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Oktober 2020

16-10-2020

Alte Sorten von Ewald Arenz

Die Bildrechte liegen beim Verlag.

 

Dieser Roman ist für alle, die im stressigen und ungewissen Alltag zur Ruhe kommen wollen. „Alte Sorten“ spielt im Spätsommer – Herbstanfang. Die stille Kraft der Natur ermöglicht es Lesenden zu entschleunigen und sich auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens zu besinnen.

In einem Weinberg begegnen sich Sally und Liss zum ersten Mal. Sally ist jung und wütend, auf der Flucht vor einem Zuhaue das für sie keine Heimat bedeutet. Liss ist eine Einzelgängerin und bewirtschaftet alleine einen Hof. Von Anfang an spüren beide eine seltsame Verbundenheit mit der jeweils anderen.

"Die meisten kapieren nicht, dass man auch miteinander schweigen konnte und dass das eigentlich das Beste von allem war."
S. 194

Bei der gemeinsamen Arbeit auf den herbstlichen Feldern, im Birnengarten und beim Versorgen der Bienen beginnen sie zaghaft, über das zu sprechen, was sie von anderen Menschen trennt. Zwei Frauen, die sich umkreisen, bis die Gravitation, die sie auf Abstand hält, zu bröckeln anfängt.


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