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CENTER PRODEV-EDU – CENTER FOR LIFELONG PROFESSIONAL DEVELOPMENT

Das vom Europäischen Sozialfonds und vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg geförderte Projekt läuft von April 2016 bis Dezember 2020. Ziel ist die Implementierung eines infrastrukturellen Zentrums, um hochschulübergreifende Weiterbildungsaufgaben zu koordinieren, strategische Konzepte zu entwickeln und zentrale Servicedienstleistungen in berufsbegleitenden Fort- und Weiterbildungsangeboten für Studieninteressenten, Studierende und Lehrende bereitzustellen.

Projektleitung: Prof. Dr. Christine Bescherer, Prof. Dr. Martin Fix

Weitere Informationen unter:
www.ph-ludwigsburg.de/clpd

 

 

DIGITALES LERNEN GRUNDSCHULE – STUTTGART/LUDWIGSBURG (DILEG-SL)

Das Projekt dileg-SL (Digitales Lernen Grundschule – Stuttgart/ Ludwigsburg) ist eines von fünf Projekten, welches die Deutsche Telekom Stiftung im Rahmen des Förderprogramms „Digitales Lernen Grundschule“ von 2016 bis 2018 fördert. Im Projekt dileg-SL kooperieren zwei Bereiche der Erziehungswissenschaft (Medienpädagogik und Pädagogik der Primarstufe) und verschiedene Fächer der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg (Biologie, Deutsch, Englisch, Informatik, Mathematik, Musik, Sport) mit der Rosenstein-Grundschule in Stuttgart.

In dem Entwicklungsprojekt erstellen Studierende des Lehramts Grundschule im Rahmen von Hochschulseminaren verschiedene Konzepte für eine produktive Nutzung digitaler Medien im Grundschulunterricht und eine handlungsorientierte Vermittlung informatischer/
algorithmischer Grundkompetenzen. Diese werden gemeinsam mit den Lehrkräften in verschiedenen Grundschulklassen der Rosensteinschule in Stuttgart erprobt und evaluiert. Die Konzepte und Aktivitäten basieren auf medienpädagogischen und fachdidaktischen
Grundlagen und sind durchweg so konzipiert, dass sie im Studien- und Schulalltag umsetzbar sind.

Projektleitung: Prof. Dr. Horst Niesyto

Weitere Informationen unter:
www.dileg-SL.de

 

 

FÖRDERUNG DER BILDUNGSSPRACHE DEUTSCH IM DEUTSCHUNTERRICHT UND IM FACHUNTERRICHT DER SEKUNDARSTUFE I AUF DER GRUNDLAGE FÖRDERDIAGNOSTISCHER VERFAHREN

Die sprachliche Entwicklung und Förderung mehrsprachiger Jugendlicher in Hinblick auf Mathematik und die Bildungssprache Deutsch stehen im Mittelpunkt des Vorhabens. Hierbei spielt eine differenzierte Förderdiagnostik als Basis eine wichtige Rolle. Überprüft werden
soll, ob auf Grundlage derselben im Förderunterricht Deutsch und Mathematik die Schülerinnen und Schüler sprachlich und fachlich so gefördert werden können, dass sie auch ihre Kompetenzen in Bezug auf Mathematik und Deutsch entwickeln.

Eine wichtige Grundlage ist der förderdiagnostische „Werkzeugkoffer“, der im Projekt FISA (Förderdiagnostik sprachlicher Entwicklung im Schulalter) entwickelt worden war. Im Projektverlauf sollen Unterrichtsmedien und -materialien, Verfahrensweisen, Lehr- und Lernszenarien für den genannten Förderunterricht entwickelt und durch studentische Förderkräfte erprobt und evaluiert werden. Das Projekt wird gefördert durch das Mercator-
Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache.

Projektleitung: apl. Prof. Stefan Jeuk, Prof. Dr. Christine Bescherer

Weitere Informationen unter:
www.ph-ludwigsburg.de/foerbis

 

 

IN2IT (INTERNATIONALIZATION BY INNOVATIVE TECHNOLOGY)

Das Projekt IN2IT mit Laufzeit von 2015 bis 2018 zielt auf die Entwicklung und Umsetzung einer innovativen technologischen Infrastruktur zur Internationalisierung im Hochschulbereich ab.

Insgesamt nehmen 14 Partner aus Israel und der EU an dem Projekt teil. Die acht israelischen Partner sind: ORT Braude College of Engineering (Koordinator), Al-Qasemi Academic College of Education, Beit Berl College, Kaye Academic College of Education, Sapir Academic Collage, Shenkar College of Engineering, Design and Art, Tel Aviv Yaffo Academic College und Tel Hai Academic College.

Zu den sechs beteiligten Europäische Partnern gehören: Università Cattolica del Sacro Cuore (Italien), PoU. litecnico di Milano (Italien), Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Deutschland), Université de Montpellier (Frankreich), Kingston University London (England) und Polittechnika Warszawaska (Polen).

Projektleitung: Prof. Dr. Jörg-U. Keßler

Weitere Informationen unter:
www.braude.ac.il/in2it/about/overview

KONTUREN DER PROFESSIONSENTWICKLUNG IN DER BERUFLICHEN WEITERBILDUNG (KOPROF)

In dem im März 2016 gestarteten und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Projekt KOPROF geht es darum, den Bereich der Professionalisierung in der beruflichen Weiterbildung mittels eines triangulierten Forschungsdesigns systematisch zu untersuchen. Es werden Tätigkeiten, Funktionen und Selbstverständnisse dieser offenen Tätigkeitsgruppe aus einer professionstheoretischen Analyseperspektive erfasst. Die empirischen Studien beinhalten Tätigkeitsbeschreibungen, Fallstudien, Interviews mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis, Gruppendiskussionen sowie auch eine quantitative Fragebogenerhebung.

Die KOPROF-Studie leistet einen Entwurf zu einem prozessualen Professionalisierungskonzept im Anschluss an die „neuen Professionstheorien“, d.h. es werden „Konturen“ in der Form von qualitativen und quantitativen empirischen Merkmalen erfasst. Diese sollen die gegenwärtige Situation professionellen Handelns und die Tendenzen der offenen Tätigkeitsgruppe abbilden. Das Projekt ist ein Kooperationsprojekt mit der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Projektleitung: Prof. Dr. Ingeborg Schüßler

Weitere Informationen unter:
http://koprof.ph-ludwigsburg.de

 

 

PROCIVIC-STAT – PROMOTING CIVIC ENGAGEMENT VIA EXPLORATION OF EVIDENCE: CHALLENGES FOR STATISTICS EDUCATION

Die strategische Partnerschaft des Projekts ProCivic, die von der EU gefördert wird, hat das erste Jahr erfolgreich absolviert. Auf zwei Projekttreffen und regelmäßigen Telekonferenzen mit den Partnern aus Durham, Haifa, Paderborn, Porto und Szeged konnten erste Ergebnisse erarbeitet werden, die auf einer am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung durchgeführten Fachtagung zum Thema „Promoting Understanding of Statistics about Society“ vorgestellt und im Kreis von 60 Teilnehmern aus 20 Ländern diskutiert wurden. Lag der Fokus im ersten Jahr auf der Erstellung eines theoretischen Rahmens von „Zivilstatistik“ und der Erkundung geeigneter digitaler Visualisierungstools, so konzentriert sich das Projekt in seinem zweiten Jahr auf die Erstellung und Erprobung konkreten Lehr- und Lernmaterials.

Projektleitung: Prof. Dr. Joachim Engel

Weitere Informationen unter:
www.procivicstat.org

 

 

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