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September 2018

03-09-2018

Das Ende der Natur – die Landwirtschaft und das stille Sterben vor unserer Haustür von Susanne Dohrn

Die Bildrechte liegen beim Verlag.

 

Sonderausgabe für die Bundeszentrale für politische Bildung.

Nicht erst seit den Temperaturen dieses Sommers leidet unsere Natur; schon seit längerem wird sie durch das unaufhörliche Streben nach Profit und den Druck nach Rationalisierung geschädigt. So wird nicht nur die Umwelt nachhaltig  beeinträchtigt, sondern auch ein schwerwiegender Rückgang der Artenvielfalt bewirkt.

 

„Heute frage ich mich, warum mir die Veränderungen nicht früher aufgefallen sind. Ich glaube, es liegt nicht nur daran, dass langsame Veränderungen sich unserer Wahrnehmungen verschließen. Es kommt noch etwas Wichtiges hinzu: Berichte über Millionenausgaben für den Schutz von Großtrappen, über Fische oder Fledermäuse, die Autobahnen verhindern können, haben bei mir für das Gefühl gesorgt, es werde bei uns eher zu viel als zu wenig für den Naturschutz getan.“ 
S. 12 

 

Mit ihrem Werk setzt sich Susanne Dohrn nicht nur für ein Umdenken in der Agrarpolitik ein, sondern thematisiert die Auswirkungen des Einsatzes von Pestizid und Herbizid und der Landschaftsverarmung sowie Überdüngung, damit Mensch und Umwelt wieder im Vordergrund stehen. Denn oft fehlt nicht nur das Wissen, sondern auch das Interesse an den dramatischen Folgen der agrarindustriellen Nutzung.


Prüfen Sie den Standort und die Verfügbarkeit in unserem Opac mit der Signatur Soz 8ea Doh.


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