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MUTTERSCHUTZ

Änderung zum Mutterschutzgesetz

Werdende Mütter dürfen in den letzten 6 Wochen vor der Entbindung und 8 (bzw. 12) Wochen nach der Geburt keine Prüfungen erbringen, es sei denn, dass sie sich zur Ablegung der Prüfung ausdrücklich bereit erklären. Diese Erklärung ist schriftlich beim Akademischen Prüfungsamt abzugeben und kann jederzeit widerrufen werden.

PDF-Dokument Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzrechts

Weitere Informationen finden Sie hier

FRISTVERLÄNGERUNG FÜR STUDIERENDE MIT KIND / PFLEGEBEDÜRFTIGE ANGEHÖRIGE

PDF-Dokument Merkblatt Fristverlängerung für Lehramtstudierende

PDF-Dokument Merkblatt Fristverlängerung für nicht lehramtsbezogene Studiengänge

 


NACHTEILSAUSGLEICH GEMÄSS SCHUTZBESTIMMUNGEN

Beantragung eines Nachteilsausgleiches

Für die Beantragung eines Nachteilsausgleiches auf Grund des Schutzbestimmungsparagraphen (z. B. BA LA GS PO 2015, § 27 Abs. 6) muss ein formloser Antrag im Prüfungsamt gestellt werden.

Hierbei  ist  anzugeben, für welche Prüfungsleistung (Fach, Modul, Prüfungsform, Prüfungsdatum, Prüfer*in) für welche Zeitdauer eine Verlängerung der Fristen beantragt wird bzw. welche Maßnahme (z.B. Verwendung einer elektronischen Lupe bei Sehbehinderung) für die optimale Erbringung der Prüfungsleistung hilfreich wäre.

Beizufügen ist dem Antrag ein aussagefähiges ärztliches Attest.

Ein Nachteilsausgleich kann in jedem Semester bis zum 15.01. bzw. 15.07. gestellt werden.

Entsprechende Anträge müssen in jedem Semester unter Benennung der abzulegenden Prüfungen erneut gestellt werden.

 

Was ist ein Nachteilsausgleich?

Wie kann ein Nachteilsausgleich gestaltet werden?

Was muss bei der Beantragung beachtet werden?

 

 

 

 

 

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