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"Das Grauen vor Augen" – Medienbildung im Netz

Die Forschungsstelle Jugend – Medien – Bildung an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und an der TU Dortmund wurde im Rahmen eines Beitrags in Morton, dem Onlinemagazin des Stifterverbandes, zum Thema Gewaltdarstellung im Internet befragt. Prof. Matthias Rath und Prof.in Gudrun Marci-Boehncke, beide jeweils Leiter der Forschungsstelle an den beiden Standorten Ludwigsburg und Dortmund, machten erneut deutlich, dass Medienkompetenz der beste Schutz für Kinder und Jugendliche seien. Hier wären vor allem die Bildungsinstitutionen gefragt, da Eltern häufig in der Medienerziehung versagten. Leider käme von der nötigen Medienbildung "noch viel zu wenig in den Klassenzimmern an", so Marci-Boehncke. Der Beitrag mit dem Titel "Das Grauen vor Augen" ist am 20.10. 2017 online gestellt worden.

ICERI 2017

Die 10. International Conference of Education, Research and Innovation ICERI findet vom 16.-18. November 2017 in Sevilla (Spanien) statt. Aus der Forschungsgruppe Medienethik sind nach einem double-blind review zwei Vorträge akzeptiert worden:

  1. Matthias Rath„media change and media literacy – ethical implications of media education in the time of mediatization“
  2. Patrick Maisenhölder und Matthias Rath„Minecraft and morals – the possibilities and limits of the usage of digital games in educational and learning contexts using the example of teaching media ethics in secondary education with Minecraft“

Die Full Papers der beiden Vorträge sind ebenfalls zur Publikation angenommen und werden in den Proceedings der ICERI 2017 veröffentlicht. Details zur Konferenz findet sich unter dem Programm-Link.

Ludwigsburger Modell der Ethikdidaktik

In der neu gegründeten Zeitschrift Journal of Didactics of Philosophy ist in Nummer 1 ein Beitrag von Dr. Frank Brosow erschienen, in dem er im Rahmen eines Länder-Reports zur Ethik- und Philosophielehramtsausbildung in Baden-Württemberg das Ludwigsburger Modell der Ethiklehrer-Ausbildung vorstellt. Vgl. hierzu auch die Präsentation Ethik – Einführung zum Studienbeginn.

Vortrag zur mediatisierten Kindheit in Toronto

Im Rahmen seiner einsemestrigen Professur an der TU Dortmund sprach Prof. Rath zusammen mit Prof. Dr. Gudrun Marci-Boehncke zur mediatisierten Kindheit und Identitätsbildung auf dem IRSCL Kongress in Toronto (Kanada). Dieser internationale Kongress führt alle zwei Jahre die Forschenden im Bereich Kinder- und Jugendliteratur- und -medienforschung zusammen. Das Programm der IRSCL 2017 allgemein findet sich hier. Zu Details zum Vortrag und zum Panel der Dortmunder Forschungsstelle Jugend – Medien – Bildung, der Partnerinstitution zur Ludwigsburger Forschungsstelle Jugend – Medien – Bildung, in Toronto siehe den Bericht.

Medienethik in Schule und Bildung – Podiumsdiskussion

Aus der Tagung "Medienethik in Schule und Bildung" in Hannover liegen inzwischen zwei Berichte über die Tagung sowie die Podiumsdiskussionen in der Youtube-Reihe "Weiße Reihe", Nr. 191 und 193, vor.

Medienethik in Schule und Bildung, 2./3.5.2017, Hannover

Das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) und die Forschungsgruppe Medienethik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg kooperieren seit 2017 auf dem Gebiet der medienethisch und medienethikdidaktisch orientierten Politischen Bildung zusammen. Die Auftaktveranstaltung dieser Kooperation findet statt am

2. und 3. Mai 2017 in Hannover.

Die Tagung beschäftigt sich mit grundlegenden Überlegungen zur Medienethik in Schule und Bildung. Unter dem Titel

Medienethik in Schule und Bildung

sollen die Chancen und Herausforderungen bildungsrelevanter Fragestellungen, die sich anhand der Digitalisierung ergeben, an der Schnittstelle von Medienethik und Politischer Bildung sowie Medienethik und Informatischer Bildung diskutiert werden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Programm und Online-Anmeldung

Aktuelle Informationen zu Fachdidaktik I und II im WiSe 2016/ 17

Hier finden Sie aktuelle Informationen zu Fachdidaktik I und II im Wintersemester 2016/ 17.

Modulnachweise Educational Studies (PO 2015)

Ab sofort sind die "Sammelscheine" bzw. "Modulnachweise" für die Educational Studies ab der PO 2015 online

Schriftliche Arbeiten - von der Idee zur Themenvergabe

Wie geht das eigentlich, eine Hausarbeit anzumelden? Einen "Fahrplan", wie schriftliche Arbeiten, von Studienleistungen bis hin zur Dissertation, in Philosophie und Ethik betreut werden, finden Sie hier und auf der Seite "Literaturhinweise".

Versicherung bei schriftlichen Arbeiten

Bedauerlicherweise nehmen die Versuche zu, sich Leistungsbestätigungen durch Arbeiten zu erschleichen, die ganz oder teilweise abgeschrieben oder aus dem Internet herunter geladen sind. Um die ehrlichen Studierenden zu schützen, muss ab sofort diese Versicherung jeder schriftlichen Arbeit beigeheftet sein.

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