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KREUCHT+FLEUCHT-MEDAILLE

 

In Zeiten des besseren Umgangs mit unserer Umwelt und Rücksichtnahme auf Pflanzen- und Tierwelt, ist es besonders wichtig Zeichen zu setzen. Das Engagement einiger Studierenden im PH-Garten ist für die Pädagogische Hochschule eine besondere Bereicherung und sorgt, zusammen mit dem Biotop und den Bienenvölkern, für eine ökologische Aufwertung in den Außenanlagen der Hochschule.
Dies konnte beim Wettbewerb Kreucht+Fleucht-Medaille des lokalen Obst- und Gartenbauvereins unter Beweis gestellt werden. Erstmals in diesem Jahr wurden auch Preise für die nachhaltigsten Gärten vergeben. Es wurden besonders naturnahe Gärten unter Berücksichtigung der Artenvielfalt von Tieren, Gemüsebeeten, Kräutern und Stauden sowie Sträuchern und Bäumen bewertet.
Mit dem PH-Garten konnte das Garten-Team auf Anhieb den zweiten Platz belegen.
Die Studierenden Frau Anne-Kathrine Weiß und Max Franz hatten sich für die Medaille mit dem PH-Garten beworben und den Preis in Form einer Urkunde in Silber entgegengenommen.

Was verbirgt sich hinter „Kreucht+Fleucht?

Eine Fläche, wo es kreucht und fleucht, zeichnet sich dadurch aus, dass der Umwelt- und Naturschutz stärker berücksichtigt wird, als bei einer herkömmlich bewirtschafteten Fläche. Es werden natürliche Entwicklungen zugelassen und dabei gezielt Lebensräume für Tiere und Pflanzen in ihrer Vielfalt geschaffen. Bedrohte Arten werden besonders gefördert.
Wichtig ist, dass möglichst viele Tierarten ein Zuhause finden. Bewusst sollen nicht nur Schmetterlinge, Bienen oder andere Insekten gefördert werden. Igel, Vögel, Schnecken und Käfer sind genauso wichtig für den biologischen Kreislauf.
Totholzstapel, alter Baumbestand, blumenreicher Rasen, Trinkstätten, Nist-und Bruthilfen sind nur einige Kriterien, die bei der Bewertung eine Rolle spielen.

 

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