Berufliche Perspektiven
Vorbemerkung: Die nachfolgende Ideensammlung ist zur Ergänzung offen. - Selbstverständlich gibt es keine "Garantie" für ein bestimmtes Berufsziel. Doch immer wieder werden Stellen zur Bewerbung ausgeschrieben, die auch für Absolvent(inn)en des Masterstudienganges Religionspädagogik interessant sein könnten (z.B. in "Kultus und Unterricht", DIE ZEIT, usw.).
Der Masterstudiengang Religionspädagogik bietet unterschiedliche berufliche Perspektiven:
- Tätigkeit als Religionslehrer/in an beruflichen Schulen (bei entsprechender Schwerpunktwahl)
vgl. dazu die Information des Kultusministeriums zu den beruflichen Perspektiven als Lehrer/in (Stand Juni 2011)
(Hieraus ist ersichtlich, dass an Beruflichen Schulen weiterhin ein deutlicher Bedarf erkennbar ist, insbesondere für das Fach Religionslehre.)
- Tätigkeit als religionspädagogische/r Verantwortungsträger/in (z.B. in Ev. Schulwerken oder Stiftungen, als Schuldekan/in, als Studienleiter/in im Schuldekanat, als religionspädagogisch Beauftragte/r beim Staatlichen Schulamt,...)
- Tätigkeit in der religionspädagogischen Lehre und/oder Forschung (Stelle als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Qualifikationsstellen, Lehrbeauftragte/r u.ä. an Hochschulen und außerhochschulischen Instituten/Forschungseinrichtungen, Lehrbeauftragte/r an Staatlichen Seminaren für schulpraktische Ausbildung).
- Weiterqualifikation durch Promotion
- Tätigkeit in der (kirchlichen) Erwachsenenbildung
- Tätigkeit in anderen religionspädagogischen Bereichen (Gemeinde, Familienbildung, Medien, Arbeit mit Senioren, Jugendbegleitung, diakonischen Einrichtungen/Jugendhilfe usw.)
- Tätigkeit im Bereich der Schulverwaltung, wenn in der Stellenausschreibung eine Form der Weiterqualifizierung vorausgesetzt wird (für Leute interessant, die eine staatliche Lehramtsausbildung mit 1./2. Staatsexamen erworben haben)
- Tätigkeiten, die - fachrichtungsunabhängig - einen universitäten Studienabschluss (Masterniveau) voraussetzen. Es gibt immer wieder solche Stellenausschreibungen, die unabhängig von der studierten Fachrichtung nach geeigneten Akademiker/innen suchen.


