Förderung der BildungsspracheFörderung der Bildungssprache

Förderung der Bildungssprache Deutsch im Deutschunterricht und im Fachunterricht an der Sekundarstufe I auf der Grundlage förderdiagnostischer Verfahren

Die sprachliche Entwicklung und Förderung mehrsprachiger Jugendlicher in Hinblick auf Mathematik und die Bildungssprache Deutsch stehen im Mittelpunkt des Vorhabens. Hierbei spielt eine differenzierte Förderdiagnostik als Basis eine wichtige Rolle. Überprüft werden soll, ob auf Grundlage derselben im Förderunterricht Deutsch und Mathematik die Schülerinnen und Schüler sprachlich und fachlich so gefördert werden können, dass sie auch ihre Kompetenzen in Bezug auf Mathematik und Deutsch entwickeln. Eine wichtige Grundlage ist der förderdiagnostische "Werkzeugkoffer", der im FISA Projekt entwickelt wurde.

Im Projektverlauf sollen Unterrichtsmedien und -materialien, Verfahrensweisen, Lehr- und Lernszenarien für den genannten Förderunterricht entwickelt und durch studentische Förderkräfte erprobt und evaluiert werden. Zentrale Fragen sind u. a.: Welche Förderschwerpunkte ergeben sich im Verlauf der Förderung auf der Grundlage des förderdiagnostischen Inventars? Welche Materialien, Verfahren und didaktischen Lehr-/Lernszenarien können von den studentischen Förderkräften umgesetzt werden? Wie lassen sich besonders sprachsensible Situationen erkennen, anbahnen bzw. nutzen? Ein Schwerpunkt wird auf die Leseförderung gelegt.
Das Projekt wird gefördert durch das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache. Das Mercator-Institut ist ein von der Stiftung Mercator initiiertes und gefördertes Institut der Universität zu Köln.

Das Projekt wurde am 31. Juli 2017 abgeschlossen. Die Liste der aus dem Projekt hervorgegangenen Publikationen finden Sie hier.

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