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Ein Theater-Kunstprojekt nach Christine Nöstlingers "Der neue "PInocchio" mit Studierenden des Erweiterungsstudiengangs Spiel- und Theaterpädagogik und des Faches Kunst unter der Leitung von Gabriele Czerny und Thomas Bickelhaupt


PINOCCHIO

Kaum geschnitzt, wünscht sich die Holzpuppe Pinocchio nichts sehnlicher, als ein Junge aus Fleisch und Blut zu sein. Doch Mensch sein ist verzwickt. "Wer nicht hören will, muss fühlen", sagen die Erwachsenen, allen voran die Blaue Fee, die Pinocchio mit Zuwendung und Liebe zu erziehen sucht. Bis sich Pinocchios großer Traum erfüllt, treibt ihn seine Neugier von einer fantastischen Katastrophe in die nächste.

Nöstlingers Roman inspirierte uns zu einer Rahmenhandlung, die als Spiel im Spiel inszeniert wurde. Alle Studierenden hatten eine Doppelfunktion: Sie waren Schauspieler einer Wanderbühne und verwandelten sich in die Figuren des Romans. Die Übertreibung war ein wichtiges Stilmittel in unserer Inszenierung. Dies zeigte sich im Spiel, in den Kostümen und im Bühnenbild, das sich entsprechend der Spielidee verändern konnte:
Die Wanderbühne verwandelte sich in das Klassenzimmer, die Werkstatt oder den Wal.


Aufführungen: 3., 4. und 5. Juni 2014 in der Aula der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg


Fotos: Catherine François und Herwig Seemann

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