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Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

     
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Bilder werden auf dieser Homepage nicht veröffentlicht, nur Texte.

Falls Sie mailen möchten:  boettcher@ph-ludwigsburg.de

 


 

 

  


 

 

  

  

  

  

   

   

  

  

 
 

 


Der Wortverschieber - eine Skizze

Die Ankunft - ein Bericht

Vor dem Portal - eine Begegnung

Sturz und Unstern - ein Ereignis

Jahresende

Chronik der Maßnahmen der Bundesregierung 2009

Buchbesprechungen

Empfehlenswerte Musikalben:

Sixties



 




 

 

Pressestimmen zur Homepage:

DIE ZEIT: "Aus der Masse gegenwärtiger Homepages ragt das Exposé des südwestdeutschen Amateurs nicht zwingend heraus. Mit einfachsten technischen Mitteln verfertigt der Traumtänzer diverse Sites, auf denen er mit geradezu rührender Unbefangenheit überholt geglaubte musikkritische Klischees aneinanderreiht."

PSYCHOLOGIE HEUTE: "... leistet sich der Autor, welcher in einer Bibliothek im Brot steht, so manche freudsche Fehlleistung und verhüllt seine Hinneigungen zu zeitgenössischen Musikerinnen als pseudofundiertes Feuilleton ..."

FONO FORUM: "Als recht brauchbar erweist sich vorliegende Homepage, mittels der der Autor sich die kleine Freude bereitet, seine Leserinnen und Leser zu überraschen, indem er, als sei es die natürlichste Sache, Rockgeschichte mit klassischer Musik zu einem vergnüglichen Lesecocktail ohne besonderen Tiefgang vermengt. Dabei wird - so scheint es - auf Musikerinnen ein besonderes Augenmerk gelegt. Wird auch Zeit, neben Callas und Argerich die jungen Frauen zu erwähnen, wie sie in jedem Moment die musikalische Welt verändern ..."

ROLLING STONE: "Es gibt genügend Leute, die ständig in der Vergangenheit leben und diese als die große Zeit der Rockmusik verklären. Als bestehe heutzutage nichts ebenbürtiges neben Möchtegernsängern und Möchtegernsängerinnen verflossener Dekaden, die auf scheppernden, schlecht abgemischten Vinyl-Pressungen ihr Stelldichein gaben. Doch - was wären Joss Stone, Jamie Scott oder Bands wie Keane oder Mando Diao ohne die Großen der Geschichte."

LITERATUREN: "Der Verlust der Öffentlichkeit und die Tyrannei der Intimität führen vermehrt dazu, dass selbst Ernannte Schreiberlinge sich aufs Feld führen und vermeinen, mit verschrobenem Stil Allgemeinplätze formulieren zu müssen, die lediglich in die private Schreibstube gehören und einer angemessen res publica keinesfalls entsprechen ..."

BUCH HEUTE: "Wenn man, doch das möge man bei klarem Verstand verhindern, sich die Lektüre großspurig angelegter Erzählungen zuzumuten meint, muss man sich nicht wundern, wenn man danach den Autor verwünscht wünscht."