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Studienprofil "Diversitätssensible Pädagogik und Didaktik (DiPDi)"

Schulen sind Orte, an denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene voneinander lernen, Zeit miteinander verbringen und am Miteinander wachsen. Dieses Miteinander ist geprägt von Vielfalt. Der Diversity-Ansatz verfolgt das Ziel, Vielfalt nicht bezogen auf Differenzkategorien oder andere Personen zu betrachten, sondern einen aktiven Umgang mit Vielfalt einzuüben und eigene Denk- und Handlungsmuster kritisch zu reflektieren.

Der Weiterbildungskurs „Diversitätssensible Pädagogik und Didaktik (DiPDi)“ ermöglicht eine vertiefende Beschäftigung mit Theorien zur Pädagogik und Didaktik, die die Vielfalt der Schüler*innen berücksichtigen und als Ressource nutzen. Aber auch das eigene Aktivwerden und Reflektieren bekommt Raum in den Seminaren. Ziel ist, dass (zukünftige) Lehrpersonen einen wertschätzenden Umgang mit Diversität entwickeln, neue Ideen für die Gestaltung von Unterricht mit Blick auf Diversitätssensibilität kreieren und ihr eigenes Wissen in diesem Bereich vertiefen. Im Rahmen der Weiterbildung wird die eigene Schulpraxis anhand des neu erworbenen Wissens reflektiert und konkrete Gestaltungsansätze inklusiver Unterrichtsprozesse werden entwickelt.

Der Weiterbildungskurs ist interdisziplinär, fächerverbindend und schultypenübergreifend ausgerichtet. Der erfolgreiche Abschluss wird mit einer durch das Rektorat bestätigten Weiterbildungsbescheinigung ausgewiesen.

Das Verbundprojekt „Lehrerbildung PLUS“ wird im Rahmen der gemeinsamen „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.

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