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24-05-2012

Archiv 2010

Zuhal Ülger: Preis der Stadt Ludwigsburg

Frau Zuhal Ülger hat mit ihrer Arbeit zu

„Happy Slapping, E-Bullying & Co. Phänomene des 21. Jahrhunderts. Analyse und didaktische Überlegungen“

im Kontext des Forschungsprojektes Jugend, Medien, Migration den Preis der Stadt Ludwigsburg für exzellente wissenschaftliche Arbeiten erhalten.

 Außerdem ist Frau Ülger als jahrgangsbeste Studierende 2010 von der PH Ludwigsburg ausgezeichnet worden.

Vortrag Österr. Akademie der Wissenschaften zu "Digital Turn"

(c) Telekom Austria Group

Prof. Dr. Matthias Rath sprach am 13.12.2010 vor der Östereichischen Akademie der Wissenschaften zum Thema:

"Digital Turn" zwischen technischen Möglichkeiten und individueller Verantwortung - ethische Herausforderungen der Informationensgesellschaft.

Der Vortrag war der letzte der diesjährigen Hedy Lamarr Lectures der Akademie zu Themen der aktuellen Entwicklungen der Wissensgesellschaft.

Details  hier ...

Zum "Zuschauen"  hier ... ein ORF-Interview  hier ...und  mehr ...

Außerdem veranstaltete das  Medienhaus Wien im traditionsreichen Wiener Kaffeehaus  Café Landtmann einen Diskursbrunch mit JournalistInnen und aktiven Bloggern zur Frage nach einem digitalen public value. Details  hier ...

Medienselbstkontrolle goes global

Medienselbstkontrolle, allen voran der Presserat, wurden und werden immer wieder belächelt - als Gutmenschentum und zahnloser Papiertiger.
Prof. Dr. Matthias Rath plädiert dem gegenüber für mehr Selbstkontrolle, gerade in Zeiten der Globalisierung. Seinen Beitrag im  Journalistik Journal der TU Dortmund, Heft 1, 2010, finden Sie hier ...

Die Perspektive macht's!

Übergänge machen maßgebliche Probleme in den Bildungsbiographien junger Menschen. Im Moment steht die Frühe Bildung und der Schuleintritt im Fokus, aber der Übergang Schule-Beruf muss auch gestaltet werden. Einige Überlegungen dazu von Matthias Rath  hier...

 

Thema "Helden" im WiSe 2010/11

In Kooperation mit der Professur  Neuere Deutsche Literatur/Vermittlungs- und Anwendungsaspekte der TU Dortmund bot die Forschungsstelle und die Abteilung Philosophie der PHL ein Seminar mit Exkursion zum Thema "Helden - Mythos, Vorbild, Bildungsziel?" an, in dem Heldenbilder kulturhistorisch, sozialwissenschaftlich und medienethisch auf ihre Botschaften, Wirkungen und Bedeutungen hin analysiert wurden. Mit insgesamt 40 Teilnehmern konnte das hochschulübergreifende Seminar wichtige Einblicke in die Helden-Vorstellungen vor allem Jugendlicher bieten.
Ziele waren die Ausstellung " Helden"  im Industriemuseum Henrichshütte, Hattingen, sowie die  Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg bei Paderborn, ehemalige ideologisches Zentrum der SS unter Heinrich Himmler. In vielen Aktionen, u.a. einer archäologischen Ausgrabung bei Wewelsburg unter Leitung des Museumspädagogen und Historikers Norbert Ellermann, konnten sich die teilnehmerinnen über die Breite des Heldenbegriffs in der Geschichte allgemein und den Verirrungen eines ideologisierten Heldenwahn in totalitären Regimen informieren und Anstöße für eine Thematisierung in Schule und anderen Bildungszusammenhängen sammeln.
Die Exkursion wurde gefördert von der  Gesellschaft für Medienbildungsforschung.

Horrorfilme machen Werte

In der aktuellen Ausgabe der österreichischen Zeitschrift  Medienimpulse ist ein Beitrag von Gudrun Marci-Boehncke und Matthias Rath zum Thema " Der Gewalt ihre Freiheit. der Horrorfilm als jugendliches Wertekonstrukt" erschienen.

© Pädagogische Hochschule Ludwigsburg