zöllner an der Hochschule der Medien (Stuttgart)


2007 – 2010
Studium der Medienwirtschaft an der Hochschule der Medien – Abschluss Master of Arts (M.A.) – Thema der Masterarbeit: „Diffusion und Adoption von Innovationen: Erklärungsversuch und Entwurf eines Forschungsdesigns zur Mobilfunkentwicklung in Ostafrika“. Betreuung: Prof. Dr. Oliver Zöllner und Prof. Dr. Martin Gläser


2008 – 2009
Studium der Fächer Entrepreneurship in Developing Countries und Management and Leadership am Royal Institute of Technology, der Stockholm School of Economics und der Stockholm School of Entrepreneurship (Stockholm)


2004 - 2007
Studium der Medienwirtschaft an der Hochschule der Medien – Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) – Thema der Bachelorarbeit: „Chancen der Digitalisierung für die Tonträgerindustrie unter besonderer Berücksichtigung des Konsumenten“. Betreuung: Prof. Dr. Martin Gläser und Prof. Dr. Oliver Zöllner


2006
Praktikum Publishing, Licensing und Legal Affairs – Piranha Kultur und Medien AG (Berlin)


2002 – 2003
Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife (BKFH)


2000 – 2002
Ausbildung zum Kaufmann

Veröffentlichungen

Pfeiffer, Christian; Mößle, Thomas; Waltinger, Michael; Stauer, Matthias; Rehbein, Florian; Bleckmann, Paula (2011): "Lust auf Leben wecken": Medienkonsum, Freizeitverhalten und Schulleistungen von Viertklässlern im Landkreis Reutlingen. KFN-Forschungsbericht. Hannover: Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen. Verfügbar unter:  http://www.kfn.de/versions/kfn/assets/foblustauflebenwecken.pdf.

Waltinger, Michael (2011): Implementierung und Messung einer viralen Marketingstrategie. In: Hies, Michael (Hrsg.): Perspektive Unternehmensberatung 2012. Das Expertenbuch zum Einstieg. München: e-fellows.net., S. 120-125.

Waltinger, Michael (2010): Wachstumsstrategien in gesättigten Märkten. In: Menden, Stefan (Hrsg.): Consulting Case-Training. 30 Übungscases für die Bewerbung in der Unternehmensberatung. 1. Auflage. Squeaker.net GmbH, S. 222-230.

Waltinger, Michael (2009): Mobilfunk in Subsahara-Afrika: Marktwirtschaft und Entwicklungshilfe im Einklang. In: Africa Live. Nr. 5, S. 4-5. Berlin: Ingrid Aouane Verlag.

Waltinger, Michael (2009): Boom der Mobiltelefonie. Africa is calling. In: Afrikapost. Nr. 4, S. 52-53. Göttingen: Klaus Hess Verlag/Deutsche Afrika Stiftung e.V. (Berlin).

Mitarbeiten und Redaktionen:

(2009): Zöllner, Oliver (Hrsg.): Medien, Migration, Identität. Migranten und ihre Mediennutzung. Drei Projektberichte aus der Urbanregion Stuttgart. Stuttgart: Hochschule der Medien. (Redaktion). Verfügbar unter:  http://www.studiengang-medienwirtschaft.org/images/download/medien_migration_identitaet.pdf.

(2009): Content Group Africa (CGA). Konzeptualisierung einer 'konvergenten Medienplattform' für die panafrikanische Daily Soap 'Fruits of Love', basierend auf Geschäftsfeld- und Kulturforschung. Produktionsort: Jinja (Uganda). Ausstrahlungsgebiet: Großregion Ostafrika. Projekt unterstützt vom Schwedischen Institut (SI). Projektleitung: Jan Marnell. Plotmitentwicklung: Henning Mankell. Stockholm: Stockholm School of Entrepreneurship (SSES). (Projektmitarbeit). Projekt unter:  http://www.contentgroupafrica.com/.

Vorträge

Waltinger, Michael (2011): Das Handy als Entwicklungshelfer. Videointerview und Artikel im Rahmen des Dossier "Medien in der dritten Welt". Stuttgart: Redaktion Zukunft (Hochschule der Medien). Verfügbar unter:  http://www.hdm-stuttgart.de/redaktionzukunft/beitrag.html?beitrag_ID=1078.

Waltinger, Michael (2011): Trendforschung. Möglichkeiten und ethische Perspektiven. Gastvortrag am 20.04.2011 im Rahmen des Masterprojekts 'Think Tank' bei Prof. Dr. Petra Grimm und Prof. Dr. Michael Müller. Stuttgart: Hochschule der Medien. Präsentation verfügbar unter:  http://www.slideshare.net/MichaelWaltinger/mglichkeiten-und-ethische-perspektiven-der-trendforschung-8550597.

Waltinger, Michael (2010): Mediale Modernisierung des 'vergessenen Kontinents'? Zur gesellschaftsverändernden Rolle des Handys in Subsahara-Afrika. Medientheoretische und ethische Perspektiven. Gastvortrag am 21.10.2010 im Rahmen der Lehrveranstaltung 'Medientheorie' bei Prof. Dr. Petra Grimm. Stuttgart: Hochschule der Medien. Präsentation verfügbar unter:  http://www.slideshare.net/MichaelWaltinger/mediale-modernisierung-des-vergessenen-kontinents.

Lehre

Sommersemester 2012:
• Medienwirkungsforschung (Vorlesung – Hochschule der Medien, Stuttgart)
• Wissenschaftliche Methoden (Vorlesung – Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, Stuttgart)
• Medienmanagement (Übungsseminar – Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, Stuttgart)
• Statistik (Übungsseminar SPSS – Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, Stuttgart)

Wintersemester 2011/2012:
• Globale Medienmärkte und Kommunikation (Seminar zum Thema „De-Westernization of African Media Studies“, abgehalten in englischer Sprache – Hochschule der Medien, Stuttgart)
• Medienwirkungsforschung (Vorlesung – Hochschule der Medien, Stuttgart)
• Medienmanagement (Übungsseminar – Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, Stuttgart)
• Statistik (Übungsseminar SPSS – Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, Stuttgart)

Sommersemester 2011:
• Institutionelle Grundlagen und Medienordnung/Medienpolitik (Vorlesung – Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, Stuttgart)
• Statistik (Übungsseminar Grundlagen SPSS – Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, Stuttgart)
• Medienwirkungsforschung (Vorlesung – Hochschule der Medien, Stuttgart)

Promotionsvorhaben - Projektskizze

Arbeitstitel
Mobile Kommunikation als Bestandteil von Alltagsbewältigung im urbanen Kenia. Eine Studie zur Medienaneignung unter besonderer Berücksichtigung von Nutzungsmotiven, Medienkompetenzen und Aspekten der ‚De-Westernization’.

Forschungsgegenstand

„In East Africa, mobile phones are now so much
more accessible than fixed lines that in everyday
Swahili these new technologies are referred to simply
as simu (phones), and less as simu ya mkononi
(handheld [i.e., mobile] phones). The fixed-line telephone
(simu ya kawaida) is now largely disregarded“
(Molony, 2008, S. 341).

Viele Nationen in Subsahara-Afrika haben mit einer rudimentären Medienausstattung und massiven medialen Zugangsklüften zu kämpfen, seien diese (sozio-)strukturell oder (sozio-)ökonomisch induziert. Selbst wenn urbane Gegenden – hier vor allem auch Firmen und Institutionen – zunehmend besser an die globalen Informationsströme angeschlossen scheinen, so lassen sich dennoch häufig eine starke Stadt-Land-Kluft und sozial ungleiche Zugangsmöglichkeiten ausmachen. Neben oralen Traditionen und dem relativ weit verbreiteten Radio als etabliertere Medienformen scheinen derzeit jedoch vor allem Mobiltelefone die Medienlandschaft in mannigfaltiger Weise zu revolutionieren. Hierdurch, aber auch bedingt durch die Einführung und Nutzungsweise von Medien auf dem subsaharischen Kontinent im Zuge der Kolonialherrschaft, entsteht ein spezielles Mediensetting, in welchem vor allem Fragen nach der spezifischen Bedeutung von Mobiltelefonen im Alltagskontext der Menschen interessant erscheinen. Dabei ist davon auszugehen, dass sich Mediennutzung nicht im ‚luftleeren Raum’ vollzieht, sondern insbesondere von den wechselartigen Bezügen zwischen Lebenskontexten, Medienkompetenzen und Nutzungsmotiven beeinflusst ist.

Forschungsziele und Leitfragen
Ziel der Untersuchung ist es, o.g. Zusammenhängen im urbanen Kenia nachzugehen. Durch einen interdisziplinären Ansatz soll ein fundierter Beitrag geleistet werden, von welchem Medienpädagogik, Mediensoziologie und Kommunikationswissenschaft gleichermaßen profitieren. Durch deren gegenseitige Befragung ist eine reichhaltige Perspektivierung zu erwarten.
Die forschungsleitende Hauptfragestellung (welche sich selbstredend in weitere untergeordnete Fragestellungen zergliedert) ist wie folgt fomuliert: „Inwiefern tragen Mobiltelefone zur Alltagsbewältigung in einem urbanen kenianischen Kontext bei und welche Rolle spielen dabei Nutzungsmotive und Medienkompetenzen?“ Medienaneignung wird dabei immer im Fokus von Alltagsbewältigung gesehen, wobei Nutzungsmotive und Medienkompetenzen als die Aneignung beeinflussende oder mitbestimmende Faktoren gelten. Den Kern der Arbeit stellt damit der Blick auf ‚Strategien der Alltagsbewältigung’ dar, für welche ein eigenes Arbeitskonzept entwickelt werden soll. Auch für die Dimensionen Nutzungsmotive und Medienkompetenzen sollen eigene Konzepte erarbeitet werden.
Um Alltagsbewältigung ganzheitlich abbilden zu können, werden unterschiedliche Lebenskontexte herangezogen: besser situierte Menschen in Nairobis Stadtzentrum, aber auch Bewohner von Slumgegenden. Dies ist darauf begründet, dass hier eine starke soziokulturelle und sozioökonomische Schere vermutet wird und Befunde aus beiden Lokalitäten zu kontrastreichen Ergebnissen führen können.

Methoden
Da über den Gegenstandsbereich auf wenig vorhandenes Vorwissen zurückgegriffen werden kann, folgt die Forschung zur Konzeptualisierung einem auf dem Induktionsprinzip basierenden qualitativen ‚Paradigma’ (Strukturentdeckung) und ist als ethnographische Studie angelegt. Das Ziel ist damit eine 'dichte Beschreibung', welche eher einem 'verstehenden' denn einem 'erklärenden' Verständnis folgt.   
Um die forschungsleitende Fragestellung angemessen bearbeiten zu können, trianguliert die Untersuchung Gruppendiskussionen und qualitative Interviews. Zusätzlich sollen Methoden mobiler Selbstdokumentation explorativ getestet werden. Möglicherweise werden Beobachtungsmethoden hinzugezogen. Es ist davon auszugehen, dass eine an der Triangulation orientierte Studienanlage zu besonders umfassenden und kontrastreichen Befunden kommen sollte.  
Im Zuge der anhaltenden Anwendung westlicher theoretischer Konzepte und Methoden in Afrika wird dabei in unterschiedlichen Forschungsrichtungen (z.B. postkoloniale Studien, interkulturelle Kommunikation oder afrikanische Philosophie) vermehrt an deren Passung auf nicht-westliche Lebensrealitäten gezweifelt. Es wird eine ‚De-Westernisierung’ und damit eine Abkehr von implizit durch die Wissenschaft aufrechterhaltene Hegemonialstrukturen gefordert: indigene Lebenswelten sollen nicht deduktiv in vorgefertigte Kostüme gezwängt werden, welche nicht für diese geschneidert sind. Als zentrale Fragestellung erscheint hierbei jedoch, inwiefern sich eine etwaige Position der 'De-Westernisierung' sowohl auf methodologischer als auch auf methodischer Ebene ausdrücken müsste. Existiert so etwas wie eine 'afrikanische Epistemologie', welche einen ernstzunehmenden und sinnstiftenden Gegenentwurf zu 'westlicher Epistemologie' darstellen könnte? Wie würden eine 'afrikanische Methodologie' und 'afrikanische Methoden' aussehen? Was wäre der entscheidende Unterschied zu den jeweils westlichen Entsprechungen? Auch dieser Herausforderung stellt sich die Untersuchung und hat dabei zum Ziel, eine (vorläufige) Näherung oder Lösung vorzulegen. 

Stand: April 2012 © Michael Waltinger

Doctoral research (englische Version)

Working title

Mobile Communication as a strategy to 'coping' with everyday life in urban Kenya. A study of media appropriation with particular regard to usage motives, media competencies and aspects of 'De-Westernization'.

Research topic

„In East Africa, mobile phones are now so much
more accessible than fixed lines that in everyday
Swahili these new technologies are referred to simply
as simu (phones), and less as simu ya mkononi
(handheld [i.e., mobile] phones). The fixed-line telephone
(simu ya kawaida) is now largely disregarded“
(Molony, 2008, S. 341).

Many nations in sub-saharan Africa have to cope with the issues of only rudimentary media househould equipment as well as severe (digital) divides when it comes to questions of media access. Now, there is obviously a wide range of possible causes for these facts and it might indeed be difficult to pinpoint the single most important factor. Nevertheless, it seems likely that a combination of sociostructural as well as socioeconomical factors is playing a vital role. Although some urban regions seem to be increasingly well connected to the global flow of information - however mostly being companies and (governmental) institutions - there is still a wide rural-urban-divide as well as significant social inequality when it comes to media usage, access or possession. While oral traditions and the (community) radio are widespread and established, there is a rising star on the horizon: the mobile phone. Most remarkably - as Bourgault points out - the respective societies have, metaphorically speaking, gone 'from no phone to cell phone' by the blink of an eye: "In no other region of the world have the media been forced to endure change so rapidly. No other peoples have so quickly shifted from face-to-face communication to electronic communication without first passing through a stage of writing and literacy" (Bourgault, 1995, p. 2). Henceforth, mobile telephony seems to revolutionise the media landscape in a manifold manner. Because of this, but also induced by the introduction and usage of the media in Africa by the (former) colonial powers, we find ourselves confronted with a quite unique media setting that gives rise to questions such as "What is the specific 'meaning' of mobile phones in peoples everyday lifes - considering the special context and culture? How is the mobile phone appropriated and/or domesticated?". However, it is on the cards that media usage and appropriation is not taking place in a vacuum, but is rather influenced by the reciprocal references of life conexts (life-world), media competencies, and usage motives. 

Desideratum and research-guiding questions

The research is aiming for scrutinizing the coherences mentioned above in urban Kenya. Using an interdisciplinary approach, the academic fields of media pedagogy, media sociology, and the communication sciences shall perspectively enrich the research on its intersections and benefit from a mutual interrogation.       
The research-guiding question (which is self-evidentally dissected in a subordinated set of questions) is formulated as follows: "What are particular strategies people are using mobile phones for in order to cope with everyday life in an urban Kenyan context and in how far are possible coping strategies determined by media competencies and usage motives?" Hence, the media appropriation process is to be investigated in the light of coping strategies, while 'everyday life-coping strategies' represent the core of the research. It is aimed for advancing a concept that is adequately conceiving the phenomena. Additionally, concepts of usage motives and media competencies shall be brought forward.             
In order to depict 'everyday life-coping strategies' holistically, it is intended to study different life-worlds by sampling from both the populations of Nairobi's city center and a slum area. This is, since it is assumed that there is a wide socioeconomical gap in between the populations of these places. Hence, findings from both locations may lead to a high-contrast picture of adequate quality.

Research methods

Since there is little knowledge about the research topic in question yet, the study and its conceptualisation are based on an inductive paradigm, following a qualitative-ethnographic approach. Hence, it is aimed for a 'thick description', having the concept of 'verstehen' (understanding) rather than the one of 'erklären' (explaining) as a foundation.  
In order to approach the research guiding questions, the study intends to draw on a triangulation of group discussions, in-depth interviews and an exploratory testing of mobile self-documentation. Methods of observation are possibly employed. It is assumed that a triangulated orientation might lead to most comprehensive and contrasting findings.
In certain academic fields (e.g. postcolonial studies, intercultural communication, africana philosophy, etc.) it is currently all over town that there is increasing concern regarding the appropriateness of 'western reasearch methods' when applying them to non-western contexts. Hence, it is especially western theory laden deductive research that is heavily criticised. There are calls for a 'de-westernization' of research (methods), and, herewith, a rejection of hegemonial and colonial thought that seems to be implicitly kept up by 'western science' and its methods. 'Indegenous lifeworlds' shall not be framed by western theory - it is about "extending the theoretical cloth to make room for African experience" (Nyamnjoh, 2009). Having said that, the crucial question is, however, to what extend 'de-westernization' is to manifest itself on a methodological layer as well as in research methods. Is there something out there one might coin an 'African epistemology' that could be seriously taken as an alternative to 'western epistemology'? What would an 'African methodology' or 'African research methods' look like? What would be the crucial distinction to its western counterparts? The research intends to face this challenge amongst the ones outlined above and propose a (preliminary) solution.  

Updated: April 2012 © Michael Waltinger

 

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