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Theater: Leben in der Welt

Von: Stefan Jeuk

27-04-2018

Am Dienstag, 29. Mai 2018, zeigen Menschen aus Ludwigsburg mit Fluchterfahrungen um 20 Uhr im Literatur-Café der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg ihr selbst entwickeltes Theaterstück "Leben in der Welt" ohne Worte. Anschließend besteht die Möglichkeit zum Gespräch mit den Schauspielern.

"Ich allein kann nichts machen. Wir sind viele und wir müssen zusammenleben und zusammenarbeiten. Wir Flüchtlinge sind vor dem Krieg in unserem Land geflohen. Wir bedanken uns bei Deutschland, indem wir etwas beitragen. Es ist nicht leicht, in einem fremden Land zu leben. Viele Menschen und Organisationen helfen uns, nicht allein zu sein. Ich vermisse meine Eltern, Großeltern, Verwandten und Freunde aus Syrien, aber nun habe ich auch Freunde in Ludwigsburg. Dadurch fühle ich mich besser. Wenn ich das Leben fühle, fühle ich meine Heimat. Wenn ich meine Hei-mat fühle, fühle ich das Leben. Nichts ist unmöglich. Alles ist möglich. Wenn wir in die Welt kommen, haben wir eine Aufgabe, diese müssen wir positiv nutzen." (Bilal Hasaf)

Veranstaltet vom Forum Migration in Kooperation mit dem Literatur-Café.

Eintritt frei

(Text: Michael Gans)


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