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Deutsch-rumänisches Theaterprojekt 2014-2015

"Mit den Augen der anderen"  - ein deutsch- rumänisches Theaterprojekt der Partnerhochschulen PH Ludwigsburg und Universität Klausenburg

Unterstützt von der  Donauschwäbischen Kulturstiftung des Landes Baden-Württemberg sowie von ERASMUS - dem Bildungsprogramm der EU für den Hochschulbereich

Verantwortliche Leiterinnen:
Dr. Gabriele Czerny, Prof.in h.c. (Universität Klausenburg), PH LB
Dr. Mirona Stanescu (Universität Klausenburg)

Dozentinnen:
Heidrun Schneider (PH LB: Sprecherziehung)
Catherine Francois (PH LB, BTZ: Bühnenbild)

Fotos & Dokumentation:
Folkhard Leuschner (Kreismedienzentrum Heilbronn)

 

Zum Projekt

Seit neun Jahren besteht eine enge Kooperation in Theaterpädagogik zwischen den beiden Hochschulen PH Ludwigburg und der Universität Klausenburg. Mit unserem Theaterprojekt „Mit den Augen der anderen“ wollen wir noch einen Schritt weitergehen.

Im WS 2014/2015 und SS 2015 werden Studierende des Erweiterungsstudiengangs Spiel- und Theaterpädagogik der PH Ludwigsburg und Studierende des Wahlfachs Theaterpädagogik der Universität Klausenburg sich kennenlernen, miteinander arbeiten und nach einem Jahr zusammen eine Inszenierung erarbeiten. Diese wird vor Schülern in vier Orten in Siebenbürgen gezeigt werden.

Inhaltlicher Ausgangspunkt für dieses internationale und interkulturelle Theaterprojekt „Mit den Augen der anderen“ sind sowohl Geschichten von Leo Lionni als auch Szenen, die aus der Auseinandersetzung der beteiligten Studierenden mit ihrer eigenen Biografie entstehen (theaterpädagogischer Ansatz der Biografiearbeit). Biografie kann als ein Lernprozess des eigenen Lebens verstanden werden und meint die Deutungen der eigenen Lebensgeschichte als auch die selbstbezügliche Auseinandersetzung mit Lebensgeschichte anderer.

 

Zeitplan 

Erste gemeinsame Arbeitsphase

25. Oktober 2014 – 30. Oktober 2014

(Evangelische Akademie Siebenbürgen, Hermannstadt, Rumänien)

  • Theaterpädagogische Grundlagen I
  • Atem und Stimme I
  • Medien in der Theaterarbeit
  • Malerische Techniken
  • Biografisches Theater
  • Leo Lionni: Frederick


Zweite gemeinsame Arbeitsphase

03. Februar 2015 – 08. Februar 2015

(PH Ludwigsburg und Akademie Rotenfels, Deutschland)

  • Theaterpädagogische Grundlagen II
  • Atem und Stimme II
  • Biografisches Theater II:
  • Szenentwicklung: Swimmy und Frederick
  • Kostüme und Bühnenbild


Dritte gemeinsame Arbeitsphase

25. Mai 2015 - 3. Juni 2015

(Rumänien)

  • Entwicklung der Dramaturgie
  • Aufführungen in Sibiu, Medias, Schäßburg und Klausenburg

 

Eindrücke nach der ersten Arbeitsphase im Oktober 2014

Biografische theaterpädagogische und kreativ-künstlerische Arbeit (Czerny / Francois / Leuschner)

Die biografische Spurensuche zur Materialsammlung stand am Anfang der Theaterarbeit mit den Studierenden beider Länder. Durch verschiedene Kennlern-, Vertrauens- und Wahrnehmungsübungen lernten sich die Studierenden kennen, sodass ein offener und vertrauensvoller Umgang miteinander möglich wurde. Dieses Wir-Gefühl machte es leichter, über die persönlichen Themen wie Heimat, Familie und Kindheit zu sprechen und gemeinsam biographische Erfahrungen mit der Gruppe zu teilen und zu erforschen. Als Methode wurden das freie Erzählen, das narrative Interview und das szenische Schreiben gewählt.

Ziel der biographischen Arbeit war es, der eigenen Lebengeschichte Sinn und Be-Deutung zu geben.

Als Pendant zur theaterpädagogischen Biografiearbeit kann im künstlerischen Bereich das Selbstporträt, als eine bildnerische Auseinandersetzung mit sich selbst verstanden werden. Das (fotografische) Porträt und das Selbstporträt waren deshalb zentrale Themen der künstlerischen Arbeit in unserer ersten gemeinsamen Arbeitsphase.

Nach einem Impulsvortrag von C. Francois zum Thema Bühnenraum, Porträt und biographischer Collage sind wir durch zeichnerische Lockerungsübungen und Vorübungen zum Thema Selbstporträt in die praktische Arbeit eingestiegen. In der zweiten künstlerischen Einheit hatten die Studierenden schon eine gewisse Sicherheit im Thema und konnten die gestellte Aufgabe ein großformatiges Selbstporträt als Pinselzeichnung zu erstellen überzeugend lösen. Die entstandenen Arbeiten sollen Teil des Bühnenbilds werden.

In der dritten Einheit fertigen die Studierenden eine biografische, dreidimensionale Collage zum Thema "Ich im Schuhkarton". Dies ergänzte zum Einen mit anderen Ausdruckmitteln die theaterpädagogische Biogafiearbeit, da die Studierenden mit mitgebrachten Erinnerungsstücken arbeiteten. Zum Anderen stellte es im Hinblick auf die Entwicklung des Bühnenbildes den Übergang in die dritte Dimension dar.

Die Präsentation dieser sehr persönlichen Dioramen stellte einen emotional sehr bewegenden Abschluss unserer Arbeitsphase dar.

Theaterpädagogische Arbeit auf Grundlage einer Stoffvorlage (Stanescu / Czerny)

Der zweite Teil des Theaterprojekts befasste sich mit dem Autor Leo Lionni u.a. mit den Geschichten „Die Krähen“ und „Frederick“.

Die Wahl war auf diesen Autor und Maler gefallen, da er sehr poetische Geschichten geschrieben hat, die heute noch ihre Wirkung auf die Studierenden und Kinder haben.

Beide Geschichten wurden insbesondere durch die Elemente des Tanztheaters und des chorischen Sprechens mit den Studierenden erarbeitet.

Atem und Stimme (Schneider)

Neben Theater und Kunst setzten sich die Studierenden mit ihrer Stimme auseinander.

In der Stimmbildung wurden Möglichkeiten gezeigt, die Stimme klangvoll und raumtragend einzusetzen. Dafür wurde ein Repertoire von Körper- und Stimmlockerungsübungen sowie Atem- und Resonanzübungen erarbeitet. Ziel ist resonanzreiches, emotional differenziertes Sprechen auf der Bühne.

 

Abschluss und Zwischenfazit

Die Studierenden beider Länder haben sich in der kurzen Zeit gerade durch die Arbeit intensiv kennengelernt. Jeden Tag gingen wir gemeinsam beim „Sepp“ Mittagessen und konnten so auch einen kleinen Einblick in die rumänische Küche gewinnen. Dieser Eindruck wurde durch einen rumänischen Abend intensiviert: Die Studierenden aus Rumänien bewirteten uns mit selbstgemachten Köstlichkeiten aus ihrer Heimat.

Der Abschlussabend war ein weiterer Höhepunkt des Projekts. Nach einem weiteren gemeinsamen Abendessen konnten wir in Form einer Bilderpräsentation von F. Leuschner die Arbeit unserer fünf Tage in Rumänien nochmals aus anderer Perspektive wahrnehmen.

Alle freuen sich auf ein erneutes Wiedersehen in Deutschland. (G.C.)

 

 

 

Dozentinnen-Team: Dr. M. Stanescu, Dr. G. Czerny, H. Schneider, C. Francois

Evangelische Akademie Siebenbürgen

Akademie neben der Kirche

Neppendorf

Blick aus dem Seminarraum

Hermannstadt (Sibiu)

Spielort Theater

Gemeinsames rumänisches Essen

Beim "Sepp"

Rumänisch-deutsches Theaterprojekt - Teil 2

PH Ludwigsburg und Akademie Rotenfels - Februar 2015

Vom 3.2. 2015 bis 10.2. 2015 waren 15 rumänische Studierende und ihre Dozentin Mirona Stanescu zu Gast an der PH Ludwigsburg. Untergebracht waren unsere Gäste bei den deutschen Studierenden. Inhaltlicher Schwerpunkt der ersten beiden Tage war die Kostümentwicklung und -herstellung für das Theaterprojekt unter der Leitung von Olga Dumitrescu und Catherine Francois. Frau Schneider gab den rumänischen Studierenden in Kleingruppen Sprechunterricht.

Daneben hatten wir ein kleines Kulturprogramm für die Studierenden organisiert. Bei einem gemeinsamen Abendessen im BTZ (Bild- Theaterzentrum der PHLB) kamen die Studierenden sich näher. Ein gemeinsamer Theaterbesuch im JES (Junges Ensemble Stuttgart) vermittelte den Studierenden neue Eindrücke über Spiel- und Aufführungspraxis dieses Theaters. Im Anschluss an das Theaterstück „Ich will“ konnten sie sich mit den Schauspielerinnen austauschen.

Vom 6.2.2015- 9.2.2015 waren wir gemeinsam an der Theaterakademie Rotenfels. In sehr intensiven Arbeitsstunden entwickelten wir unser Stück weiter, so dass wir im Juni nur noch eine Wiederaufnahmeprobe werden absolvieren müssen. Der erste Teil unseres Stücks umfasst die biographischen Erinnerungen an Kindheit und Heimat der Studierenden aus beiden Ländern. In sehr verdichteter Form und kollektivem Spiel werden die kulturellen Unterschiede, aber auch die Gemeinsamkeiten sichtbar. Im wahrsten Sinne tragende Elemente in dieser Szene sind Koffer, aus denen die Erinnerungsfetzen lebendig werden.

Das Stück „Frederick“ von Leo Lionni wird von den Studierenden gemeinsam gespielt. Im Wechselspiel von Bewegungselementen, chorischem Sprechen und Erzähltheater wird die Geschichte in Szene gesetzt.

Das Stück der deutschen Studierenden ist „Swimmy“ von Leo Lionni. Es bildet den Ausgangspunkt für die theatrale Inszenierung, die dem Zuschauer ein synästhetisches Hör- und Seherlebnis  ermöglicht. Die Studierenden aus Ludwigsburg zeigten ihr Arbeitsergebnis den Studierenden aus Sibiu. Die Rückmeldungen der Studierenden waren konstruktiv und hilfreich. Da wir vor rumänischen Kindern spielen, müssen wir auf genaues, deutliches Sprechen achten.

Am Samstagnachmittag erlebten die Studierenden gemeinsam einen Trommelworkshop mit Joachim Prasser, einemTheaterlehrer aus Offenburg. Rhythmusgefühl, Präsenz und Achtsamkeit der Spielerinnen wurden auch beim Stockkampf trainiert, den ich in den drei Tagen mit ihnen durchführte.

Die Studierenden haben auf ganz eigene Art ihre Eindrücke von diesen zehn Tagen formuliert. Hier ein kleiner Einblick:

Gruppe A:

Eines Tages war es soweit. Häuptling große Czerny hörte den Ruf der Trommeln von den roten Felsen. Sie rief alle ihre Stammesmitglieder zusammen: „Los Mädels, sattelt die Mäuse und Fische! Wir dürfen keine Zeit verlieren!“ Zusammen mit ihren großen Koffern machten sie sich auf die Reise durch die Prärie zu den roten Felsen. Nach einiger Zeit benötigten sie eine Rast und machten eine Ruhe in Karls. Sie wollten das Landesmuseum auskundschaften und sammelten Proviant für das große Zusammentreffen der Stämme. Denn Häuptling Mächtige Stanesco und sein rumänisches Gefolge erwartete sie bereits, damit sie sich gegenseitig die Augen öffnen konnten. Nach der Ruh in Karls galoppierten sie durch die Savanne, an schwarzen Wäldern vorbei, bis sie an den berühmten roten Felsen ankamen. Häuptling Czerny begrüßte Häuptling mächtige Stanesco und alle Stammesmitglieder. Schon bald bemerkten sie, dass es keine Unterschiede zwischen ihren Kulturen und Stämmen gab. Einem Unterschreiben der Verträge stand nichts mehr im Wege. Die Häuptlinge unterschrieben feierlich die Verträge von Frederick und feierten ein großes Fest. Die Stämme Go und Chi schlossen sich schon bald der Feier an und begannen ein großes Trommelkonzert. Anschließend entspannten sie sich gemeinsam in heißen Quellen, rauchten die Friedenspfeife und fanden einen erfolgreichen Abschluss.

Gruppe B:

Gemeinsam schlemmen im BTZ
Das war unser Anfang und war sehr nett.
Am Donnerstag ging's nach Stuttgart rein
Wir wollten zusammen im Theater sein.
Das Landesmuseum in Karlsruhe war der Hit
Anschließend waren wir für Rotenfels fit.
Nun wurden wir selber aktiv
Und schauten, wie das Proben mit Swimmy und Mäusen so lief.
Mit Schlagstock und Trommel tobten wir uns aus
Und ließen all unsere Energie dabei raus.
Entspannung und Schwitzen war in der Therme unser letzter Stopp
Das Wochenende war einfach top.
Wir sagen ein „Multumesc“
Und freuen uns schon auf den Rest!

Gruppe C:

Gabi und Mirona sagten: “Packt doch ein.
Wir reisen zusammen in die Welt hinein.”
In Ludwigsburg gab’s neue Dinge zu seh’n
Und auch viele Kostüme zu näh’n.

Sechsundzwanzig Damen von fern und nah
Freuten sich auf Rotenfels und sind jetzt da.
Trommeln, Rhythmus und Musik fürs Herz,
das macht uns Freude, das ist kein Scherz.

Heimat und Kindheit werden verbunden
und neue Erfahrungsräume woll’n wir erkunden.
Swimmy, Matthias, Frederick und wir
haben viel Spaß mit dem andern Getier.

Das ist die Geschichte von der kleinen Maus
und unser Bericht, der ist nun aus.

Gruppe D:

Es waren einmal 26 kleine Mäuse, sie mussten noch viel lernen, um in der großen weiten Welt zurecht zu kommen. Erst sollten sie Ludwigsburg erkunden, um sich zu orientieren und schöne Plätze kennenlernen, dabei half ihnen die Geschichtsmaus Jan. Außerdem sollten sie sich für die kalte Jahreszeit vorbereiten, dafür musste sie ihre Mäntelchen selbst nähen. Und da sie noch nicht nähen konnten wurde ihnen von den Nähmäusen Catherine und Olga das Nähen beigebracht. Auch mussten sie sich Winterspeck anfuttern, einige Mäuse brachten viele Leckereien und gemeinsam schmausten sie sich satt.


Aber Winterspeck, Mäntelchen und Erkundungsspaziergänge reichen nicht aus, um die lange Winterzeit zu überleben. Die Mäuse brauchen auch schöne Geschichten, Musik und Tanz. Und so verbrachten sie ein Wochenende in Rotenfels, um auch diese Dinge für die kalte Jahreszeit zu lernen. Die weisen Mäusemütter Mirona und Gabi überbrachten ihnen ihr Wissen über das Tanzen, Geschichtenerzählen und Geschichten vorspielen. Die afrikanische Trommelmaus Joachim konnte den 26 Mäusen einen Rhythmus beibringen, der gegen die beißende Kälte des Winters hilft.

Die 26 Mäuse müssen noch eine Weile üben, aber bald schon werden auch sie ihr Wissen weiter geben. Denn sie dürfen auf eine weite Reise gehen und vielen Kindern zeigen, was sie gelernt haben.


Wir danken Herrn Dr. Eugen Christ (Donauschwäbische Kulturstiftung) sowie Herrn Dr. Peter Dines (PH LB) herzlich für ihre engagierte Unterstützung des Projekts.

Abschlussessen für alle

Gruppenbild im BTZ

Deutsch-rumänisches Theaterprojekt - Teil 3

Endlich war es soweit! Am Pfingstmontag machten wir uns 11 Studierende und drei Lehrerende auf zu unserem letzten Teil unseres gemeinsamen Theaterprojekts „Mit den Augen der anderen“. Nach buchstäblichen Startschwierigkeiten (7 Stunden Verspätung) mit dem Flieger landeten wir am Abend in Sibiu. Dort erwarteten uns schon freudig die rumänischen Studierenden.

Am Dienstagmorgen versammelten wir uns alle in der Astra-Bibliothek in Sibiu zum gemeinsamen Proben. Wir mussten uns erst mit der kleinen Bühne durch verschiedene Raumlaufübungen vertraut machen. Daran schlossen sich Stimm- und Körperübungen an. Im Mittelpunkt unserer Proben stand jetzt die Stückentwicklung: Szenen wurden festgelegt, Übergänge erarbeitet und das Bühnenbild aufgebaut.

Am Mittwoch war dann die Generalprobe, die reibungslos verlief. Am Donnerstagmorgen hatten spielten wir zweimal vor einem vollem Saal vor Kindern der deutschen Schule. Begeistert nahmen die Kinder und die Lehrerinnen unser Spiel auf. Die Mäusegeschichten von Frederick, Swimmy und Matthias faszinierten sie. Die Spielfreude der Theatergruppe übertrug sich auf die Zuschauer.

Am Tag darauf waren wir im Kulturkeller in Schäßburg, Sighisoara zu Gast. Auch hier erlebten wir ein begeisterungsfähiges Publikum, das sich von unserem Theaterstück verzaubern lies.

Dank der großzügigen Unterstützung der donauschwäbischen Stiftung konnten wir uns im Anschluss daran auf eine 3 tätige Reise durch Transslivanien begeben, ehe wir am Sonntag in Cluj-Napoca dem Endziel unserer Reise ankamen. Diese Reise war geprägt von starken Eindrücken, die uns alle sehr bewegte. Die Freundlichkeit unserer Gastgeber in Probstdorf und Malancrav war überwältigend. Wir haben Einblicke in die traditionsreiche Geschichte der Siebenbürgen Sachsen gewonnen. Besonders nachhaltig für uns war, dass wir erleben konnten wie in Siebenbürgen Projekte gegen die Armutsbekämpfung erfolgreich gelingen können.

Am Montag dann begannen die letzten Vorbereitungen in der Aula der Universität Cluj-Napoca. Das Bühnenbild, Licht und Technik mussten wieder aufgebaut werden. Die Bühne in der Aula dort ist sehr groß und wir mussten uns durch Stellproben sie wieder vertraut machen.
Am Dienstag dann spielten wir zum letzten Mal in einer gut besuchten Aula vor Kindern der Cosbuc- Schule. Auch hier hatten wir ein sehr aufmerksames Publikum.
Am Mittwochmorgen ging es dann wieder zurück nach Deutschland!
Wir nehmen viele Eindrücke und Erlebnisse von einer erfahrungsreichen Theaterreise mit. Dieses Projekt war ein gelingender Beitrag zur Völkerverständigung und zum kulturellen Austausch.

Herzlichen Dank der Donauschwäbischen Stiftung.

(Dr. G. Czerny, Juni 2015)

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