Das Jahr teil
ich mir ein
wie Tortenschnitten
Gemäß
Gewohnheit oder
Lust
Bedien ich
mich des
Kuchenkranzes
Und das
Verschwinden von
Maximen
Krieg ich nur
am Rande
mit
Den
Lebensfaden festzubinden
schadet nicht
Den Behang,
damit er
nicht bebt, schließe ich
Das Spiel der
Winde ertrag
ich besser
Sobald auf
meinen
Schultern deine, du edle Hoffnung, Hände ruhn
Mit Anbeginn
des jungen Jahres
Hab ich alles
Belangreiche
bestimmt und ließ mich kosen von den
Parzen
Derzeit im letzten Augenblick
des späten Jahres
Indes ist das
Glas
geleert
Schallend rufe ich nach
den Gehilfen der Zeit
Sie mögen mit
dem Quell
den Kelch doch wieder füllen
Erstaunt blicken sie
mich an:
„Wie, ist es schon wieder soweit?!“