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29-02-2020

Preis der Stadt Ludwigsburg

Der Preis der Stadt Ludwigsburg wird jährlich an Studierende der Pädago­gi­schen Hochschule als Anerkennung für herausragende wissenschaftli­che oder künstleri­sche Abschlussarbeiten vergeben. 

Die Jury, die aus Mitgliedern des Lehrkörpers besteht, stützt sich bei der Auswahl der Arbeiten zum einen auf die Gutachten der Betreuer*innen der jeweiligen Arbeiten, zum anderen auf Kriterien wie: Bewerbungen von Modulleistungen aus dem künstlerischen Bereich (Kunst, Musik, Theater u.ä.), herausragende wissenschaftliche oder künstlerische Qualifikation, Originalität, erkennbare kritisch-diskursive Auseinandersetzung mit dem Thema und/oder Reflexion einer Vermittlungsdimension.

Die erste Auszeichnung des Preises der Stadt Ludwigsburg erfolgte im Frühjahr 1983 durch den damaligen Oberbürgermeister der Stadt Ludwigsburg, Herrn Dr. Ulshöfer. Untenstehend finden Sie die Preisträger*innen seit dem Jahr 2010.

Preisträger*innen (seit 2010)

2019

  • Florian Mittelhammer „Das Museum als Bühne der Philosophie? Überlegungen zur Neukonzeption des Stuttgarter Hegel-Hauses“ - MA Kulturwissenschaft und Kulturmanagement
  • Mareike Söhnle „Kinder die Schwierigkeiten beim Rechnen lernen zeigen, erfassen Zahlenbilder - eine qualitative Studie“ - LA an Grundschulen, Mathematik
  • Hanne Binder „Eltern von Kindern mit einer Autismus-Spektrum-Störung - Erfahrungen und Bewältigungsstrategien“ - MA Sonderpädagogik
  • Johanna Wochner „Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg am Beispiel einer SBBZ mit dem Förderschwerpunkt Sprache“ - LA Sonderpädagogik, Sprache

2018

  • Jennifer Barton „Wieviel Humor ist verträglich?“ Eine explorative Studie zur Wirkung des Films ‚Er ist wieder da‘ bei Jugendlichen“ - Kultur- und Medienbildung
  • Merle Harden „ Die Bedeutung der Diagnose ‚Fetales Alkoholsyndrom‘ im Kontext von Pflegeelternschaft und Adoption - LA Sonderpädagogik
  • Karin Bardens „Manuelle Aktivitäten im Alltag: Die Erfahrungen junger Menschen mit körperlichen und motorischen Beeinträchtigungen - LA Sonderpädagogik
  • Arne Orthwein „Strategie und Bauchgefühl im Stochastik-Unterricht – Eine empirische Untersuchung des Vorgehens von Schülerinnen und Schülern beim Würfelspiel ‚Die Sechs verliert‘“ - LA Werk-, Haupt- und Realschule

2017

  • Kunz, Nadine „Der Übergang vom Primär- zum Sekundarbereich aus Sicht von Schülerinnen und Schülern und deren Eltern – ein Vergleich subjektiver Theorien“ - Bildungswissenschaften
  • Schuster, Daniel „Street-Art-Projekte: Kunst für Menschen in Slums der Dritten Welt" - Kunst

2016

  • Lorenz Gitschier „Beschulung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen – Lernen am Rande der Gesellschaft“ - Soziale und emotionale Entwicklung LA Sonderpädagogik
  • Utta Gabriel „Eine Erhebung zu Schülervorstellungen zum Thema Humanevolution“ - Biologie
  • Manuela Braunschweiger „Verschlossene Türen, vergitterte Fenster – eine bildhermeneutische Fallstudie zum bildnerischen Schaffen eines Menschen mit geistiger Behinderung – mit Rückschlüssen auf die sonderpädagogische Praxis“ - Kunst, LA Sonderpädagogik

2015

  • Anna Calhan „Minderheiten im vorderen Orient: Die Kurden und die PKK – Eine fachwissenschaftliche Analyse mit didaktischer Reflexion im Blick auf den Bildungsplan Realschule“ - Politwissenschaften
  • Sarah Neubauer „Präventions- und Interventionsprogramme für Mobbing in der Grundschule – Subjektive Theorien der Lehrkräfte über den Umgang mit Mobbing im Vergleich zu wissenschaftlichen Theorien“ - Erziehungswissenschaften

2014

  • Sarah Fröhlich „Zwischen Fläche und Raum – Didaktische Studie zur räumlichen Vorstellungsbildung im Kunstunterricht der achten Klasse in der Realschule“ - Kunst
  • Franz Vidic „Geschichtsbild „saubere Wehrmacht“ – Das Bild des deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg in baden-württembergischen Geschichtsschulbüchern der Hauptschule von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart“ - Geschichte
  • Matthias Wandinger „Die Orchesterprobe als erwachsenenpädagogische Interaktion. Eine empirische und statistische Studie zu den Bedingungen der musikalischen Qualität von Amateurblasorchestern“ - Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung

2013

  • Lis Kunst-Ebinger „Zeichenunterricht in der Grundschule – Umrisse einer Didaktik“ - Kunst
  • Katrin Schumacher „Musikalische Begabung und körperliche Behinderung – eine Studie“ - Musik
  • Theresa Stahl „Außerschulischer Lernort Museum – Vom Schmuckkästchen zum seriösen Lernort. Vorschläge für eine didaktische Aufbereitung der ‚Sammlung zur Geschichte der DDR“ in Pforzheim“ - Geschichte
  • Claudia Thumm „Künstlerische Arbeiten (Bronze- und Tonfiguren)" - Kunst

2012

  • Katrin May „Geht so Apfel? Die Funktionalität des Schreibens im Konzept der frühen Literarität" - Deutsch
  • Dominic Thommana „Nachschulische Lebensverläufe und Lebenslagen von ehemaligen Schülern einer Förderschule – eine Fallstudie“ - Sonderpädagogik
  • Sophie Frey „Zur Wirksamkeit von Diagnose- und Vergleichsarbeiten in der schulischen Praxis (Baden-Württemberg)" - Erziehungswissenschaft

2011

  • Sina Fesser „Genderspezifische Aspekte der Risikowahrnehmung von Schülerinnen und Schülern. Eine empirische Studie an Grundschulen und Realschulen“ - Mathematik
  • Daniel Ricci „Halblicht – ein Animationsfilm“ - Kunst
  • Beate Welsch „Konzeptuelles und prozedurales Modellverständnis von Schülern der Sekundarstufe I. Eine qualitative Untersuchung im Biologieunterricht“ - Biologie

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