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Zahlreiche Autoren, Ensembles mit musikalisch-literarischen Bühnenprogrammen, Lesebühnen und Rezitationen haben in den vergangenen Semestern im Literatur-Café stattgefunden.

 

Foto: Hans-Jürgen Seeringer

Albrecht Schau

Der Literaturwissenschaftler und -didaktiker wurde 1936 in Gleiwitz geboren und lebt in Ludwigsburg. Er war bis 2001 an der PH Ludwigsburg tätig und hat im Anschluss bei verschiedenen Verlagen Krimiminalromane und -grotesken, Kurzgeschichten, Aphorismen und Prosa veröffentlicht.

Zusammen mit Robert Lang, Johannes Weigle und Michael Gans präsentierte Schau auf der Bühne des Literatur-Cafés in wechselnden Besetzungen szenisch-musikalische Lesungen zu Brecht ("Flüchtlingsgespräche" 2008, "Hauspostille" 2012), Ernst Ludwig Wagner (2009), Woody Allen (2010), Raimond Queneau (2011), Ernst Jandl (2011), DADA (2011) und ein Balladen-Programm (2012).

 

© Volker Derlath/ Beltz & Gelberg

Alois Prinz

Alois Prinz, geboren 1958, aufgewachsen Niederbayern, studierte in München Germanistik, Politologie, Philosophie und Kommunikationswissenschaften. Parallel dazu absolvierte er eine journalistische Ausbildung und promovierte 1988 mit einer Arbeit über die 68er Studentenbewegung und ihren Einfluss auf die Literatur. Bis 1994 arbeitete er als freier Journalist und verfasste wissenschaftliche Texte. Alois Prinz lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in einem kleinen Ort südlich von München.

Mittlerweile konzentriert er sich auf das Schreiben von Biographien, die sich an Jugendliche und Erwachsene wenden. 2001 erhielt er für seine Hannah Arendt-Biographie den Evangelischen Buchpreis. Ebenfalls 2001 wurde seine Hesse-Biografie für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Im Jahre 2004 erhielt seine viel besprochene Biografie "Lieber wütend als traurig. Die Lebensgeschichte der Ulrike Meinhof" den Deutschen Jugendliteraturpreis. Neben diesen Werken erschienen seine Biographie über Georg Forster, Franz Kafka und zuletzt über Paulus.

2012 stellte Alois Prinz im Literatur-Café seine Biographien in Auszügen vor und gab im Gespräch mit Caroline Roeder darüber Auskunft, wie man sich Lebenswegen nähert und zu Personen, die man in Biographien fassen möchte, in Beziehung tritt – und wie es gelingt, dabei ganz eigene Geschichte und Geschichten zu erzählen.

 

Quelle: knowei.de

Duo KnoWei

Das Duo Daniel Knobelspies und Johannes Weigle fand sich bei der Zusammenarbeit an Revuen des Podium-Theaters Ludwigsburg und Aufführungen der Lyrik-Bühne Esslingen. Diese in über 10 Jahren angewachsene Zusammenarbeit schlägt sich nieder in fein getexteten und komponierten Chansons, eigenwilligen Interpretationen und einem Atmosphäre schaffendem Bühnenvortrag voll hintergründigen Witzes, freudig-temperamentvollen Zusammenspiels und sehnsüchtiger Stimmung.
Zuhause sind die Beiden auf Kleinkunstbühnen, Theaterkellern, Lese- und Vortragsräumen von Büchereien, Bibliotheken und Volkshochschulen, und überall dort, wo man diesen heiter-frech-zärtlichen Liedern Raum und Aufmerksamkeit gibt.

2009 gastierten sie mit ihrem Programm "Die kleine Weltverschwörung", 2010 mit "Selbsversuche" im Literatur-Café.

 

Foto: Elvis Samson

Horst Samson

Horst Samson wurde 1954 im Weiler Salcimi (Rumänien) geboren, wohin seine aus dem Banat stammenden Eltern deportiert waren und wohin sie nach der Entlassung aus der politischen Gefangenschaft auch wieder zurückkehrten. Im Unterschied zu seinen literarischen Weggefährten die alle mit Gedichten ihre literarische Laufbahn starteten und zur Prosa wechselten, ist Samson der Lyrik bis heute treu geblieben. Insgesamt hat er acht Gedichtbände veröffentlicht, für die er mit nationalen und mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurde. Auf der Folie der rumäniendeutschen Geschichte setzt sich der Dichter darin exemplarisch mit dem Leben und Überleben in der Diktatur auseinander. Horst Samson ist Generalsekretär des Internationen Exil-P.E.N. Sektion deutschsprachige Länder, Mitherausgeber der "Satanischen Verse" von Salman Rushdie im Artikel 19 Verlag und des literarischen Jahrbuches "Pflastersteine" des Banater AMG-Literaturkreises.

Als Freund und Banater Wegbegleiter der Nobelpreisträgerin Herta Müller, las Horst Samson zusammen mit Johann Lippet 2012 im Literatur-Café aus seinen Werken.

 

© Janina Michl

Janina Michl

Janina Michl, 1992 geboren, ist eine loewenzahnsammelnde Stuttgarterin, die mit ihren Texten gerne auf Poetry Slam Bühnen herumhüpft. Der Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg unterstützte sie im Mai 2017 mit einem Arbeitsstipendium für den Roman »Bis zum Hals – ein Roman über Bulimie«. Er entstand, nachdem sie die Bulimie selbst überwunden hat und widmet sich einem alternativen Umgang mit dem Thema Essstörungen.

Kotze, bis du tot bist!
fordert das Monster
Willst du nicht leben?
flüstert die Katze.

Im Hamsterrad des Schulalltags gefangen, dreht sich Paulas Leben an ihr vorbei. Das kompensiert sie mit einem Wechselspiel aus Magersucht und Bulimie, um der verhassten Normalität zu entkommen. Bis Thilo auftaucht, in den sie sich verliebt hat. Doch damit geht der Kampf um die Selbstzerstörung erst richtig los. Er führt Paula bis an den Rand ihres Verstandes und den entscheidenden Schritt darüber hinaus.

... es ist die Katze,
sie stürzt mich
in den Abgrund
meiner Verzweiflung

Foto: Ingo Wilhelm

Johann Lippet

Johann Lippet, geb. 1951 im österreichischen Wels, kehrte mit der Familie 1956 zurück ins Banat, in das kleine Dorf Wiseschdia. Er studierte Germanistik und arbeitete als Lehrer am Gymnasium und als Dramaturg am Deutschen Theater in Temeswar. Im Sommer 1987 siedelte er in die Bundesrepublik um, wo er seither in der Nähe von Heidelberg lebt. In den 70er Jahren war Johann Lippet Mitbegründer der „Aktionsgruppe Banat“ (1972-1975) - einem literarischen Forum junger Autoren, die vor allem mit engagierter sozialkritischer Lyrik eigene literarische Wege einschlugen und ins Fadenkreuz des Geheimdienstes Securitate gerieten, die 'Druck auf die einzelnen Autoren ausübte, sie als "feindselige Elemente" verfolgte und schließlich die Auflösung der Gruppe betrieb. Die „Zersetzung“ durch die Staatssicherheit hat Lippet in dem Buch „Das Leben einer Akte. Chronologie einer Bespitzelung“ (2009) verarbeitet. Johann Lippet schreibt erzählende Prosa und traumwandlerisch schöne wie überraschend komische Gedichte und Romane mit großer Detailgenauigkeit.

Als Freund und Banater Wegbegleiter der Nobelpreisträgerin Herta Müller, las Johann Lippet zusammen mit Horst Samson 2012 im Literatur-Café aus seinen Werken. 

Quelle: Lesebühne 7 PS

Lesebühne 7 PS

Stuttgarts erste regelmäßige Lesebühne! Ein Stamm von sechs Autoren sowie jeweils ein Gast wandeln auf den Spuren der aus der Berliner Szene nicht mehr wegzudenkenden Lesebühnen. Von Oktober 2007 bis November 2011 gab es einmal im Monat in entspannter Atmosphäre Slampoetry, literarisches Kabarett, Kurzgeschichten und Liedermaching aus eigener Aufzucht - erzeugt von freilaufenden Autoren und gefüttert mit den Absurditäten des Alltags. Poetisches und Prosaisches, Komisches und Kurioses, Tragisches und Temperamentvolles wird expressiv auf die Bühne gebracht. Jedes Mal Dienstag kommt so ein immer komplett neues Programm auf die Bühne.

Das Stammensemble der   Lesebühne 7 PS setzte sich zusammen aus gestandenen Größen der Stuttgarter Slampoetry-Szene: Nikita Gorbunow, Nils Heinrich, Harry Kienzler, Christof Knüsel, Philipp Scharrenberg und Jan Siegert. Durch das Programm führt Moderator Thomas Geyer. Ergänzt und unterstützt wird das literarische Sextett durch hochkarätige Gäste aus der deutschsprachigen Slampoetry- und Lesebühnen-Szene.

2009 war die Lesebühne zu Gast im Literatur-Café.

Foto: Johannes Weigle

Lyrik-Bühne Esslingen

Seit mehr 20 Jahren schon sind der Literaturprofessor Dr. Harald Vogel und Johannes Weigle als Lyrik-Bühne Duo der Lyrik-Bühne Esslingen auf Bühnen im In- und Ausland unterwegs. Tourneen führten die beiden durch Russland (Sibirien), Polen, die Ukraine, Rumänien und die Schweiz.

Auf mehr als 60 verschiedene Programme ist das Repertoire angewachsen, Autorenportraits und thematische Programme sind im Gepäck: Wanderungen durch Biographien, mit Chansons und eigens abgestimmter, komponierter Musik auf verschiedenen Instrumenten begleitet (Klavier, Gitarre, Akkordeon, Percussion, Musiksäge.....).

Foto: epd-bild / Rolf K. Wengst

Marlene Röder

Die Jugendbuchautorin Marlene Röder (*1983) schreibt seit ihrem 14. Lebensjahr; ihr Debütroman „Im Fluss“ (2007) erfuhr große Aufmerksamkeit und wurde wie der darauf folgende Roman „Zebraland“ (2010) mehrfach ausgezeichnet. Für Röders Werk sind psychologisch fein austarierte Porträts charakteristisch, spannungsvoll inszenierte Geschichten, die jugendliche ProtagonistInnen in den Mittelpunkt stellen und sich um Freundschaft, Liebe, Familie drehen. Die gelernte Glasmalerin, die zur Zeit ihr Lehramtsstudium an der Universität Gießen abschließt, hat im Herbst 2011 mit „Melvin, mein Hund und die russischen Gurken“ nun einen Erzählungenband vorgelegt, der kunstvoll komponiert und klug konzipiert von Wendepunkten im Leben Jugendlicher erzählt.

2012 las Marlene Röder aus ihren Werken im Literatur-Café und sprach über ihr Schreiben mit Caroline Roeder.

 

Foto: Karen Seggelke/ Betz&Gelberg

Mirjam Pressler

Mirjam Pressler zählt zu den großen Erzählerinnen und Übersetzerinnen der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur. Ihr literarisches Werk wurde vielfach und mit hohen Preisen ausgezeichnet und nimmt einen bedeutsame Rolle auf dem Buchmarkt ein. In ihren Büchern setzt sie sich intensiv mit der Geschichte jüdischer Kinder und Jugendlicher zur Zeit des Nationalsozialismus auseinander. Beeindruckend und berührend, erschreckend und aufrüttelnd dokumentiert sie die Lebensgeschichte von historischen Persönlichkeiten wie Anne Frank; ihre oftmals biographisch angelehnten Romane, deren Geschichten sich an realen Personen und deren Lebens- und Leidenswege anlehnen („Ein Buch für Hanna), bedeuten Erinnerungs-Stücke; ebenso erzählt sie von eigener Kindheits-Geschichte, bei der trotz aller Melancholie der leichte und humorvolle Ton durch die Erzählung führt („Wenn das Glück kommt...“). Mirjam Pressler ist eine Chronistin von Kindheit, der Kindheiten von Anne, Hanna, Halinka .... Deren Geschichte(n) erzählt sie: humorvoll, traurig, aber vor allem voller Wärme.

2011 las Mirjam Pressler im Literatur-Café aus ihren Büchern vor und war im Gespräch mit Caroline Röder zu "Ein Buch für Anne, Hanna & Halinka"

Quelle: Rowohlt Verlag

Nils Mohl

Nils Mohl, geboren 1971, lebt und arbeitet in Hamburg. Für «Es war einmal Indianerland» wurde er u. a. mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis und mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet. Sein All-Age Roman „Es war einmal Indianerland“ wurde bereits vielfach ausgezeichnet, so gewann er in der Sparte Jugendbuch den Deutschen Jugendliteraturpreis 2012 ebenso das renommierte Kranichsteiner Jugendliteratur Stipendium. Auf die Frage wie man auf die Idee kommt, einen so verwinkelten, wagemutigen und gewitzten Roman zu schreiben, antwortet Nils Mohl in einem Online-Chat der Lesecommunity „Lovelybooks“: „Ich wollte noch mal 17 sein. Das war die Idee – und der Rest dann beinah ein Kinderspiel.“ Der gebürtige Hamburger arbeitete nach seinem Studium in verschiedenen Branchen; derzeit ist er als Werbetexter tätig sowie als Dozent an der Uni Hamburg. Mohls neuer Roman „Stadtrandritter“ widmet sich hard boiled Realitäten, ebenso wie der Frage: „Woran glauben, wenn man erwachsen wird und sich alle bisherigen Gewissheiten in Rauch auflösen?“ (Aus der Ankündigung des Buches bei Rowohlt).

2013 las Nils Mohl im Literatur-Café aus seinen Werken und sprach darüber mit Caroline Roeder.

Quelle: sternmut.de

Ondine Dietz

Ondine Dietz wurde 1967 in Temeswar, Rumänien, geboren. Debüt 1983 in rumänischer Sprache mit Lyrik in der Kulturzeitschrift: „Orizont“. Studierte deutsche und rumänische Literatur . Ab 1987 war sie Schauspielerin am Deutschen Staatstheater Temeswar und führte auch Regie. Nach der Übersiedlung nach Deutschland, Anfang der 90er Jahre, fängt sie an, Prosa und Lyrik auf Deutsch zu schreiben. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien: „ausserdem“ „cet“, Matrix“, „Der Maulkorb“, „Grüne Reihe-ISCHFRA“. Zahlreiche Lesungen in Karlsruhe (Karlsruher Bücherschau 2010), Stuttgart (Stuttgarter Buchwochen 2010) und München. Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstlern bei interdisziplinären und intermedialen Kunstprojekten. Ausstellungsbeteiligungen mit Fotoarbeiten und Installationen, die als Inszenierungen ihrer Erzählungen fungieren. Veranstaltet Literaturseminare im Rahmen der Erwachsenenbildung. 2004 erschien der Gedichtband in rumänischer Sprache: „Featuring“ im „Vinea“-Verlag, Bukarest. 2010 erschienen ihr Erzählungsband: „Meister Knastfelds Hybris“ (POP-Verlag), der jüngst auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wurde.

 

Quelle: timobrunke.de

Timo Brunke

Timo Brunke kam bereits während seiner Schulzeit zum literarischen Kabarett und entwickelte seit Ende der 1980er Jahre, zunächst von dort aus, dann ab Ende der 1990er Jahre als Protagonist und Netzwerker der deutschsprachigen Poetry Slam-Szene, eigene Formen der Spielpoesie, des Spoken Word, der Slam Poetry und der experimentellen Dichtung. 1999 gründete er den Stuttgarter Poetry Slam, den er bis 2008 im dortigen Club Rosenau veranstaltete. Seit 2001 ist er Leiter der experimentellen Sprachwerkstatt „Wort und Spiele“ am Literaturhaus Stuttgart. 2006 begleitete er Bas Böttcher mit dessen Textbox-Projekt nach Paris (Centre Pompidou), Peking, Berlin (Neue Nationalgalerie), Abu Dhabi und Bangkok sowie im Mai 2008 nach Madrid. Brunke arbeitet und lebt zusammen mit seiner Familie in Stuttgart und schreibt seit September 2009 Kolumnen für die Stuttgarter Zeitung.

Foto: Thomas Weiss

Thomas Knubben

Thomas Knubben ist Professor am Institut für Kulturmanagement an der PH Ludwigsburg und begab sich in seinem Forschungssemester 2007 auf die Spuren Hölderlins. Der machte sich Anfang Dezember 1801 von Nürtingen auf nach Bordeaux. Ihn trieb »die Herzens- und die Nahrungsnot«. In Frankreich hoffte er endlich die Existenz aufbauen zu können, die ihm zu Hause versagt geblieben war. Die Winterreise sollte zum Wendepunkt in seinem Leben und Schreiben werden. »Erwandert«, entstanden ist so ein Buch, das zwischen der Winterreise Hölderlins und der eigenen Winterwanderung oszilliert, dabei auch die Kulturgeschichte der vielen anderen Winterreisen von Wilhelm Müller und Franz Schubert über Johann Georg Seume bis hin zu Werner Herzog und Richard Long einbezieht und so ein faszinierendes Panorama der Welterfahrung im Gehen schafft.

2011 las Thomas Knubben aus seinem Buch "Hölderlin. Eine Winterreise" im Literatur-Café.

Quelle: traianpoptraian.de

Traian Pop Traian

geboren 1952 in Kronstadt//Rumänien. Freiberufliche Mitarbeit während des Studiums und danach (Ton-Ingenieur, Texter, Bühnenarbeiter) bei Rock- und Jazz-Musikgruppen sowie beim Deutschen Staatstheater Temeswar. Parallel dazu Veröffentlichung ungebärdiger Texte in studentischen und anderen Zeitschriften. Viele Veröffentlichungen. Einige Theaterstücke, u.a. Die Stadt der Lügenzwerge – Dramatisierung für das Puppentheater Temeswar 1989 (wurde nach kaum zehn Vorstellungen verboten) – und Schöne Aussichten (wurde kurz vor der Uraufführung verboten). Dezember 1989 bis Januar 1990 – Mitglied des ersten Redaktionsteams der Tageszeitung „Temesvar“ nach dem Sturz Ceaucescus. Seit 1990 lebt er in Ludwigsburg. Literaturpreise: u.a. Preis der Akademie für Wissenschaft, Literatur und Kunst beim Internationalen Buch-Salon, Grosswardein 1999, Poesie-Preis der LiterArt XXI (The International Association of Romanian Writers and Artists inc.) 1998/1999, Preis des Rumänischen Schriftstellerverbandes Temeswar 2002. Zuletzt auf Deutsch: Schöne Aussichten (2005), Traumdiktat, Poscimur Produktion, Kurzfilm nach dem Gedicht Wer keinen blassen Schimmer hat (2004), Die 53. Woche (in deutscher Übersetzung, 2013).

Traian Pop kooperiert als Ludwigsburger Verleger immer wieder mit dem Literatur-Café der PH Ludwigsburg. Durch seine Kontakte zu Autoren ermöglicht er Lesungen, vorwiegend aus dem Bereich deutsch-rumänischer Literatur.

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