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15-10-2019

Dipl. Päd. Gesine Kulcke M.A.

 

Akademische Mitarbeiterin

Reuteallee 46, 71634 Ludwigsburg

Tel.: 07141/140-347; Raum 1.257

E-Mail: kulcke(at)ph-ludwigsburg.de

 

Sprechstunden im Wintersemester 2019/2020

montags, 12 bis 13 Uhr, Raum: 1.257 und nach Vereinbarung

Bitte melden Sie sich per Mail vorher an: kulcke(at)ph-ludwigsburg.de

 

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2019/2020 

Ringvorlesung Einführung in Bildungsbereiche und Weltzugänge: Musik, Kunst, Theater und Medienpädagogik (Frühkindliche Bildung und Erziehung M8/B1)

montags, 18.00 bis 19.30 Uhr, Raum 1.301 - mit Dr. Katharina Schneider, Cornelia Jooß und Prof. Dr. Peter Imort.

Cultural Hacking im Trickfilm Wahlveranstaltung Künstlerische Praxis (Frühkindliche Bildung und Erziehung M9/B4; 2. Sem. - Gruppe 1)

Freitag, 04.10.2019, 9.00 bis 16.00 Uhr, Montag, 07.10.2019, 9.00 bis 16.00 Uhr, Dienstag, 08.10.2019, 9.00 bis 16.00 Uhr, Mittwoch, 09.10.2019, 9.00 bis 16.00 Uhr, Raum: 6.A.001 (Didaktische Villa) und 4U28 (Medienzentrum)

Wir arbeiten mit Fotoapparaten, Webcams und probieren Apps für Smartphones und Tablets aus, um Ausdrucksmöglichkeiten im Trickfilm zu entdecken. Mit der Produktion der Trickfilme ist die Idee verbunden, Gegenstände und ihre kulturellen Bedeutungen zu entdecken und zu reflektieren, indem diese im Sinne eines Cultural Hacking irritiert werden: dafür gilt es in der Werkstatt Sachlernen Materialien und Gegenstände zu erkunden, denen Sie dann in Ihren Trickfilmen neue Bedeutungen zuschreiben.

Flyer, Poster, Web: Öffentlichkeitsarbeit für Kindheitspädagog*innen Wahlmodul: Musik, Kunst, Sprache, Welterkunden, Medienpädagogik (Frühkindliche Bildung und Erziehung M10/B2; 3. Sem./5. Sem. - Gruppe 2)

montags, 14.00 bis 16.15 Uhr, Raum: 1.248

Im Seminar erarbeiten wir Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit für Kita, Hort und andere Einrichtungen, in denen Sie in Zukunft arbeiten können und wollen. Wir beschäftigen uns mit der Frage, was wir wem, wie und wann kommunizieren können, welche Informationskanäle wir entsprechend unserer Botschaften und Adressatengruppen dafür nutzen können, und was für ein Ausdruck unterschiedliche Medien ermöglichen. Neben der Frage, nach welchen Kriterien es möglich ist Texte und Bilder fürs Netz, für Flyer oder Plakate gestalten und auswählen zu können, setzen wir uns vor allem auch mit rechtlichen Fragen auseinander, die für die Öffentlichkeitsarbeit von Bedeutung sind, wie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, Persönlichkeitsrechte, Urheberrechte etc. Dieses Seminar findet parallel zu dem Seminar statt, das Dr. Katharina Schneider zur Frübissage in Kunst anbietet; um Öffentlichkeitsarbeit digital, analog und im Kontakt mit der Presse ausprobieren zu können, werden wir die Öffentlichkeitsarbeit für die Frübissage gestalten. Dafür gestalten Sie einen Webauftritt, Flyer und Plakate. Zum Seminar gehört auch der Mitaufbau der Ausstellung und die Anwesenheit während der Ausstellungseröffnung.

Smart cities - smart playgrounds!? Wahlmodul: Musik, Kunst, Sprache, Welterkunden, Medienpädagogik (Frühkindliche Bildung und Erziehung M10/B2; 3. Sem./5. Sem. - Gruppe 5)

donnerstags, 14.00 bis 16.15 Uhr, Raum: 1.349

Wer gestaltet in Zukunft unsere Stadt und damit auch Plätze, die Kinder zum Spielen einladen (sollen)? Orte, an denen wir uns aufhalten, Zeit, die wir an Orten verbringen, Dinge, die wir konsumieren, Strecken, die wir zurücklegen, Energie, die wir verbrauchen, Kontakte und Beziehungen, die wir aufbauen und pflegen, worüber wir uns informieren, was wir einkaufen, wo wir arbeiten, unsere Freizeit verbringen und leben: Die „Ausstattung der Lebenswelten [besser: Lebensräume, G.K.] mit Sensoren, Algorithmen und Steuerung wird immer dichter. Damit entfalten die ‚Dinge‘ um uns herum ein Eigenleben, von dem wir oft nichts wissen. In den Konzepten der Entwicklung kommen Menschen als Konsumierende oder als Nutzende vor. In den Algorithmen kommen sie als Sensoren vor, die beständig Daten liefern (sollen), sowie als AdressatInnen und Adressaten intelligenter Steuer- und Regelungstechnik.“ (Bader 2016, S. 16) Nach welchen Prinzipien wird hier von wem Gesellschaft gestaltet? Ist in Zukunft die aktive Beteiligung unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen an der Gestaltung öffentlicher Räume noch möglich? Und wie sieht es heute aus? Nicht nur Algorithmen folgen Kriterien, sondern auch politische Entscheidungsträger*innen, Architekt*innen, Pädagog*innen und Eltern; möglicherweise auch Kinder, die an Gestaltungsprozessen für Spielplätze versucht werden zu beteiligen – oft übrigens in einer Art und Weise, die vor allem Vorstellungen legitimiert, die Erwachsene  von einem geeigneten Ort für Kinder haben.

Der Architekt Matthias Kulcke wird Ideen zu einer Spielraumgestaltung für die Ludwigsburger Kita Im Brünnele präsentieren, die er mit Architekturstudent*innen im Rahmen eines Stegreifwettbewerbs an der HafenCity Universität Hamburg parallel zu unserem Seminar entwickelt, und mit uns diskutieren. Wir werden mit Pädagog*innen, Eltern und Kindern der Kita Im Brünnele über die Pläne der Architekturstudent*innen sprechen und vermitteln, was wir aus pädagogischer Perspektive für die Spielraumgestaltung für bedeutsam halten, aber auch darüber nachdenken und diskutieren, wie ein Kita-Team Eltern und Kinder an Gestaltungsprozessen beteiligen könnte.  

Programmieren mit Kindern: wieso, weshalb, warum? (Frühkindliche Bildung und Erziehung M10/B4; 3. Sem./5. Sem.)

donnerstags, 12.15 bis 13.45 Uhr, Raum: 1.340

Die Auseinandersetzung mit Konzepten, die aktuell für das Lernen mit, durch und über digitale Medien entwickelt werden und sich zunehmend auf die Vermittlung von Programmierkenntnissen in Grundschulen und Kitas fokussieren, soll im Seminar nicht allein an Hand von bildungspolitisch und wissenschaftlich ausgerichteten Texten möglich sein. Um einen kritischen Umgang mit Argumentationsfiguren zu ermöglichen, die aktuelle Debatten strukturieren und Praxis herausfordern, sollen Programmierspielzeuge aktiv ausprobiert werden, wie der Spielzeugroboter Cubetto, mit dem Programme mit Bauklötzen geschrieben werden können, oder die programmierbaren Roboter Blue Bot und Bee Bot, mit denen die Vorstellung verbunden wird, analytisches und vorausschauendes Denken sowie Problemlösekompetenzen von Kindern spielerisch fördern zu können.

Tablet-Klassen und Flipped Classroom: individualisiertes Lernen in der Grundschule (BA Lehramt an Grundschulen und Lehramt Sonderpädagogik PO 2015, Lehramt an Grundschulen und Lehramt Sonderpädagogik PO 2011)

dienstags, 16.15 bis 17.45 Uhr, Raum: 11.020

Tablets eingesetzt im Sinne des Flipped bzw. Inverted Classroom fördern die Individualisierung des Unterrichts. So sollen sie möglich machen, dass Schüler*innen sich selbstständig und individuell Lerninhalte zu Hause erarbeiten. Wird nun mit Podcasts, Lern- und Erklärvideos möglich, was mit Arbeitsblättern, die sich nicht selbst erklären können, nicht möglich war? Im Seminar beschäftigen wir uns mit der Frage, welche Bedeutungen Individualisierung im Unterricht zugeschrieben werden, wie Individualisierungsprozesse hier gestaltet werden, welche Funktionen ihnen zugeschrieben werden, und welche Interessen sie strukturieren, um dann zu fragen, inwiefern für einen Unterricht, in dem Tablets u. a. im Sinne des Flipped Classroom eingesetzt werden, gemeinsames Lernen von Schüler*innen möglich und notwendig ist, und wie dieses gestaltet werden kann.

Veranstaltungsarchiv

Berufliche Vita

  • Akademische Mitarbeiterin (seit April 2014) und Doktorandin (April 2015 bis Juli 2019) in der Abteilung Medienpädagogik der PH Ludwigsburg
  • Als work package leader zuständig für Öffentlichkeitsarbeit für das im Siebten Rahmenprogramm der Europäischen Union geförderte und von der PH Freiburg koordinierte Projekt mascil (bis April 2014)
  • freie Referentin für das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (2011-2014)
  • Lehrbeauftragte an der Universität Heidelberg am Institut für Bildungswissenschaft, an der PH Ludwigsburg in der Abt. Medienpädagogik für den Studiengang Frühkindliche Bildung und Erziehung und am Institut für Medien in der Bildung an der PH Freiburg (2008-2014)
  • Diplom in Erziehungswissenschaft an der PH Freiburg. Schwerpunkt: Medienpädagogik, Wahlpflichtfach: Gesundheitspädagogik sowie Zusatzstudium Schreibberaterin bei Gerd Bräuer (2009) 
  • freie Autorin, Veröffentlichungen u.a. in taz, Neue Zürcher Zeitung, Frankfurter Rundschau und Die Zeit (2005-2014)
  • Reporterin für die Reportageagentur Zeitenspiegel (2001-2005)
  • Ausbildung zur Redakteurin beim Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag (1999-2001)
  • Magistra Artium, Universität Hamburg: Sprache, Literatur und Kultur Nordamerikas, Nebenfächer: Politische Wissenschaft und Soziologie (1998)
  • Diploma in American Studies, Smith College, Northampton, Masschusetts, USA (1996)
  • weitere Infos unter: www.gesinekulcke.de

Veröffentlichungen

  • Kulcke, G. (2018). Medienkritik in der Kindheitspädagogik im digitalen Zeitalter. In: Niesyto, H. & Moser, H. (Hrsg.) Medienkritik im digitalen Zeitalter. München: kopaed. S. 179-191.
  • Kulcke, G. (2017). Lebensweltnahe medienpädagogische Praxis. In: Juen-Kretschmer, C.; Mayr-Keiler, K.; Örley, G. & Plattner, I. (Hrsg.). transfer Forschung - Schule Heft 3: Digitale P@dagogik - Zwischen Realität und Vision. Bad Heilbrunn: Klinkhardt. S. 81-90.
  • Kulcke, G. (2017). Möglichkeiten aktiver Medienarbeit für eine partizipativ gestaltete Öffentlichkeitsarbeit in der Kita. In: Spitz-Güdden, C. (Hrsg.). Praxishandbuch Elementarpädagogik. Ausgabe 2017/4. Kulmbach.
  • Kulcke, G. (2017). Medienpädagogik und die Weiterentwicklung aktueller Curricula für die Primarstufenausbildung. In: Barberi, A.; Ballhausen, T.; Berger, C.; Missomelius, P.; Kaiser-Müller, K.; Sonderegger, R; Swertz, C. & Trültzsch-Wijnen, C. W. (Hrsg.). medienimpulse 2014-2015. Wien: new academic press. S. 436-443.
  • Kulcke, G. (2015). Medienpädagogik und die Weiterentwicklung aktueller Curricula für die Primarstufenausbildung. In: medienimpulse 4/2015.
  • Kulcke, G. (2015). Entwicklung eines erziehungswissenschaftlichen Kerncurriculums Grundbildung Medien für die erste Phase der Grundschullehrerbildung auf Basis einer qualitativen mehrperspektivischen Studie. In: Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik, Heft 18/2015.
  • Kulcke, G. (2015). Seminar: Podcasting - Hör- und Klanggeschichten aus der Bibliothek. In: Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik, Heft 18/2015.
  • Kulcke, G. (2014). Grundbildung Medien in pädagogischen Studiengängen. Rezension. In: Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik, Heft 17/2014.
  • Kulcke, G (2014). Lehrer.Bildung.Medien: Herausforderungen für die Entwicklung von Schule. In: Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik, Heft 17/2014.
  • Kulcke, G. (2014). Radio, Podcast & Co: Hörspiele, Features und Audiofiles im Unterricht. syntagma-Verlag.
  • Kulcke, G. (2014). Für den Test pauken allein reicht nicht. Das EU-Projekt mascil dockt an reale Herausforderungen der Arbeitswelt an. In: ph-fr 2014/1.
  • Kulcke, G. (2014). Dauerbrenner Castingshows. Online unter: https://www.lmz-bw.de/castingshows.html
  • Kulcke, G. (2013). Sponsoring und Product Placement. Online unter: https://www.lmz-bw.de/sponsoring-product-placement.html
  • Kulcke, G. (2013). Medienpädagogische Projektseminare in der Frühkindlichen Bildung und Erziehung, in: Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik, Heft 16/ 2013.
  • Kulcke,G. (2013). Digitale Stadtralleys - Geocaching im Unterricht. http://www.medianezz.de/sites/default/files//Geocache_Doku_2.pdf (letzer Abruf: 15.04.2015)
  • Kulcke, G. (2010). Lust auf Lerngeschichten. In: Betrifft Kinder 10/10. (mit Bernhard Eibeck)
  • Kulcke, G. (2009). Das Ende der Sprachlosigkeit. Wenn Erzieherinnen streiken. In: Betrifft Kinder 07-08/9. S. 11-13.
  • Kulcke, G. (2009). Identiätsbildungen älterer Migrantinnen: Die Fotografie als Ausdrucksmittel und Erkenntnisquelle. VS-Verlag.
  • Kulcke, G. (2009). Ein Stadtteilrundgang für die Ohren. Moving Stories and Generations. Ein Projekt zur Förderung intergenerativer Kommunikation und Medienkompetenz. Durchgeführt im Rahmen des EU-Gesamtprojekts Crosstalk – Moving stories from across borders, cultures and generations . http://www.crosstalk-online.de/output_material/dt/Handbuch_CrosstalkAct3_dt.pdf (letzter Abruf: 15.04.2014)
  • Kulcke, G. (2009). Orte und Menschen entdecken. Radioarbeit mit GrundschülerInnen am Beispiel einer Recherche über das Leben von PflegeheimbewohnerInnen. Ein Lernradio-Projekt der Pädagogischen Hochschule Freiburg. http://www.crosstalk-online.de/output_material/dt/Johannisheim.pdf (Abruf 15.04.2014)
  • Kulcke, G. (2008). Qualität aus Elternsicht. Eine Anleitung zur Evaluierung und Qualitätsentwicklung von Kindertagesstätten. Frankfurt: GEW.
  • Kulcke, G. (2008). "Jeder sieht anders. Wie Kinder und Erwachsene 200 Jahre Kindheit entdecken", in: Das Bildungsbuch. Dokumentieren im Dialog. Berlin: verlag das netz.
  • Kulcke, G. (2007). Porträts. In: Jochmann-Döll, A. Erzieherinnen verdienen mehr. Expertise und Portraits zur Gleichwertigkeit von Erzieherinnen und Erziehern mit anderen Fachschulberufen. Frankfurt: GEW.
  • Kulcke, G. (2007). Traumjob Erzieherin. 15-Minuten-Film (dvd), Hrsg. GEW.
  • Kulcke, G. (2006). "Momentaufnahmen aus der Praxis", in: Bildung sichtbar machen. Von der Dokumentation zum Bildungsbuch. Berlin: verlag das netz.
  • Kulcke, G. (2006). Bildung sichtbar machen. Spielen ist Lernen. In: Betrifft Kinder 05/06.

Vorträge / Moderation / Workshops

  • 20. August 2019: Vom Handyverbot zum kreativen Umgang mit digitalen Medien - Teamgespräch im Margaretenhort Stationäre Hilfen zur Erziehung Hamburg.
  • 05. Juli 2019: Smartphones, Tablets und Co in Familien mit Kindern von 0 bis 6 - Medienpädagogisches Elterngespräch in der Tageseinrichtung für Kinder Tapachstraße Stuttgart.
  • 10. April 2019: Wenn Kinder die Arena betreten: Wer hat Angst vor Clash Royale - Vortrag für Erzieher*innen, Kindheitspädagog*innen und Grundschullehrer*innen, Landratsamt Ludwigsburg
  • 22. Juni 2018: Analog, digital, piepegal? - Medienpädagogischer Themenabend in der Tageseinrichtung für Kinder Kolpingstraße Stuttgart (der Themenabend wurde im SoSe 2018 im Rahmen des Seminars Medienpädagogische Elternarbeit an der PH Ludwigsburg von Student*innen des Studiengangs Frühkindliche Bildung und Erziehung geplant und gestaltet)
  • 21. Mai 2018: Digital photography in the documentation of learning processes - Vortrag und Workshop, Department of Early Childhood Education, Beit Berl College in Kfar Saba, Israel.
  • 21. Mai 2018: There is no photography but staged photography - Vortrag und Workshop, English Department, Beit Berl College in Kfar Saba, Israel.
  • 13. Juli 2017: Eine medienpädagogische Grundbildung für pädagogische Fachkräfte - wo stehen wir, wo wollen wir hin? Moderation einer Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Christine Bescherer, Dr. Ulrike Bischof und Prof. Dr. Sven Kommer im Rahmen des Symposiums Medienkritik im digitalen Zeitalter an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg: Mitschnitt
  • 14. Februar 2017: Digital Photography and the Documentation of Learning Processes. Vortrag auf dem Internationalen Symposium Education in Shifting Societies des Beit Berl Colleges (Israel) und der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.
  • 17. November 2016: Medien und Spracherwerb. Vortrag im Rahmen des medienpädagogischen Fachtags des Jugendamts Stuttgart (Fachzirkel Medien) Keep calm und erlebe die Medienwelt in Stuttgart.
  • 16. Februar 2016: Posterpräsentation auf dem fünften Forschungstag der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg - Grundbildung Medien in der ersten Phase der Grundschullehrerbildung: eine qualitative, mehrperspektivische Studie.
  • 16. Dezember 2015: Kurzvortrag auf dem Forschungstag des Instituts für Erziehungswissenschaft der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg - Grundbildung Medien in der ersten Phase der Grundschullehrerbildung: eine qualitative, mehrperspektivische Studie
  • 29. Oktober 2015: Posterpräsentation auf dem Doktorandenforum der Herbsttagung der Sektion Medienpädagogoik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft in München - Grundbildung Medien in der ersten Phase der Grundschullehrerbildung: eine qualitative, mehrperspektivische Studie.
  • 06. März 2015: Zur aktuellen Situation der Medienbildung in der Lehrerbildung in Baden-Württemberg - auf dem Stuttgarter Kongress: Neue-Medien – Umgang der 6-13-Jährigen als Chance und Herausforderung für die Schule.
  • 15. Juli 2013: Unsere Daten in Sozialen Netzwerken - auf der Tagung Social Media – Ein Thema der Lehrer- und Verbraucherbildung im Staatlichen Seminar Nürtingen.

 

 

 

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