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medius-Preis 2016 an Daniel Trüby

Foto: © sh/fsf

17.06.2016

Daniel Trüby, Akademischer Mitarbeiter an der PH Ludwigsburg, erhielt am 15. Juni den 1. Preis für seine Masterarbeit «Erprobung und empirische Analyse des Einsatzes von mobilen Endgeräten im Filmbildungskontext des interkulturellen Sprachfördercamps "Film – Sprache – Begegnung».

Mit dem medius-Preis werden Abschlussarbeiten aus dem deutschsprachigen Raum ausgezeichnet, die sich mit innovativen Aspekten aus dem Medienbereich, der Pädagogik oder dem Jugendmedienschutz auseinandersetzen. Im Vordergrund stehen die Kriterien Interdisziplinarität, Theorie-Praxis-Verbindung und Internationalisierung (vgl. medius-Preis).

Die diesjährigen Preise wurden am 15. Juni 2016 in Berlin im Rahmen des Sommerforums Medienkompetenz vergeben. Daniel Trüby erhielt für seine Masterarbeit «Erprobung und empirische Analyse des Einsatzes von mobilen Endgeräten im Filmbildungskontext des interkulturellen Sprachfördercamps "Film – Sprache – Begegnung» den 1. Preis. Er arbeitet seit Oktober 2014 als Akademischer Mitarbeiter im Institut für Erziehungswissenschaft/ Abteilung Medienpädagogik, sein Arbeitsschwerpunkt ist die medienpädagogische Grundbildung in den lehrerbildenden Studiengängen. Die Arbeit wurde im Februar 2016 in der Reihe "Medienpädagogische Praxisforschung“ unter dem Titel «Mobiles Lernen an der Schnittstelle von Filmbildung und Sprachförderung» im kopaed-Verlag (München) veröffentlicht. 

Wir gratulieren unserem Kollegen Daniel Trüby herzlich zum medius-Preis! Der Preis wird von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), dem Deutschen Kinderhilfswerk (DKHW) und der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) vergeben. Weitere Informationen zu dem medius-Preis, den Preisträger/innen und der Jury  finden Sie hier.

Die Masterarbeit von Daniel Trüby wurde von Prof. Dr. Horst Niesyto (PH Ludwigsburg/ Abt. Medienpäd.) und Dr. Björn Maurer (PH Thurgau und Lehrbeauftragter an der PH Ludwigsburg) betreut. Die Laudatio bei der Preisverleihung in Berlin hielt Dr. Friederike von Gross (Geschäftsführerin der GMK).

 

 

Promotionspreis 2016 der Sektion Medienpädagogik der DGfE an Dr. Christoph Eisemann

 

21.03.2016

Die Sektion Medienpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) vergibt in zweijährlichem Rhythmus einen Promotionspreis. Mit dem Preis wird eine herausragende Dissertationsschrift ausgezeichnet, die in Deutschland, Österreich oder der Schweiz erstellt wurde.

Der Promotionspreis 2016 ging an Dr. Christoph Eisemann für seine Dissertation über "C Walk auf YouTube. Sozialraumkonstruktion, Aneignung und Entwicklung in einer digitalen Jugendkultur". Die Dissertation erschien 2015 im Verlag Springer VS in der Reihe Digitale Kultur und Kommunikation (Band 3). Eine Rezension von Dr. Stefanie Rhein zur Buchveröffentlichung erschien 2015 in der Online-Zeitschrift "Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik".

Der Preis wurde Dr. Christoph Eisemann im Rahmen der Mitgliederversammlung der Sektion Medienpädagogik am 14. März 2016 an der Universität Kassel verliehen. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Ben Bachmair, der zusammen mit Prof. Dr. Heinz Moser im Auftrag des Sektionsvorstands die Jury bildete.

Das Promotionsprojekt von Dr. Christoph Eisemann wurde von Prof. Dr. Horst Niesyto betreut (PH Ludwigsburg, Abt. Medienpädagogik); Zweitgutachterin war Prof. Dr. Petra Grimm (Hochschule der Medien, Stuttgart). Die Abteilung Medienpädagogik gratuliert Dr. Christoph Eisemann herzlich zur Preisverleihung!


Neu erschienen

16.2.2016

Daniel Trüby:
Mobiles Lernen an der Schnittstelle von Filmbildung und Sprachförderung

Smartphones und Tablets sind längst integraler Bestandteil gesellschaftlicher und medienkultureller Fragestellungen sowie der alltäglichen Kommunikations- und Freizeitkultur. In Bildungskontexten heißt es jedoch für die Geräte oftmals: „Wir müssen draußen bleiben“.
Einen gänzlich anderen Weg bestreitet die praktische Filmarbeit zur Sprachförderung, wie sie der empirischen Untersuchung dieses Bandes zugrunde liegt. Hier werden Tablets explizit zu Produktionen an und von Spielfilmen eingesetzt.

Daniel Trüby geht darin unter anderem den Fragen nach:
Wie motivierend empfinden die Teilnehmer des Sprachfördercamps den Einsatz mobiler Endgeräte im Kontext von Filmarbeit bzw. aktiver Medienarbeit?
Welchen Einfluss hat der Einsatz der Tablets auf Lernerfolg und Lerneffizienz der Teilnehmer?
Inwieweit dient die im Camp implementierte mobile Lernumgebung den Teilnehmern als Sprech- und Kommunikationsanlass in der Gruppe und in den Gruppenprozessen?

Auf Basis von leitfadengestützten Interviews, einer schriftlichen Befragung und teilnehmender Beobachtung werden so erste Erkenntnisse im Schnittfeld von Filmbildung, Sprachförderung und Mobile Learning zu Tage gefördert und diskutiert.

Neues Projekt an der PH Ludwigsburg: Digitales Lernen Grundschule - Stuttgart/Ludwigsburg (dileg-SL)

15.01.2016

Das Projekt dileg-SL ist eines von bundesweit fünf Projekten, welches die Deutsche Telekom Stiftung im Rahmen des Förderprogramms „Digitales Lernen Grundschule“ von 2016-2018 fördert. Im Ludwigsburger Projekt kooperieren zwei Bereiche der Erziehungswissenschaft (Medienpädagogik und Pädagogik der Primarstufe) und verschiedene Fächer der Pädagogischen Hochschule (Biologie, Deutsch, Englisch, Informatik, Mathematik, Musik, Sport) mit der Rosenstein-Grundschule in Stuttgart.
Das Projekt beginnt im Sommersemester 2016.
In dem dialogorientierten Entwicklungsprojekt erstellen Studierende des Lehramts Grundschule im Rahmen von Hochschulseminaren verschiedene Konzepte für die produktive Nutzung digitaler Medien im Grundschulunterricht und die handlungsorientierte Vermittlung informatischer/algorithmischer Grundkompetenzen. Diese werden gemeinsam mit den Lehrkräften in verschiedenen Grundschulklassen der Rosensteinschule in Stuttgart erprobt und evaluiert.
Weitere Infos

Neue Ausgabe des Onlinemagazins "Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik" erschienen

14.01.2016
Der Themenschwerpunkt befasst sich mit der Bildungsplanreform 2016 in Baden-Württemberg unter Aspekten der Medienbildung.
In einem Editorial werden die Beiträge von neun Autoren/-innen aus Schule, Hochschule, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen sowie dem Bereich Datenschutz vorgestellt.
Nahezu alle Beiträge unterstreichen die Notwendigkeit, im künftigen Bildungsplan mehr Raum für Medienbildung zu schaffen und im Bereich der Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie bei den medientechnischen Infrastrukturen erheblich mehr Anstrengungen als bislang zu unternehmen.

Sie finden die aktuelle Ausgabe hier.

 

 

Informationsveranstaltung für Prüfungskandidaten/innen

22.12.2015
Für a l l e Studierenden, die von Prof. Dr. Horst Niesyto im Anschluss an das Wintersemester 2015/2016 im Lehramtsbereich geprüft werden, findet eine gemeinsame Vorbesprechung statt:
Donnerstag, 14. Januar 2016
12.15 – ca. 13.30, Raum 1.349
Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
Bitte nutzen Sie unbedingt diesen Termin!

Bildungsplanreform 2016 in Baden-Württemberg

Stellungnahme von Prof. Dr. Horst Niesyto

Anlässlich der aktuellen Anhörung zur Bildungsplanreform verfasste Prof. Dr. Horst Niesyto eine Stellungnahme zur Leitperspektive Medienbildung. Er ist Mitglied des Beirats zur Bildungsplanreform und begleitet kritisch-konstruktiv den Reformprozess.

 

Beitrag von Gesine Kulcke in der Online-Zeitschrift "medienimpulse" über "Medienpädagogik und die Weiterentwicklung aktueller Curricula für die Primarstufenausbildung"

Neu erschienen

Jan-René Schluchter (Hrsg.):

Medienbildung als Perspektive für Inklusion
Modelle und Reflexionen für die pädagogische Praxis

Vor dem Hintergrund aktueller Bestrebungen zur (Weiter)Entwicklung inklusiver Strukturen und Kulturen in der Gesellschaft sehen sich die Potentiale und Chancen von Medienbildung für die Umsetzung von Inklusion bislang unzureichend geprüft. Insbesondere in Formen einer aktiven Auseinandersetzung mit Medien liegen wesentliche Möglichkeiten gemeinsame Erfahrungs-, Handlungs- und Kommunikationsräume für Menschen zu schaffen. Medien können in dieser Perspektive auf vielfältige Weise Inklusions- und Partizipationsprozesse unterstützen.
Ausgehend von der Dokumentation und Reflexion von Praxisprojekten aktiver Medienarbeit in inklusiven Settings entwickelt der Band exemplarische Modelle für die schulische und außerschulische Praxis der Medienpädagogik. Gleichermaßen legt der Band eine erste Skizze für inklusive Medienbildung als Beitrag für die weitere Theoriebildung vor.

Weitere Meldungen

Ältere Meldungen finden Sie im Archiv.

 

 

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