Studiengalerie
der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg
Reuteallee 46,
71364 Ludwigsburg,
Tel.07141/140-325,
Fax: 07141/140-43
Dr. Thomas Bickelhaupt (Leitung), Johanna Switajski, Dr. Wojciech Sztaba
bickelhaupt(at)ph-ludwigsburg.de
switajski(at)ph-ludwigsburg.de
Öffnungszeiten an Vorlesungstagen:
9.00 - 17.00 Uhr
Die Studiengalerie ist eine Einrichtung des Bild- und Theaterzentrums (BTZ) der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.
In der Studiengalerie finden Begegnungen mit und Gespräche über zeitgenössische Kunst und Künstler statt.
Die lange 20-jährige Tradition der Galerie wird mit neuen Akzenten fortgesetzt.
1. Wir laden Künstler ein, deren Werk ungewöhnlich, originell, auch provokant und – vor allem – in ihrem Leben verwurzelt und für die Studierenden anregend ist. Wir bitten sie, in den Räumen der Galerie gemeinsam mit Studierenden Workshops durchzuführen.
2. Arbeiten unserer Kunststudenten werden in der alljährlichen stattfindenden Jahresausstellung als auch in umfangreichen Seminarpräsentationen gezeigt.
3. In einer weiteren Ausstellungsreihe werden besonders interessante Projekte und didaktische Ansätze der Schulpraxis, der Therapie, der Museumspädagogik und der Erwachsenenbildung präsentiert.
In dem neuen Galeriebereich – dem Kabinett - können aktuelle Werke und Projekte von Studierenden, Ergebnisse aus Seminaren und der Unterrichts-Praxis vorgestellt werden.
Die Studiengalerie ist offen für Projekte und Anregungen aus allen Fächern der PHL. Das Programm der Galerie wird gemeinsam von Mitarbeitern des BTZ und Vertretern der Studierenden im Rahmen eines Galerie-Rates gestaltet.
AKTUELLE AUSSTELLUNG
21 Julii - 8. Oktober 2010
Hinter dem Himmel Schlafen die Märchen ... Wer weckt sie auf?
Fotografien von Herwig Seeman dokumentieren die Ergebnisse des Theater-Kunst-Musik Projekts
Eröffnung: 21. Juli, 19 Uhr
VORSCHAU
20 Oktober - 26. November 2010
"Schön ist die Welt"
Arbeiten von Hans Pfrommer und Armin Subke
Die größtenteils kleinformatigen Ölmalereien, Tusche- und Bleistiftzeichnungen kombinieren verschiedene Aspekte der Realität und führen uns auf ironische Weise die Komplexität unserer Informationsaneignung aus unterschiedlichen authentischen Quellen vor Augen. Im Mittelpunkt stehen häufig die Künstler selbst.
Eröffnung: 20. Oktober, 19 Uhr


