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Deutsche Sprachkenntnisse
Für das Studium an der Pädagogischen Hochschule ist das mühelose Beherrschen der deutschen Sprache notwendig. Daher müssen Bewerber/innen vor Studienbeginn mit der DSH-2-Prüfung oder TestDaF-4-Prüfung (mit 4 Punkten in jeder Kategorie) hinreichende Kenntnisse der deutschen Sprache nachweisen.
Die Teilnahme an der DSH-Prüfung ist auch verpflichtend für deutsche Bewerber/innen mit ausländischer Hochschulzugangsberechtigung.
Bitte legen Sie Ihrem Antrag auf Zulassung eine Bescheinigung über die bestandene DSH-Prüfung oder eine vergleichbare Prüfung bei (z.B. Kleines oder Großes Deutsches Sprachdiplom des Goethe-Instituts, Sprachdiplom der Kultusministerkonferenz- Zweite Stufe oder die Zentrale Oberstufenprüfung). Die Bewerbung zum Studium ist regelmäßig nur bei Vorlage eines der genannten Sprachzeugnisse möglich! Die Pädagogische Hochschule bietet keine Deutschkurse vor Aufnahme des Fachstudiums an. Sie können sich nur unmittelbar zum Fachstudium bewerben.

Allgemeine Zulassungsvoraussetzung
Voraussetzung für die Zulassung zum Studium ist der Nachweis der allgemeinen Hochschulreife oder einer die Studienberechtigung an einer Pädagogischen Hochschule einschließenden fachgebundenen Hochschulreife. 
Ausländische Bildungsnachweise für den Hochschulzugang müssen einer deutschen Reifeprüfung den Anforderungen nach gleichwertig sein. Die Gleichwertigkeit wird von der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg gemäß den Bewertungsvorschlägen der Zentralstelle für das ausländische Bildungswesen im Rahmen der Bewerbung geprüft.

Auswahlverfahren bei zulassungsbeschränkten Studiengängen
Bei EU-Staatsangehörigen richtet sich das Auswahlverfahren nach den gleichen Bestimmungen wie für deutsche Studienbewerber/innen oder für Bildungsinländer/innen.
Ein Auswahlverfahren kommt bei internationalen Bewerbern/innen außerhalb der EU mit ausländischen Zeugnissen dann zum Tragen, wenn die Bewerberzahl die Zahl der  Studienplätze für internationale Bewerber/innen übersteigt. In diesem Fall wird die Note der Hochschulzugangsberechtigung als Hauptentscheidungskriterium und weitere Leistungsnachweise als nachgeordente Kriterien herangezogen.

Übersetzung von Zeugnissen
Falls Ihre Originalzeugnisse nicht in deutscher, englischer oder französischer Sprache ausgestellt wurden, müssen Sie eine offiziell beglaubigte Übersetzung beifügen.
Diese Übersetzungen müssen in Ihrem Heimatland von diplomatischen und konsularischen Vertretungen der BRD erstellt werden. Sofern Sie sich zum Zeitpunkt der Bewerbung schon in Deutschland befinden, müssen die Übersetzungen von einem amtlich vereidigten Dolmetscher erstellt sein.

Die Beglaubigung
In Ihrem Heimatland können Sie amtliche Beglaubigungen bei den deutschen Botschaften bzw. Konsulaten anfertigen lassen.
In Deutschland kann jede öffentliche Stelle amtlich beglaubigen, die ein Dienstsiegel führt (z.B. Rathaus, Einwohnermeldeamt, Bürgerbüro). Nachweise sind auch in Form einer notariellen Beglaubigung möglich.
Die amtliche Beglaubigung muss mindestens enthalten:
- einen Beglaubigungsvermerk zur Übereinstimmung der Kopie mit dem Original,
- die Unterschrift des Beglaubigenden und
- den Abdruck des Dienstsiegels (DS). Ein Dienstsiegel enthält in der Regel ein Emblem. Ein einfacher Schriftstempel genügt nicht.
Hinweise:
Besteht die Kopie/Abschrift aus mehreren Einzelblättern, muss jede Seite nachweislich von derselben Urkunde stammen. Es genügt, wenn nur eine Seite mit dem Beglaubigungsvermerk und der Unterschrift versehen ist, sofern alle Blätter schuppenartig) übereinander gelegt und so überstempelt werden, dass auf jeder Seite ein Teil des Dienstsiegelabdrucks erscheint.
Natürlich kann auch jede Seite gesondert beglaubigt werden. Achten Sie in diesem Fall darauf, dass auf jeder Seite des Originals Ihr Name steht, der sonst in die Beglaubigungsvermerke aufgenommen werden muss, zusammen mit einem Hinweis auf die Art der Urkunde.
Befindet sich auf der Vorder- und Rückseite eines Blattes eine Kopie und kommt es auf den Inhalt beider Seiten an, muss sich der Beglaubigungsvermerk auf die Vorder- und Rückseite beziehen (z. B. "Hiermit wird beglaubigt, dass die vor-/umstehende Kopie mit dem Original übereinstimmt"). Ist dies nicht der Fall, müssen Vorder- und Rückseite gesondert beglaubigt sein. Genügt die Beglaubigung den genannten Anforderungen nicht, kann die Hochschule den Beleg nicht anerkennen.

Finanzierung Ihres Studiums, Studiengebühren
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie gegenüber der Ausländerbehörde nachweisen müssen, dass Sie die gesamte Dauer Ihres Aufenthalts finanzieren können (Finanzierungsnachweis), sonst erhalten Sie keine Aufenthaltsbewilligung. Für ein bescheidenes Leben in der Bundesrepublik Deutschland brauchen Sie monatlich etwa 700 €.


Anerkennung von Teilprüfungsleistungen
Falls Sie im Heimatland bereits ein Lehramtstudium erfolgreich abgeschlossen haben, erkundigen Sie sich bezüglich der Anerkennung von Teilprüfungsleistungen beim:
Regierungspräsidium Tübingen,
Herr Jochen Waidelich
Abteilung 7 Schule und Bildung Ref.73
Postfach 2666, 72072 Tübingen
Straße: Konrad-Adenauer-Str. 40
Tel.: 07071/757-2017 (Fax. 757-2004)
Mail: jochen.waidelich(at)rpt.bwl.de
Internet: www.rp-tuebingen.de
Hierbei wird geprüft, inwieweit Teilprüfungen des im Heimatland absolvierten Studienganges für das jetzt angestrebte Studium anerkannt werden können.
Den Bescheid des Regierungspräsidiums Tübingen können Sie im Rahmen Ihrer Bewerbung bei der Hochschule zusammen mit einem Antrag auf Anrechung von Studienleistungen mit einreichen. Bitte klären Sie das Vorgehen im Vorfeld der Bewerbung mit der Studienabteilung ab.

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