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Mai 2019

06-05-2019

„Lasst beides wachsen bis zur Ernte…“ – Toleranz in der Geschichte des Christentums von Arnold Angenendt

Die Bildrechte liegen beim Verlag.

 

Gottesfrevel im Christentum war schon immer ein großes Thema. Ob Hexenverfolgung oder Inquisition, wer sich in den Augen der Kirche gegen Gott gewandt hat, der wurde zum Tode verurteilt. Doch steht es den Menschen wirklich zu, ein solches Urteil zu fällen? War es nicht Jesus, der mit den Worten „Lasst beides wachsen bis zur Ernte“ dazu angehalten hat, das Unkraut nicht vor seiner Zeit zu vernichten?

Arnold Angenendt führt den Leser durch die Geschichte des Christentums, von den Anfängen bis zu den Menschenrechten und der heutigen Religionsfreiheit, und weist auf, wie sich die Toleranz gegenüber „gottlosen“ Menschen im Laufe der Geschichte entwickelt hat.

Im Mittelpunkt dieser Untersuchung steht Jesu Gleichnis vom guten Weizen, der durch das von Satan gesäte Unkraut verunreinigt wurde. Doch solle man diesen nicht herausreißen, da somit auch der gute Weizen zerstört wird. Stattdessen solle man beide bis zur Ernte wachsen lassen.

Sie sind neugierig geworden? Dann suchen Sie in unserem Opac unter der Signatur Theol 2nrb Ang.


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