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Ein Theater-Kunstprojekt nach dem Roman von Astrid Lindgren mit Studierenden des Erweiterungsstudiengangs Spiel- und Theaterpädagogik und der Fächer Kunst sowie Kultur- und Medienbildung unter der Leitung von Gabriele Czerny und Thomas Bickelhaupt.


RONJA RÄUBERTOCHTER

In jener Gewitternacht, als die Mattisburg in zwei Hälften zersprang, wurde Ronja geboren - die Tochter von Lovis und Mattis, dem Räuberhauptmann. Doch auch die Borkasippe, diese Hosenschisser von Räubern, hatte allen Grund zu feiern. Zum Donnerdrummel!
Ronja darf alleine in den Wald losziehen. Neugierig stürzt sie sich in diese neue Welt und hütet sich vor den Gefahren: dem reissenden Fluss, den gefährlichen Wilddruden, den garstigen Rumpelwichten und den Graugnomen.
Als sie gerade damit beginnen will, sich vor dem Abgrund des Höllenschlundes zu hüten, steht auf der anderen Seite, Birk - der Sohn von Mattis Erzrivalen Borka.
Mit dieser Begegnung beginnt eine Zerreißprobe für Ronja, Birk und ihre Eltern, gegen die der Sprung über den Höllenschlund fast ein Kinderspiel ist.

Eine Geschichte über Familie, Freundschaft und über den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen.

Gespielt von den Studierenden des Erweiterungsstudiengangs Spiel- und Theaterpädagogik unter der Leitung von Gabriele Czerny.

Gestaltet und ins Bild gesetzt von den Studierenden der Fächer Kunst sowie Kultur- und Medienbildung unter der Leitung von Thomas Bickelhaupt.


 3 Aufführungen in der Aula der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg

25. April 2016 um 10.30 Uhr
26. April 2016 um 10.00 Uhr und um 19.00 Uhr



Fotos: Catherine François

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